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Paralympics 2016: Ein Resümee

Nachdem nun die Paralympischen Spiele vorbei sind, wollen wir noch ein kurzes Resümee ziehen. Nur wenige Wochen nach den Olympischen Spielen in Rio gingen auch die paralympischen Athleten dort an den Start. Wer immer geglaubt hat, dass paralympische Sportler den olympischen Athleten in irgendetwas nachstehen, der wurde spätestens bei diesen Paralympics eines besseren belehrt.

Nehmen wir doch am besten einfach einmal den 1.500-Meter-Lauf der sehbehinderten Männer in der Kategorie T13 als Beispiel:
Wenn vier der Finalisten in diesem Rennen schneller laufen als der Olympiasieger von diesem Jahr auf der gleichen Distanz, dann ist das ganz schön beeindruckend. Stellt Euch einmal vor, dass ihr in einem 1.500-Meter-Lauf schneller als der Olympiasieger von 2016 lauft und trotzdem keine Medaille bekommt, weil drei weitere Läufer sogar noch schneller waren!

Für all diejenigen, die unseren ersten Artikel zu den Paralympics gelesen haben:
Brigit Kober und Michael Teuber haben beide ihren Titel verteidigen können! Michael Teuber hat damit zum vierten Mal in Folge Gold im Zeitfahren gewonnen.
Wir verneigen uns vor allen Sportlern, die so hart arbeiten und so Großes leisten!
Herzliche Glückwünsche auch ganz besonders an das deutsche Paralympics-Team. Mit 18 Goldmedaillen, 25 Silbermedaillen und 14 Bronzemedaillen steht Deutschland im Medaillenspiegel insgesamt auf Platz 6!

Die Top 10 des endgültigen Medaillenspiegels der Paralympics von Rio:
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Sport trotz Erkältung? Besser nicht!

Im Winter hat die Erkältung Hochsaison, aber auch im Herbst bleiben wir nicht immer verschont.


Man ist mitten im Training und macht tolle Fortschritte und dann kommt es: Die Nase ist verstopft, der Hals schmerzt oder Husten quält einen. Natürlich möchte man jetzt nicht einfach eine Pause vom Training einlegen und riskieren, dass der Körper die mühsam erarbeitete Kondition wieder abbaut, aber genau das raten Ärzte.


Auch bei nur leichten Symptomen sollte man einen Gang zurückschrauben und zum Beispiel nur einen kleinen Spaziergang machen, statt richtigem Ausdauertraining. Wer absolut nicht auf Sport verzichten kann und unbedingt etwas Sport machen möchte, der sollte die Trainingsintensität deutlich zurückdrehen. Bei Infekten ist der Körper geschwächt und das Immunsystem kämpft gegen die Eindringlinge an. Wer jetzt noch trainiert, der riskiert, dass sich die Viren weiter verbreiten. Im schlimmsten Fall können sie sogar bis zum Herzmuskel vordringen und Herzmuskelentzündungen hervorrufen.


Deshalb gilt es bei Erkältungen und Infekten aller Art, erstmal eine Pause einzulegen. Generell gilt: Je stärker die Erkrankung, desto länger die Pause. Auf Nummer sicher geht man, wenn man den erneuten Trainingsbeginn vorher mit dem Arzt abspricht, um keine schwereren Erkrankungen zu riskieren!

Maskottchen

Are You Ready? – Attention! – Go!!!

Habt ihr Lust darauf, angeschrien zu werden?
Habt ihr Lust darauf, mit anderen zusammen was zu bewegen?
Habt ihr Lust auf Wassersport?

Wer alle der drei Fragen und vor allem die erste mit einem klaren „JA“ beantwortet, der fährt wohl gerne Drachenboot… allen anderen hoffe ich, mit meinem Blog-Bericht Lust auf das Abenteuer „Drachenboot-Rennen“ zu machen.

Am 16.07.2016 fand in Heilbronn der „14. Böckinger Drachenboot-Cup“ statt, eine Drachenboot-Regatta für Firmenteams. Da wir bei INTERSPORT „unsere Liebe zum Sport“ nicht ausschließlich aufs Fußballspielen und Laufen beschränken, war schnell klar: „Da sind wir dabei.“

Wir, das sind die „redblue Barracudas“, 18 Mitarbeiter aus der Zentrale, von IT über Produktmanagement, Vertrieb, Event-Organisation bis hin zum Vorstand. Ja, ihr lest richtig, sogar unser Vorstandsvorsitzender Kim Roether war sofort Feuer und Flamme für die Idee, ein Boot an den Start gehen zu lassen.20160716_133535

Beim „Böckinger Drachenboot-Cup“ geht es darum, mit 16 Paddlern, einem Steuermann und vorne im Bug einem Trommler eine Strecke von 200m möglichst vor den drei anderen Booten in seinem Lauf zurück zu legen.20160716_141900

Das klingt erstmal ziemlich einfach, ist auch innerhalb von einer knappe Minute zu schaffen (unser bester von drei Läufen lag bei 55:45 Sekunden!), artet aber auf dem Wasser doch ordentlich in Arbeit aus!

Sobald der Starter bzw. der Trommler das Kommando „Are You Ready“ ruft, heißt es für das ganze Boot „Volle Konzentration, Klappe halten und Augen auf den Vordermann“. Glaubt mir, grade das „Klappe halten“ ist manchmal das komplizierteste…

Sobald das Kommando „Attention“ kommt, tauchen die Paddel ins Wasser ein und jeder ist bis in die Haarspitzen fokusiert. Jetzt folgt das „Go“… Die  beiden Schlagleute, mein Kollege Uwe aus dem Produktmanagement und ich (die Paddler in der ersten Bank), geben nun das Tempo vor und der Trommler vorne im Bug setzt für alle im Boot den Takt hörbar um. Das ganze Team funktioniert jetzt als Einheit und schiebt das Boot mit fünf kurzen, schnellen, kraftvollen Schlägen an.
Außerdem ist es die Aufgabe des Trommlers, das Team anzufeuern und lautstark zu unterstützen. Da meine Frau bei uns die Rolle des Trommlers übernommen hatte, könnt ihr euch vorstellen welche Mühe ich mir gebe und wie ich funktioniere, wenn vom Trommler ein „Gebt alles“ gebrüllt wird…ZWINKER

Wenn die Masse von 1314 kg (soviel wiegt das komplette Team zusammen, das Boot ist NICHT mitgerechnet) dann in Bewegung ist, ziehen beiden Schlagleute das Tempo an.

Zehn schnelle Schläge, um das Boot auf Geschwindigkeit zu bringen… Weitere zehn Schläge, um in den Streckenschlag zu kommen und ab jetzt gilt „Laaaaaaaaaaang!!!, Laaaaaaaaaaang!!!, Laaaaaaaaaaang!!!“
Lange Schläge um das Tempo zu halten.

Spätestens hier zeigt sich ganz klar: „der Star ist das Team“! Drachenboot fahren kann nur funktionieren, wenn das ganze Boot, vom Trommler, über die Paddler bis zum Steuermann als Einheit funktioniert. Wenn die Schlagmänner das Tempo überreizen und dadurch der Rest des Bootes aus dem Takt kommt, ist das Rennen gelaufen…

Wer also mal eine Teambuilding-Maßnahme sucht: Schaut mal beim örtlichen Kanuverein vorbei und fragt, ob die auch ein Drachenboot-Team haben.

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Am Ziel angekommen wird einem dann mal bewusst, wie lange 200 Meter bzw. eine Minute sein können!

Selbstverständlich kommt bei so einer Firmenregatta der Spaß nicht zu kurz und wir hatten einen super Tag am und auf dem Wasser. Bei der Regatta gehört es auch dazu, mit einem ausgefallen oder lustigen Kostüm die Gegner zu beeindrucken…uns fiel da diesmal leider nicht so richtig was ein, aber das holen wir nach….versprochen. „Super Mario und sein Team“ dagegen haben ordentlich Alarm gemacht:dsc_0007

Am Ende wurden wir dann 25. in der Kategorie Fun-Mixed (was bedeutet, dass wir auf jeden Fall sechs paddelnde Mädels an Bord haben mussten). Wo wir gerade bei „Mädels“ angekommen sind:

Die „Pink-Ladies“ oben im Bild (die uns das Rennen übrigens nicht gerade leicht gemacht hatten) sind nicht nur verkleidet. Dahinter steckt eine ganz beeindruckende Geschichte: Die „Pink-Ladies“ sind eine in Kanada gegründete Bewegung, die mittlerweile auch in Deutschland aufgekommen ist. Bei der Bewegung geht es darum, dass sich Frauen, die an Brustkrebs erkrankt sind, als Drachenboot-Team finden, um gemeinsam ihre Erkrankung zu bekämpfen und durchzustehen.

Wer sich dafür näher interessiert, kann sich unter http://www.paddeln-gegen-brustkrebs.de oder http://abreastinaboat.com/ (das ist die Seite der Kanadierinnen) näher über das Thema informieren.

Das war es von meiner Seite, vielleicht habe ich ja dem einen oder anderen Lust darauf gemacht, bei einer Drachenbootregatte mit zu machen..

Euer Alex

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INTERSPORT Postleb – Der Energiesparer

Heute möchten wir euch einen unserer INTERSPORT-Händler vorstellen, der – wie wir finden – mit sehr gutem Beispiel voran geht:

Peter Postleb, INTERSPORTler aus dem pfälzischen Landau, sagt über sich selbst: „Ich bin eine grüne Socke.“ Denn wenn er heute an sein Geschäft denkt, denkt er immer auch an die Umwelt. Daran, was er hinterlässt, wie groß der Eingriff in die Natur ist und ob er nicht noch etwas mehr tun oder weniger Schaden anrichten könne.

Angefangen hat alles mit der Geschäftsübernahme von seinem Vater 2005. Postleb begann im selben Jahr eine Ausbildung zum CiP Life- und Systemcoach Advanced am Roots and Wings Institut für Körper- und Psychotherapie, Coaching und Teamentwicklung. Zu Beginn ging es ihm nur darum, seine Mitarbeiter besser führen zu können, sie erfolgreicher zu machen. Doch im Laufe der Ausbildung kamen ihm Zweifel an seinen vordergründigen Zielen.

„Wir haben die Umwelt nur geliehen“, sagt der Unternehmer Postleb heute, „aber wir hinterlassen einen Fußabdruck für nachkommende Generationen. Da kann sich keiner rausstehlen. Wenn jeder ein bisschen was macht, bekommt man den nötigen Schwung rein.“ Peter Postleb hat viel gemacht.

Energieverbrauch fast halbiert!

Bis heute hat er rund eine Million Euro investiert, in eine neue Klimaanlage, ein intelligentes Beleuchtungskonzept, er hat neue Fenster einbauen lassen, die Fassade gedämmt, auf dem Dach eine Photovoltaikanlage errichtet, mit der er rund 20% seines Stroms selbst erzeugen kann. Er hat sein Geschäft komplett barrierefrei ausgebaut, die Mitarbeiter auf Energieschulungen geschickt und eine kompostierbare Papiertüte („Tütle“) konzipiert, die seine Kunden nach dem Einkauf bei ihm in die Biotonne stecken können. Derzeit bastelt Postleb an einem faltbaren, komplett recycelbaren Einkaufssack für seine Kundschaft. Das Ergebnis seiner energetischen Vollsanierung ist beeindruckend: INTERSPORT Postleb spart im Jahr über 50 Tonnen CO2 ein, das sind rund 44% seines bisherigen gesamten Energieverbrauchs. „Mir war von Anfang an klar“, sagt er, „dass ich meine Investition nicht sofort wieder reinholen werde. Aber in 15 bis 20 Jahren wird sich die erhöhte Wertschöpfung meines Unternehmens und des Gebäudes auszahlen.“

 

Er sagt: „Es wird Zeit, dass wir uns alle auf den Weg machen.“

Zahlen und Fakten zu INTERSPORT Postleb

 

Wir finden die Einstellung von Peter Postleb toll und unterstützen seine Aussage, dass es Zeit wird, uns alle auf den Weg zu machen. Nicht für uns, sondern für nachfolgende Generationen. Gerade im Hinblick auf das aktuelle Thema des Earth Overshoot Day (Welterschöpfungstag), der dieses Jahr schon am 8. August stattfand. Der Earth Overshoot Day ist der Tag im Jahr, an dem wir Menschen schon so viele Ressourcen verbraucht haben, wie uns eigentlich für das gesamte Kalenderjahr zur Verfügung stehen würden. In den letzten fünf Jahren ist dieser Tag um fast zwei Monate, vom 29. September 2011 auf den 8. August 2016, weiter nach vorn geschritten. Wer weiß, wie schnell sich die Ressourcenausbeutung der Erde weiterentwickelt, wenn wir nicht alle ein wenig besser auf unsere Umwelt achten.

Auf dem Bild seht ihr Peter Postleb in der Mitte vorne, gemeinsam mit Kollegen von INTERSPORT und vom Mittelstandsverbund, die ihn bei dem Projekt unterstützt haben.  

Rollstuhl

Warum sind die Athleten bei Paralympischen Spielen so unbekannt?

Vom 7. bis zum 18. September finden in der diesjährigen Olympiastadt Rio de Janeiro auch die Paralympischen Spiele (Englisch auch Paralympics genannt) statt. Schon seit 1960 werden die Paralympics für Sportler mit Behinderung ausgetragen, aber bereits 1948 fanden die ersten Sportspiele für Rollstuhlfahrer parallel zu den Olympischen Spielen statt.

Die diesjährigen Paralympischen Spiele wollen wir nun zum Anlass nehmen und fragen:

Warum sind die paralympischen Athleten so unbekannt?

Obwohl bei den Sommerspielen Wettkämpfe in insgesamt 22 Disziplinen ausgetragen werden und das auch noch in 6 Klassifizierungen, werden die wenigstens von uns mehr als zwei bis drei Sportler nennen können, die an den Paralympischen Spielen teilnehmen.

Birgit Kober, Europameisterin, Weltmeisterin und Goldmedaillengewinnerin von London, erklärte erst vor kurzem in einem Interview mit ISPO, dass sie ein Doppelleben führe. Privat lebe die 45-jährige von Hartz IV. Das reiche für sie und ihre Katzen. Für alles andere habe sie ein Sportkonto eröffnet. Hier flössen die Fördermittel hinein, aber alle Ausgaben müsse Birgit Kober mit ihrer Sachbearbeiterin klären.

Wer also dachte, dass wenigstens die richtig erfolgreichen Sportler mit Handicap von ihrer Leidenschaft leben können, der sieht am Beispiel von Birgit Kober, dass das nicht unbedingt so ist. Sogar die Kosten für ihre Sportkleidung müssen Athleten wie Birgit Kober selbst tragen.

Auch Michael Teuber, der viermalige Radsport-Paralympics-Sieger, erzählt in seinem kürzlich erschienen Buch „Aus eigener Kraft“ über seine Erfahrungen als Sportler mit Behinderung und findet deutliche Worte der Kritik am aktuellen System.

Wir finden es sehr schade, dass diese Athleten, die oft eine beeindruckende persönliche Geschichte haben, so wenig bekannt sind. Deshalb haben wir eine Liste aller deutschen Starter bei den Paralympischen Spielen 2016 angefertigt und drücken allen Athleten ganz fest die Daumen!

 

Die Liste aller deutschen Paralympics-Teilnehmer

Bogenschießen
Uwe Herter, Jennifer Heß, Lucia Kupczyk und Maik Szarszweski
Goalball
Michael Feistle, Christian Friebel, Stefan Hawranke, Oliver Hörauf, Thomas Steiger, Reno Tiede
Judo
Carmen Brussig, Ramona Brussig, Sebastian Junk, Nikolai Kornhaß, Oliver Upmann
Kanu
Tom Kierey, Ivo Kilian, Edina Müller, Anke Molkenthin
Leichtathletik
Lindy Ave, Alhassane Baldé, David Behre, Irmgard Bensusan, Reinhold Bötzel, Vanessa Braun, Marianne Buggenhagen, Sebastian Dietz, Janne Sophie Engleiter, Johannes Floors, Isabelle Foerder, Sebastian Fricke, Maike Hausierer, Frances Herrmann, Niko Kappel, Birgit Kober, Frederike Charlotte Koleiski, Franziska Liebhardt, Vanessa Low, Mathias Mester, Juliane Mogge, Katrin Müller-Rottgardt, Claudia Nicoleitzik, Nicole Nicoleitzik, Heinrich Popow, Markus Rehm, Dennis Rill, Léon Schäfer, Daniel Scheil, Jana Schmidt, Denis Schmitz, Marc Schuh, Mathias Schulze, Maria Seifert, Uta Streckert, Felix Streng, Frank Tinnemeier, Thomas Ulbricht, Martina Willing
Radsport
Kerstin Brachtendorf, Hans-Peter Durst, Andrea Eskau, Kai-Kristian Kruse, Jana Majunke, Vico Merklein, Stefan Nimke, Christiane Reppe, Thomas Schäfer, Denise Schindler, Michael Teuber, Dorothee Vieth, Steffen Warias, Max Weber, Erich Winkler
Reiten
Elke Phillip, Alina Rosenberg, Claudia Schmidt, Carolin Schnarre, Steffen Zeibig
Rollstuhlbasketball – Damen
Annabel Breuer, Annegrit Brießmann, Laura Fürst, Barbara Groß, Simone Kues, Maya Lindholm, Mareike Miller, Marina Mohnen, Anne Patzwald, Gesche Schünemann, Johanna Welin, Annika Zeyen
Rollstuhlbasketball – Herren
André Bienek, Thomas Böhme, Nico Dreimüller, Jan Haller, Aliaksandr Halouski, Matthias Heimbach, Christopher Huber, Dirk Köhler, Björn Lohmann, Sebastian Magenheim, Kai Möller, Dirk Passiwan
Rollstuhlfechten
Simone Briese-Baetke, Balwinder Cheema
Rollstuhltennis
Katharina Krüger
Rudern
Timo Kolitscher, Susanne Lackner, Valentin Luz, Anke Molkethin, Johannes Schmidt, Inga Thöne
Schwimmen
Janina Breuer, Christoph Burkard, Annke Conradi, Denise Grahl, Elena Krawzow, Tobias Pollap, Torben Schmidtke, Maike Naomi Schnittger, Verena Schott, Daniela Schulte, Hannes Schürmann, Daniel Simon, Emely Telle
Sportschießen
Bernhard Fendt, Norbert Gau, Natascha Hiltrop, Josef Neumaier, Manuela Schmermund, Elke Seeliger
Tischtennis
Valentin Baus, Thomas Brüchle, Stephanie Grebe, Jan Gürtler, Lena Kramm, Sandra Mikolaschek, Holger Nikelis, Thomas Rau, Thomas Schmidberger, Juliane Wolf, Jochen Wollmert
Triathlon
Stefan Lösler, Martin Schulz