25 Jahre Outdoor
Eingereichte Naturprojekte
Baumskulpturen zum Thema „Wildnis“
Lage
14929 Pechüle bei Treuenbrietzen, Brandenburg
Eingereicht von
Anika Niebrügge
23.10.2009
23.10.2009
Wertung Ø 2.3636
143 User
143 User
Stimmabgabe beendet, Gewinner werden im Februar präsentiert.
Baumskulpturen zum Thema „Wildnis“
Zufällige Begegnungen mit Kunst entlang von Wanderwegen
Rund 22 km Wanderwege hat die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg in den letzten 3 Jahren zur Erschließung des Naturschutzgebietes „Forst Zinna-Jüterbog-Keilberg“ im Süden des brandenburgischen Naturparks Nuthe-Nieplitz angelegt. In 2010 kommen nochmals rund 8 km als Attraktion um die rund 9 ha große Binnendüne hinzu.
Bei diesem Naturschutzgebiet handelt es sich um den ehemaligen Truppenübungsplatz „Jüterbog“, der aus Sicht des Naturschutzes die einmalige Voraussetzung für eine nicht gelenkte Naturentwicklung bietet: ein weiträumiges unbesiedeltes Gebiet, das weder von Straßen zerschnitten ist noch durch Landnutzung in Form von Landwirtschaft oder Forstwirtschaft beansprucht wird.
Vor diesem Hintergrund entstand die Vision, auf einem Teil der Übungsplatzflächen wertvolle Lebensräume durch Kauf dauerhaft für den Naturschutz zu sichern und den Traum von Wildnis in Brandenburg Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Entwicklung von Wildnis auf der größtmöglichen Fläche zuzulassen und gleichzeitig die Schönheit und den Strukturreichtum dieser Landschaft für Interessierte erlebbar zu machen ist das Ziel der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg auf ihren rund 7.000 ha Eigentum in diesem Gebiet. Insgesamt hat die seit rund 10 Jahren tätige private Stiftung mittlerweile rund 12.000 ha Flächen südlich von Potsdam und Berlin erworbenund so dauerhaft für den Naturschutz gesichert.
Derzeit sind und werden die Wanderwege auf den Stiftungsflächen „Jüterbog“ mit Informationstafeln und Rastmöglichkeiten ausgestattet. Aufgrund ihrer Verbindung mit dem Besucherlenkungssystem des Naturparks und der Anbindung an das FlämingWalk-Netz werden sie schon sehr gut angenommen.
Die Stiftung möchte nun dieses Netz aus Rund- und Verbindungswegen um eine Attraktivität bereichern:
6-8 Baumskulpturen zum Thema „Wildnis“ sollen dem Besucher zufällige Begegnungen mit Kunst in der Natur ermöglichen.
Die Baumskulpturen spiegeln in gewisser Weise das natürliche Umfeld wider, verleihen der Umgebung eine neue Bedeutung und ermöglichen dem Betrachter eine neue Sichtweise. Dadurch kann es gelingen, eine andere Art der Intensität und Aufmerksamkeit gegenüber der vorhandenen sowie der sich wandelnden Schöpfung zu verleihen.
Die Baumskulpturen bieten sich für das Thema „Wildnis“ hervorragend an, da sie sich im Laufe der Zeit aufgrund der Vergänglichkeit des Materials und der natürlichen Prozesse verändern werden und damit das Werden und Vergehen der Natur veranschaulichen.
Die geschaffenen Objekte werden mit Tafeln versehen, auf denen Informationen zum Künstler und zum Titel der Skulptur stehen.
Mit diesem neuen erweiterten Ansatz „Natur und Kunst“ soll Folgendes erreicht werden
- weitere Zielgruppen für das Gebiet, die Stiftung und den Naturpark werden gewonnen
- die Attraktion bereichert die Angebote in der Naturparkregion und wird über den Naturpark mit beworben
- die gastronomischen Einrichtungen an den Startpunkten der Wanderwege dienen als Multiplikatoren für das Projekt
• ein weiterer Anziehungspunkt für Teilnehmer des Deutschen Wandertages 2012, der im Fläming stattfindet, wird geschaffen.
Es ist geplant die Baumskulpturen von Künstlern und Bildhauern möglichst aus der Region Berlin/Brandenburg herstellen zu lassen. Nach Fertigstellung aller Kunstobjekte gibt es eine feierliche Eröffnung im Rahmen einer Wanderung von Baumskulptur zu Baumskulptur. Das Projekt wird über den gesamten Schaffenszeitraum öffentlichkeitswirksam begleitet: Infos über die lokale und regionale Presse, Fortschritte der Baumskulpturenherstellung auf der Internetseite der Stiftung und Besichtigung bei der Herstellung selbst.
Die Unterhaltung der Wege und damit auch der Baumskulpturen werden von der Stiftung langfristig erbracht. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Nuthe-Nieplitz und dem Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung, der schon über Kontakte und Erfahrungen mi Holzskulpturen verfügen, durchgeführt.
Informationen zur Stiftung erhalten sie unter www.stiftung-nlb.de und zum Naturpark Nuthe-Nieplitz unter www.naturpark-nuthe-nieplitz.de
Zufällige Begegnungen mit Kunst entlang von Wanderwegen
Rund 22 km Wanderwege hat die Stiftung Naturlandschaften Brandenburg in den letzten 3 Jahren zur Erschließung des Naturschutzgebietes „Forst Zinna-Jüterbog-Keilberg“ im Süden des brandenburgischen Naturparks Nuthe-Nieplitz angelegt. In 2010 kommen nochmals rund 8 km als Attraktion um die rund 9 ha große Binnendüne hinzu.
Bei diesem Naturschutzgebiet handelt es sich um den ehemaligen Truppenübungsplatz „Jüterbog“, der aus Sicht des Naturschutzes die einmalige Voraussetzung für eine nicht gelenkte Naturentwicklung bietet: ein weiträumiges unbesiedeltes Gebiet, das weder von Straßen zerschnitten ist noch durch Landnutzung in Form von Landwirtschaft oder Forstwirtschaft beansprucht wird.
Vor diesem Hintergrund entstand die Vision, auf einem Teil der Übungsplatzflächen wertvolle Lebensräume durch Kauf dauerhaft für den Naturschutz zu sichern und den Traum von Wildnis in Brandenburg Wirklichkeit werden zu lassen.
Die Entwicklung von Wildnis auf der größtmöglichen Fläche zuzulassen und gleichzeitig die Schönheit und den Strukturreichtum dieser Landschaft für Interessierte erlebbar zu machen ist das Ziel der Stiftung Naturlandschaften Brandenburg auf ihren rund 7.000 ha Eigentum in diesem Gebiet. Insgesamt hat die seit rund 10 Jahren tätige private Stiftung mittlerweile rund 12.000 ha Flächen südlich von Potsdam und Berlin erworbenund so dauerhaft für den Naturschutz gesichert.
Derzeit sind und werden die Wanderwege auf den Stiftungsflächen „Jüterbog“ mit Informationstafeln und Rastmöglichkeiten ausgestattet. Aufgrund ihrer Verbindung mit dem Besucherlenkungssystem des Naturparks und der Anbindung an das FlämingWalk-Netz werden sie schon sehr gut angenommen.
Die Stiftung möchte nun dieses Netz aus Rund- und Verbindungswegen um eine Attraktivität bereichern:
6-8 Baumskulpturen zum Thema „Wildnis“ sollen dem Besucher zufällige Begegnungen mit Kunst in der Natur ermöglichen.
Die Baumskulpturen spiegeln in gewisser Weise das natürliche Umfeld wider, verleihen der Umgebung eine neue Bedeutung und ermöglichen dem Betrachter eine neue Sichtweise. Dadurch kann es gelingen, eine andere Art der Intensität und Aufmerksamkeit gegenüber der vorhandenen sowie der sich wandelnden Schöpfung zu verleihen.
Die Baumskulpturen bieten sich für das Thema „Wildnis“ hervorragend an, da sie sich im Laufe der Zeit aufgrund der Vergänglichkeit des Materials und der natürlichen Prozesse verändern werden und damit das Werden und Vergehen der Natur veranschaulichen.
Die geschaffenen Objekte werden mit Tafeln versehen, auf denen Informationen zum Künstler und zum Titel der Skulptur stehen.
Mit diesem neuen erweiterten Ansatz „Natur und Kunst“ soll Folgendes erreicht werden
- weitere Zielgruppen für das Gebiet, die Stiftung und den Naturpark werden gewonnen
- die Attraktion bereichert die Angebote in der Naturparkregion und wird über den Naturpark mit beworben
- die gastronomischen Einrichtungen an den Startpunkten der Wanderwege dienen als Multiplikatoren für das Projekt
• ein weiterer Anziehungspunkt für Teilnehmer des Deutschen Wandertages 2012, der im Fläming stattfindet, wird geschaffen.
Es ist geplant die Baumskulpturen von Künstlern und Bildhauern möglichst aus der Region Berlin/Brandenburg herstellen zu lassen. Nach Fertigstellung aller Kunstobjekte gibt es eine feierliche Eröffnung im Rahmen einer Wanderung von Baumskulptur zu Baumskulptur. Das Projekt wird über den gesamten Schaffenszeitraum öffentlichkeitswirksam begleitet: Infos über die lokale und regionale Presse, Fortschritte der Baumskulpturenherstellung auf der Internetseite der Stiftung und Besichtigung bei der Herstellung selbst.
Die Unterhaltung der Wege und damit auch der Baumskulpturen werden von der Stiftung langfristig erbracht. Dieses Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Naturpark Nuthe-Nieplitz und dem Landschafts-Förderverein Nuthe-Nieplitz-Niederung, der schon über Kontakte und Erfahrungen mi Holzskulpturen verfügen, durchgeführt.
Informationen zur Stiftung erhalten sie unter www.stiftung-nlb.de und zum Naturpark Nuthe-Nieplitz unter www.naturpark-nuthe-nieplitz.de





