PRESSEARCHIV

INTERSPORT übernimmt die Berliner Sportpoint-Gruppe

4. Dezember 2014

Eigentümerwechsel: Wie die INTERSPORT Deutschland eG heute bekannt gegeben hat, sind das bisherige Mitgliedsunternehmen Sportpoint Holding GmbH & Co. KG und deren Tochtergesellschaften mit Wirkung zum 3. Dezember 2014 von der INTERCONTACT Beteiligungsgesellschaft mbH erworben worden. Sportpoint-Gesellschafter Wolfgang Rossow und INTERSPORT haben einen entsprechenden Vertrag über den Erwerb der von ihm gehaltenen Gruppe geschlossen.

Aus persönlichen Gründen hat sich Wolfgang Rossow bereits vor längerer Zeit entschieden, beruflich kürzer zu treten und die Anzahl der von ihm geführten Geschäfte deutlich zu reduzieren. Seitdem hat es mit ihm intensive Gespräche über einen strategischen Verbleib der Sportpoint-Gruppe im INTERSPORT-Verbund gegeben. Wolfgang Rossow beabsichtigt, künftig mit einer neuen Gesellschaft einzelne Standorte als Sportfachhändler weiter zu betreiben.

Die INTERCONTACT Beteiligungsgesellschaft mbH hat sich zum Erwerb der Sportpoint-Gruppe entschieden, um die Standorte für die Mitglieder der INTERSPORT-Gemeinschaft zu sichern. Sportpoint verfügt über wichtige Flächen, teilweise in attraktiven Centerlagen, die die Sichtbarkeit der Marke INTERSPORT in den Regionen Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen stärken.

„Unser Ziel war es von Anfang an, die bedeutenden Standorte der Sportpoint-Gruppe nicht dem Wettbewerb zu überlassen. Diesen Bestrebungen in- und ausländischer Mitbewerbern treten wir entschlossen entgegen und werden unseren Mitgliedern jetzt die Möglichkeit geben, diese Standorte zu übernehmen“, erklärt Thomas Römer, Bereichsleiter Mitgliederbetreuung bei INTERSPORT.

Soweit einzelne Standorte nicht an interessierte INTERSPORT-Händler abgegeben werden können, ist eine Eingliederung in das Filialnetz der Sport Voswinkel GmbH & Co. KG vorgesehen, um den operativen Geschäftsbetrieb aufrecht zu erhalten. Thomas Römer betont, dass auch nach der vollzogenen Eingliederung in die Voswinkel-Filialstruktur für die Mitglieder jederzeit die Türen offen stehen, sich als Interessenten für eine Übernahme zu melden. Damit bleiben die Marktanteile in der INTERSPORT-Gemeinschaft und sollen langfristig die Perspektiven aller Mitgliedsunternehmen im Verbund des erfolgreichsten Sportfachhändlers verbessern.

Intersport:/cms/presse/1412-blog-launch.jpgINTERSPORT Deutschland startet Corporate-Blog

2. Dezember 2014

Ab sofort wird gebloggt bei INTERSPORT: Wie die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe von Sportfachhändlern bekanntgegeben hat, startet in Deutschland heute passend zur Vorweihnachtszeit der neue Corporate-Blog. Damit verlängert INTERSPORT sein Multichannel-Konzept um einen redaktionellen Baustein zur Kundenbindung.

Auf der Domain www.intersport.de/blog finden Kunden und Fans künftig persönliche Erfahrungen, Aktionen und Einblicke in die INTERSPORT-Welt. Transportiert werden sollen die großen und kleinen Geschichten aus der Gemeinschaft von Sportfachhändlern, Mitarbeitern und Endverbrauchern, die stationär im Geschäft vor Ort oder online zusammenkommen.

INTERSPORT-Sprecher Michael Steinhauser erklärt: „Mit dem neuen INTERSPORT-Blog öffnen wir einen weiteren Kanal, um authentisch mit unseren Zielgruppen zu kommunizieren – und zwar in beide Richtungen. Die Ansprache soll offen, ehrlich und persönlich sein. Gleichzeitig schaffen wir damit eine Plattform, die unsere vielfältigen redaktionellen Inhalte online zusammenführt und multipliziert.“

Geplant sei, wöchentlich zwei bis drei Mal über Neuigkeiten von INTERSPORT, den Mitgliedshäusern, von Trends, Aktionen und Produkte zu berichten, aber auch über Videos und Bilder einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. „Wir haben alleine in Deutschland mehr als 22.000 INTERSPORTler und jeder von uns hat eine Geschichte. Genau darauf freuen wir uns im Redaktionsteam“, ist Michael Steinhauser überzeugt, künftig eine Vielzahl an spannenden Themen für die User aufbereiten zu können.

Funktional ist der Corporate-Blog vollständig in die Homepage von INTERSPORT integriert. Die Warenkörbe von Kunden, die sich zuvor im Online-Shop bewegt haben, werden problemlos mitgezogen. Technisch setzt der Blog auf einem Wordpress-System auf.

Intersport:/cms/presse/1411-knud-hansen.jpgKlaus Jost nicht mehr Vorstand der INTERSPORT Deutschland eG

3. November 2014

Wie der Aufsichtsrat der INTERSPORT Deutschland eG heute bekannt gab, ist Klaus Jost ab sofort nicht mehr Vorstand der weltweit erfolgreichsten Verbundgruppe im Sportfachhandel.

Zwischen Klaus Jost und dem Aufsichtsrat konnte keine Einigkeit über die zukünftige Ausrichtung der INTERSPORT erzielt werden. Außerdem sei das notwendige Vertrauensverhältnis zu dem ehemaligen Vorstand nachhaltig gestört worden.

Wie der Aufsichtsratsvorsitzende Knud Hansen betonte, bedaure er den von Klaus Jost eingeschlagenen Weg: „Dass Klaus Jost das ihm entgegengebrachte Vertrauen, sein für die INTERSPORT enorm wichtiges Vorstandsressort weiterzuführen, nicht angenommen hat, bedauern wir. Die grundsätzliche Meinungsverschiedenheit über die Neuausrichtung unserer Verbundgruppe war letztlich nicht mehr zu kitten.“

Ein Nachfolger für Klaus Jost werde jetzt mit dem nötigen Augenmaß gesucht. Ziel sei es, unter dem neuen Vorstand die Hauptfunktionen innerhalb des Vorstandsressorts Ware zu bündeln.

In den neuen Vorstandsvorsitzenden Kim Roether setzt Knud Hansen sein vollstes Vertrauen: „Kim Roether hat in den vergangenen Jahren bei INTERSPORT bereits eindrucksvoll bewiesen, dass er ein erfahrener Manager mit Weitblick und einer klaren Strategie für die Zukunft der INTERSPORT ist. Gemeinsam mit den Mitgliedern des Geschäftsleitungskreises aus Heilbronn wird er das Tagesgeschäft in den kommenden Wochen voranbringen und für einen erfolgreichen Start in die Orderrunde 2015 sorgen, dessen bin ich mir sicher.“

Anfang Oktober hatte sich INTERSPORT eine neue Organisationsstruktur mit drei Vorstandsressorts gegeben, um den aktuellen und zukünftigen Herausforderungen des Marktes bestmöglich begegnen zu können. Der neu geschaffene Bereich eines Vorstandsvorsitzenden mit stärkerem Fokus auf die Mitgliederinteressen ist Kim Roether angetragen worden. Den Vorstandsbereich Ware, Marketing und Vertrieb sollte Klaus Jost weiterführen.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zu Knud Hansen und Kim Roether.

Intersport:/cms/presse/1410-kim-roether-neuer-vorstandsvorsitzender.jpgKim Roether wird Vorstandsvorsitzender: INTERSPORT Deutschland stellt neue Organisationsstruktur vor

9. Oktober 2014

Ausrichtung auf die Zukunft: Die INTERSPORT Deutschland eG stellt sich neu auf. In Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Kienbaum ist in den vergangenen Wochen eine neue Organisationsstruktur für die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel erarbeitet worden.

Kern der veränderten Struktur sei ein stärkerer Fokus auf die Mitgliederinteressen, die nun in einem neu geschaffenen Bereich eines Vorstandsvorsitzenden zusammengefasst werden, erklärt Knud Hansen, Aufsichtsratsvorsitzender INTERSPORT Deutschland. „Wir haben Kim Roether die Verantwortung für dieses Ressort übertragen und freuen uns, dass er die Berufung angenommen hat, um die INTERSPORT erfolgreich in die Zukunft zu führen.“ Durch eine engere Verzahnung der Aufgaben im Sinne der Mitglieder richte sich INTERSPORT damit noch konsequenter auf die Anforderungen von Markt und Wettbewerb aus, betont Hansen.

Die Hauptfunktionen Ware, Marketing und Vertrieb werden in der Verantwortung eines zweiten Vorstandsressorts gebündelt, das von Klaus Jost geführt werden soll. Ziel ist eine Erhöhung der Schlagkraft, um dem zunehmenden Druck durch die starke Marktkonzentration auf Wettbewerbsseite zu begegnen.

Darüber hinaus hat INTERSPORT sich entschlossen, das Potenzial für künftiges Wachstum durch die Schaffung eines dritten Vorstandsressorts sicherzustellen. Der neue Verantwortungsbereich vereint die Funktionen Finanzen, Logistik und IT.

„Für diesen Vorstandsbereich werden wir kurzfristig einen neuen Vorstand suchen und bestellen“, macht Knud Hansen deutlich. „Mit der neuen Organisationsstruktur begegnen wir den Herausforderungen der Zukunft und können die sich uns bietenden Chancen aus den Marktveränderungen langfristig besser nutzen.“

INTERSPORT strebe einen weiteren Ausbau ihrer starken Position als führende Verbundgruppe im Sportfachhandel an und gehe so den eingeschlagenen Weg gemeinsam mit ihren Mitgliedern zielgerichtet weiter, bekräftigt Hansen.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zu Knud Hansen, Kim Roether und Klaus Jost.

Intersport:/cms/presse/1410-felix-neureuther-skischule.jpgWeil Sicherheit siegt: Felix Neureuther unterstützt die Initiative „Sicher im Schnee“

7. Oktober 2014

Felix Neureuther ist einer der bekanntesten deutschen Skirennläufer. Der Weltmeister und Weltcup-Sieger steht bereits seit seinem dritten Lebensjahr auf Ski und weiß genau, worauf es beim Skifahren ankommt. In dieser Saison setzt er sich gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ für mehr Sicherheit im Wintersport ein.

Engagement aus Überzeugung

Die Initiative „Sicher im Schnee“ von INTERSPORT leistet seit 2007 Aufklärungsarbeit für mehr Sicherheit im Wintersport. Roland Danner, bei INTERSPORT verantwortlich für „Sicher im Schnee“, beschreibt die Motivation: „Mit der richtigen Ausrüstung und Vorbereitung lassen sich viele Verletzungen im Wintersport vermeiden. Heute sieht man kaum noch Kinder und Jugendliche, die ohne Helm auf der Piste unterwegs sind, und auch bei den Erwachsenen steigt die Helmtragequote beständig. Daran wollen wir mit unseren Info-Kampagnen weiter arbeiten.“

In der Saison 2014/2015 unterstützt der sympathische Profirennläufer Felix Neureuther die Initiative. Für ihn ist Skifahren „eine der faszinierendsten Sportarten überhaupt“. Ein Teil dieser Faszination hängt für Felix Neureuther mit der Geschwindigkeit und dem alpinen Erleben zusammen, was natürlich auch ein gewisses Risiko bedeutet. „Deshalb ist Skifahren aber nicht gefährlicher als andere Sportarten. Durch richtiges Verhalten und eine optimale Ausrüstung kann man das Unfallrisiko sehr gering halten. Die Initiative „Sicher im Schnee“ klärt genau darüber auf. Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich“, begründet Felix Neureuther sein Engagement.

Sicherheit macht Spaß

„Felix Neureuther ist der perfekte Botschafter für mehr Sicherheit“, sagt Roland Danner. Denn er ist nicht nur Profifahrer, der sich mit bis zu 130 Kilometern pro Stunde den Berg herunterstürzt und weiß, wie wichtig da die entsprechende Schutzkleidung und die realistische Einschätzung der Situation ist. Der authentische Garmisch-Partenkirchener ist auch selbst als Skilehrer aktiv. In seiner Felix Neureuther Ski Academy bringt er Kindern und Erwachsenen nicht nur das Skifahren bei. Risikobewusstsein entwickeln, Rücksicht nehmen und vorausschauend fahren gehören genauso zum Programm. In Sachen Sicherheit kennt er deshalb keine Kompromisse: „Bei meinen Camps wird großer Wert auf Sicherheit und Ausrüstung gelegt. Jeder trägt selbstverständlich Helm! Noch wichtiger ist mir, dass jeder lernt, seine eigene Geschwindigkeit und die der anderen Skifahrer realistisch einzuschätzen, dadurch kann man am besten Unfälle vermeiden. Diese Fähigkeit bekommt man aber nur durch Übung und Erfahrung. Das Schöne daran ist, dass der Spaß darunter überhaupt nicht leiden muss.“

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zur Initiative und Felix Neureuther.


Über „Sicher im Schnee“

„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im europäischen und weltweiten Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste. Hier finden Sie weiteres Pressematerial rund um die Initiative „Sicher im Schnee“.

Intersport:/cms/presse/INTERSPORT-Krumholz_Teamfoto.jpgINTERSPORT Krumholz gewinnt bundesweite Qualitätsoffensive

30. September 2014

Beim verbandsinternen Qualitätswettbewerb der INTERSPORT Deutschland gewinnt das Sportfachgeschäft INTERSPORT Krumholz aus Mülheim-Kärlich in der bundesweiten Wertung für 2014 und belegt Rang eins. Der Wettbewerb beinhaltet eine Kundenbefragung, Testkäufe und einen intensiven Storecheck, der die Stärken und Schwächen der Sportfachhändler in fünf Kategorien genau analysiert.

Über alle Qualitäts-Kategorien hinweg hat INTERSPORT Krumholz mit der Filiale in Mülheim-Kärlich am Ende den Gesamtsieg errungen. Die entscheidende Rolle spielten dabei die Gesamtzufriedenheit der Kunden, die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter, aber auch Sortiments- und Beratungsqualität sowie die Geschäftsatmosphäre.

Oliver Krumholz, Geschäftsführer von INTERSPORT Krumholz, freut sich: „Der Sieg bei der diesjährigen Qualitätsoffensive erfüllt uns alle mit Stolz. Das ist für das gesamte Team ein großer Ansporn, den eingeschlagenen Weg in Sachen Qualitätsverbesserung tatkräftig weiterzugehen. Wir werden jetzt die Erkenntnisse aus dem Wettbewerb nutzen und die empfohlenen Maßnahmen anpacken, um unseren Kunden den perfekten Service zu bieten.“

Thomas Römer, Bereichsleiter Mitgliederbetreuung bei INTERSPORT und Initiator der Offensive, sieht in der qualitativen und nachhaltigen Entwicklung der Mitgliedsunternehmen nicht nur eine individuelle Stärkung des einzelnen Geschäfts, sondern auch Wirkung für die ganze Verbundgruppe sowie Stärkung der Marke INTERSPORT: „Wir setzen mit dieser Maßnahme neue Qualitäts-Standards und ermöglichen gleichzeitig deren objektive Messbarkeit für alle unsere Händler. Der entscheidende Ansatz für erhöhte Kundenzufriedenheit ist dabei die Fokussierung auf den Kunden und die notwendige permanente Aus- und Weiterbildung der Fachberater vor Ort.“

Der weltweit erfolgreichste Händlerverbund INTERSPORT wurde 2012 für seine Qualitätsoffensive zur Stärkung der mittelständischen Sport-Fachhändler mit dem Kreativpreis des Mittelstandsverbundes / ZGV ausgezeichnet. Eine prominent besetzte Jury würdigte damit die beste Maßnahme für das Qualitätsmanagement unter den 320 Mitgliedskooperationen des ZGV.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zur Qualitätsoffensive.

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Zehn Jahre redblue – INTERSPORT feiert sein Veranstaltungscenter in Heilbronn

21. Juli 2014

Das redblue blickt zurück – auf zehn Jahre erfolgreiche Messen, Firmenfeiern, Kongresse und unterschiedlichste kulturelle
Veranstaltungen. Seit der Eröffnung im Juni 2004 hat sich die Eventlocation der INTERSPORT zu einem der bedeutendsten Veranstaltungszentren innerhalb der Region entwickelt. Diese zehnjährige Erfolgsgeschichte feierte INTERSPORT gestern mit über 300 Mitarbeitern, Händlern, Kunden und Partnern bei einem großen Jubiläumsabend im redblue.

Lars Sommer, Leiter des Veranstaltungscenters bei INTERSPORT Deutschland, freut sich über das Jubiläum: „Wir sind unheimlich stolz auf die positive Entwicklung des redblue in den vergangenen zehn Jahren. Dieser Erfolg ist nur durch das hervorragende Zusammenspiel mit unseren Partnern, Dienstleistern und Kunden möglich gewesen. Dafür ein herzliches
Dankeschön.“

Mit bislang 61 Ordermessen auf über 10.000 Quadratmetern hat sich das redblue in Heilbronn als bedeutender Treffpunkt der Sportbranche etabliert. Das Angebot für die Händler und Industrie-Partner der INTERSPORT ist einmalig.
Sechsmal im Jahr kommen rund 80 Aussteller aus der Sportindustrie mit den zahlreichen INTERSPORT-Mitgliedern aus ganz Deutschland zusammen, präsentieren ihre aktuellen Kollektionen und gehen gemeinsam durch die Order. Ein professionelles Terminbuchungssystem unterstützt Messe-Besucher und -Austeller bei der Terminkoordination.

Insgesamt gingen seit der Eröffnung vor zehn Jahren mehr als 500 Messen und Veranstaltungen im redblue über die Bühne. Dabei waren bisher bereits rund eine halbe Million Menschen zu Gast. „Der Blick zurück beweist, dass sich die Investitionen in das redblue für INTERSPORT absolut gelohnt haben“, erklärt Vorstand Klaus Jost. Davon profitieren bis heute vor allem die Mitglieder des weltweit erfolgreichsten Sportfachhändlers, wie Vorstand Kim Roether bekräftigt: „Einen derartigen Service rund um die Orderprozesse wie ihn die INTERSPORT ihren Händlern während der Messen im redblue bietet, gibt es nirgendwo sonst in Europa. Dieses einzigartige Konzept ist die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg unserer gesamten Gruppe.“

Auch für die Zukunft ist das Veranstaltungscenter gut aufgestellt: INTERSPORT plant eine Erweiterung des redblue, um weitere Messefläche zu gewinnen. „Wir sind davon überzeugt, dass die geplante Vergrößerung des Veranstaltungscenters für den gesamten INTERSPORT-Verbund das Dienstleistungsangebot noch einmal deutlich nach vorne bringt und die Zukunft des Standorts sichert“, sagt Vorstand Klaus Jost.

Das Abendprogramm zum Jubiläum war so vielseitig wie der Veranstaltungskalender des redblue selbst. Neben Musikern des Württembergischen Kammerorchester Heilbronn beeindruckten die Trommler von „Beats and Noises“ mit spektakulären Klangwelten und die Flying Steps mit ihrer Show „Breakdance trifft Klassik“. Im großen Finale standen alle Künstler zum ersten Mal gemeinsam auf der Bühne und begeisterten die Jubiläumsgäste mit einem gelungenen Abschluss des Bühnenprogramms.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zum redblue.

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INTERSPORT Deutschland mit Umsatzplus im ersten Halbjahr

10. Juli 2014

Outdoor, Running und Teamsport beflügeln Umsätze: Nach einem schwierigen Start in das Jahr 2014 legt INTERSPORT Deutschland eine positive Halbjahresbilanz vor. Die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe von Sportfachhändlern verzeichnet bislang ein Umsatzwachstum von vier Prozent im laufenden Kalenderjahr. Dem ausgebliebenen Winter trotzen vor allem die Bereiche Outdoor (plus vier Prozent), Running (plus 22 Prozent) und Teamsport (plus 32 Prozent).

Auf der Pressekonferenz zur OutDoor-Messe in Friedrichshafen haben die Vorstände Klaus Jost und Kim Roether die Halbjahreszahlen für 2014 präsentiert. Das Geschäft von INTERSPORT Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr wie erwartet positiv entwickelt. „Das gute Ergebnis der ersten sechs Monate freut uns ganz besonders, weil der ausgebliebene Winter zu Beginn des Jahres unsere Mitglieder vor große Herausforderungen gestellt hat. Die Trendwende ist uns im Frühjahr gelungen und wird jetzt durch den Sondereffekt der Fußball-WM weiter befeuert. Hier verzeichnen wir aktuell die geplanten Steigerungen im Bereich Teamsport“, erklärte Klaus Jost. Für das gesamte Kalenderjahr 2014 rechnen die beiden Vorstände damit, das positive Umsatzergebnis am Ende bestätigen zu können.

Garanten für die erfolgreiche Zwischenbilanz waren bislang vor allem die Segmente Outdoor, Running und Teamsport. Ohne echten Winter haben die Konsumenten verstärkt nach Warengruppen gesucht, die Ersatzbedarfe in der Natur abseits der Ski-Piste abdecken. Nachgefragt wurden insbesondere multifunktionelle Wanderausrüstung, Running-Schuhe und Funwheel-Artikel. So konnten sich die Bereiche Outdoor mit plus vier Prozent und Running mit plus 22 Prozent gegenüber 2013 deutlich steigern. Klaus Jost ergänzte: „Freizeiterlebnisse an der frischen Luft werden immer wichtiger für den zunehmend gesundheitsbewussten Kunden. Stichwort ausgeglichene Work-Life-Balance. Darüber hinaus hat INTERSPORT seine Karte als offizieller FIFA-Partner zur WM in Brasilien bislang hervorragend gespielt. Trikots, Bälle und Fanartikel haben sich überproportional gut verkauft.“ Im Juni konnte INTERSPORT seine Umsätze im Bereich Teamsport im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppeln.

Neuausrichtung der INTERSPORT Austria schreitet voran

Mit Blick auf die INTERSPORT-Allianz im Herzen Europas ist die neue Organisationsstruktur der INTERSPORT Austria im April vorgestellt und eingeführt worden. Schwerpunkte sind die Bereiche Marketing und Vertrieb, Mitgliederbetreuung, Operations sowie Produkt und Retail. Inzwischen hat das neue Leitungs-Team um Geschäftsführer Mathias Boenke erste Weichen für die Zukunft der Marktbearbeitung in Österreich und den lizenzierten Ländern Slowakei, Tschechien und Ungarn gestellt. In den wesentlichen Aufgaben und Funktionen ist die notwendige Spezialisierung hin zu einer schlagkräftigen Vertriebsorganisation auf den Weg gebracht worden.

Der Zusammenschluss der deutschen und österreichischen INTERSPORT erfolgt nach einem Sechs-Phasen-Plan und soll bis 2016 abgeschlossen sein. Durch die gemeinsame Nutzung von Systemen und die Übernahme von Best-Practice-Verfahren werde der langfristige wirtschaftliche Erfolg sichergestellt, so Kim Roether: „Die gemeinsame Organisation schafft länderübergreifend bestmögliche Rahmenbedingungen für unsere Mitglieder. Wir arbeiten intensiv daran, in der ersten Phase zunächst eine einheitliche IT-Infrastruktur und Systemlandschaft herzustellen. Darauf aufbauend werden wir bis Anfang 2015 die Bestellprozesse und das Ordermanagement soweit zusammenführen, dass eine effiziente gemeinsame Marktbearbeitung möglich ist.“

Erfolgreiche Frühjahr/Sommer-Saison in Österreich

Die aktuellen Zahlen aus dem österreichischen Marktpanel zeichnen eine positive Entwicklung für die Frühjahr/Sommer-Saison 2014. INTERSPORT Austria meldet vier Prozent gestiegene Umsätze für März bis Juni zum vergleichbaren Vorjahreszeitraum. Aufgelaufen liegen die Verkäufe im Kalenderjahr 2014 noch ein Prozent unter den Vergleichszahlen von 2013. Gerade an den starken INTERSPORT Rent-Standorten in den beliebten Wintersport-Regionen hat sich der schneearme Winter zum Saisonende signifikant bemerkbar gemacht. Die beiden Vorstände gehen davon aus, dass sich die Umsätze in Österreich bis Jahresende weiter positiv entwickeln werden und am Ende knapp über Vorjahr ins Ziel kommen.

Fit für die Zukunft: Ausbau des Service-Portfolios

Die INTERSPORT-Gruppe mit ihren Mitgliedern erfolgreich in die Zukunft zu führen, sei ein wichtiges strategisches Ziel seitens der Unternehmenszentrale in Heilbronn, so Kim Roether. „Wir tun alles dafür, unsere Prozesse und Systeme fit zu machen, um den Herausforderungen der sich zunehmend schneller verändernden Handelslandschaft und des Marktumfelds begegnen zu können. Als Partner und Dienstleister unserer Mitglieder richten wir unsere Services konsequent nach vorne aus – das gilt für den elektronischen Datenaustausch genauso wie für Energieeffizienzthemen oder neue Ladenbau-Konzepte“, bekräftigte Roether.

INTERSPORT arbeitet derzeit an der Weiterentwicklung ihrer Warenwirtschaftslösung INTERSYS, die länderübergreifend ausgerollt und auf die individuellen Anforderungen ihrer Händler zugeschnitten werden soll. Darüber hinaus hat INTERSPORT inzwischen erfolgreich über 100 Energieberatungen ihrer Mitgliedshäuser durchgeführt und will künftig jährlich bis zu 29 Prozent der Energiekosten und 40 Tonnen CO2-Emissionen einsparen.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zur INTERSPORT-Pressekonferenz.

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INTERSPORT stellt Weichen für die Zukunft in Österreich

09. April 2014

Die Integration der deutschen und österreichischen INTERSPORT schreitet erfolgreich voran: Anfang April ist die neue Aufbauorganisation der INTERSPORT Austria Ges.m.b.H. an den Start gegangen. Am Standort in Wels werden zukünftig die Schwerpunkte im Bereich Markt und Vertrieb für Österreich und die lizenzierten Märkte Slowakei, Tschechien und Ungarn liegen. Geführt wird die österreichische INTERSPORT ab sofort von Mathias Boenke.

Wie die Vorstände Klaus Jost und Kim Roether im Rahmen ihrer jüngsten Pressekonferenz in Bad Häring/Österreich bekanntgaben, erfordere die neue Ausrichtung einen signifikanten Umbau der österreichischen Organisation, gleichzeitig müsse sich auch die deutsche INTERSPORT verändern. „Wir haben jetzt die Chance, uns auf sechs Märkten erfolgreich für die Zukunft aufzustellen. Durch die gemeinsame Organisation wollen wir für unsere Mitglieder länderübergreifend bestmögliche Rahmenbedingungen schaffen. Die notwendigen Strukturen für eine aktive Marktbearbeitung in den sechs Ländern haben wir jetzt geschaffen“, erklärte Klaus Jost die Entscheidung.

Innerhalb der neuen Sportfachhandels-Allianz im Zentrum Europas werden bei der INTERSPORT Austria künftig fünf Bereiche für die österreichischen Händler organisiert: Marketing und Vertrieb, Mitgliederbetreuung, Operations, Produkt und Retail. Retail steht dabei für einen neuen eigenständig geführten Bereich der bereits bestehenden Einzelhandelsaktivitäten in Österreich und den Potenzialmärkten Slowakei, Tschechien und Ungarn. Ziel sei es, die wesentlichen Aufgaben und Funktionen in einer schlanken Organisation durch die gemeinsame Nutzung von Systemen und die Übernahme von Best-Practice-Verfahren herzustellen, so die Vorstände weiter.

Kim Roether verdeutlichte, dass überlegtes und pragmatisches Handeln im Mittelpunkt des Integrationsprozesses stünden: „Bei all der Veränderung werden wir jedem Mitarbeiter eine faire Chance geben, unseren gemeinsamen Weg mit zu gehen. Gleichzeitig ist eine Spezialisierung in den verschiedenen Disziplinen notwendig, wenn wir von der bekannten Einkaufs- zu einer schlagkräftigen Vertriebsorganisation kommen wollen.“

Diese Spezialisierung sieht unter anderem vor, dass Bestellprozesse sowie Ordermanagement künftig von Deutschland aus übernommen werden. Gleichzeitig werden IT-Systeme zentralisiert, um die technischen Voraussetzungen für eine länderübergreifende Marktbearbeitung zu gewährleisten. Das Produktmanagement soll nach Warengruppen auf beide Standorte verteilt werden. In Wels verantworten die Produktmanager dann die Segmente Wintersport-Hartware und Bike-Hartware, während in Heilbronn ein gemeinsames Textil-Kompetenz-Center aufgebaut wird.

Der Zusammenschluss von INTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich wurde im September 2013 vertraglich fixiert. Unter dem Dach der neuen Sportfachhandels-Allianz ist ein Wirtschaftsraum von insgesamt sechs Ländern im Zentrum Europas mit über 150 Millionen Konsumenten entstanden. Gemeinsam hat der zentraleuropäische Verbund im abgelaufenen Jahr ein Volumen von 3,34 Milliarden Euro Umsatz realisiert.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zur INTERSPORT-Pressekonferenz.

Intersport:/cms/presse/IAT_Mathias_Boenke.jpgMathias Boenke wird Geschäftsführer der INTERSPORT Austria

09. April 2014

Neue Aufstellung an der Spitze der INTERSPORT Austria Ges.m.b.H.: Mathias Boenke wird zum Geschäftsführer in Österreich berufen und soll die Organisation im Schulterschluss mit der deutschen INTERSPORT zukunftssicher aufstellen. Ihm zur Seite stehen im neuen Führungsteam Alois Grüblinger (52) und Franz Koll (47) als Mitglieder der Geschäftsleitung.

Boenke verfügt über langjährige Erfahrung in der Führung von Handels- und Markenartikelunternehmen. Zuletzt war der gebürtige Gelsenkirchener knapp sieben Jahre Vorstandssprecher der Huber Holding AG in Götzis / Vorarlberg. Dort verantwortete er unter anderem den Marketing und Sales-Bereich von bekannten Wäschemarken wie Hanro, Skiny oder Huber.

Mit dem 48-jährigen Boenke hat die INTERSPORT einen ausgewiesenen Kenner der österreichischen Handelslandschaft gewinnen können. Sein Schwerpunkt wird der Aufbau einer schlagkräftigen Gesellschaft sein, die im Verbund mit INTERSPORT Deutschland die Veränderung hin zu der führenden Vertriebsorganisation im Sportmarkt erfolgreich bewerkstelligt.

„Wir haben Mathias Boenke als absoluten Handels-Experten kennengelernt, der bereits bewiesen hat, wie Unternehmen in einem schwierigen Marktumfeld sicher zu führen sind. Gemeinsam mit ihm werden wir die INTERSPORT in Österreich weiter voranbringen und als Sporthandelsmarke Nummer eins bei unseren Händlern, Kunden und Partnern verankern“, erklärt Vorstand Kim Roether.

Die Berufung des zweifachen Familienvaters komplettiert die strategische Neuausrichtung der INTERSPORT Austria, betont Vorstand Klaus Jost: „Um das erarbeitete Betriebskonzept zur Integration beider Länderorganisationen sinnvoll umzusetzen, braucht es Führungserfahrung und Augenmaß. Genau auf diese Kompetenz bauen wir mit Mathias Boenke am Standort in Wels. Er wird den notwendigen Umbau der Gesellschaft vornehmen und zukunftssicher gestalten.“

Mathias Boenke ist Diplom Kaufmann mit Schwerpunkt Marketing, Finanzierung und Wirtschaftsinformatik. Zusätzlich hat er an der University of Edinburgh internationales Business und Management studiert. Von 1993 bis 2000 leitete Boenke innerhalb der Unternehmensgruppe Theo Müller den Bereich Müller International, anschließend verantwortete er als Geschäftsführer fünf Jahre die Aktivitäten von New Balance in der DACHRegion ehe er 2006 zur Huber Holding AG in den Vorstand wechselte.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zu Mathias Boenke.

Intersport:/cms/presse/INTERSPORT_Gabriele_Fenninger.jpgGabriele Fenninger verabschiedet sich in den Ruhestand

09. April 2014

Abschied einer großen Persönlichkeit: Die Steuerfrau der österreichischen INTERSPORT geht von Bord. Gabriele Fenninger hat insgesamt über 35 Jahre die Geschicke der INTERSPORT in Österreich gelenkt und den Kurs der Verbundgruppe maßgeblich mitbestimmt. Im Sommer will die „Grande Dame“ der INTERSPORT einen neuen, privaten Lebensabschnitt beginnen.

Gabriele Fenninger (63) hat von Anfang an Verantwortung übernommen. Bereits kurz nach ihrem Eintritt bei der INTERSPORT Austria im Jahre 1979 ist sie 1982 zur Geschäftsführerin der INTERSPORT Ges.m.b.H. berufen worden. Es folgten weitere Führungspositionen bei der Sportmarketing Ges.m.bH. und der Sport Service Ges.m.b.H., ehe sie 2003 in den Vorstand der INTERSPORT Österreich e.Gen. gewählt wurde.

Gleichzeitig verantwortete die 63-Jährige als Geschäftsführerin die Bereiche Finanzen, Vertrieb, Marketing und Einkauf bei der INTERSPORT Austria Ges.m.b.H.. Fenninger begleitete zudem die Integration der INTERSPORT-Tochtergesellschaften in der Slowakei, Tschechien und Ungarn – einem strategischen Meilenstein in der Ausrichtung des österreichischen Verbundes.

„Gabriele Fenninger trägt die INTERSPORT im Herzen. Ihr ist es gelungen, mit großem Sachverstand, Einfühlungsvermögen und Leidenschaft ihre Mitarbeiter, Mitglieder sowie Partner gleichermaßen zu begeistern. Es ist nicht zuletzt der Verdienst von Frau Fenninger, dass wir heute gemeinsam auf eine verheißungsvolle Zukunft der INTERSPORT im Zentrum Europas blicken können. Sie hat den Weg für Österreich bereitet, den wir gerne in ihrem Sinne fortführen. Dafür unseren ganz herzlichen Dank“, würdigen die Vorstände der INTERSPORT Deutschland, Klaus Jost und Kim Roether, die Lebensleistung von Gabriele Fenninger an der Spitze der österreichischen INTERSPORT.

Bis zum Sommer steht Gabriele Fenninger der INTERSPORT noch beratend zur Seite und übernimmt die Einarbeitung des neuen Geschäftsführers Mathias Boenke (48). Anschließend möchte sie nach fast 48 Jahren im Beruf ein neues Leben beginnen: „Ich hatte das Glück, in einem tollen Unternehmen wirken zu dürfen. Mit Blick auf die Chancen und Perspektiven, die INTERSPORT durch den Zusammenschluss in Zentraleuropa hat, kann ich mich heute mit Freude und Stolz verabschieden. Jetzt ist die Zeit, mich privaten Dingen zu widmen. Dabei wird die INTERSPORT immer Teil meiner Familie bleiben“, verspricht Gabriele Fenninger – ehrliche Worte zum Abschied einer großen Persönlichkeit. Vielen Dank.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zu Gabriele Fenninger.

Intersport:/cms/presse/1402-oliver-krumholz-im-aufsichtsrat.jpgOliver Krumholz neu im Aufsichtsrat der INTERSPORT

19. Februar 2014

Im vollbesetzten FORUM redblue der INTERSPORT hat die Generalversammlung der weltweit erfolgreichsten Sportfachhandelsgruppe am Montagabend ein neues Mitglied in den Aufsichtsrat gewählt: Oliver Krumholz, 34, wurde einstimmig in das höchste Kontrollgremium der INTERSPORT berufen.

Der studierte Diplom Betriebswirt BA aus Neuwied nimmt dabei den im vergangenen Jahr frei gebliebenen Platz des ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden Franz-Leo Drucks ein. Das Engagement für die INTERSPORT hat in der Familie Krumholz lange Tradition. So wirkte bereits Olivers Vater Knut Krumholz von 1973 bis 2005 im Aufsichtsrat, davon zehn Jahre als Vorsitzender.

Thurner, Stähle und Siebzehnrübl im Amt bestätigt

Die versammelten Mitglieder der INTERSPORT haben darüber hinaus die turnusgemäß zur Wiederwahl stehenden Aufsichtsräte Stefan Thurner aus Flensburg, Hansjörg Stähle aus Villingen-Schwenningen und Udo Siebzehnrübl aus Altötting für weitere drei Jahre im Amt bestätigt.

In seiner konstituierenden Sitzung im Anschluss an die Generalversammlung hat der Aufsichtsrat erneut Knud Hansen aus Kiel zu seinem Vorsitzenden gewählt. Zu seinem Stellvertreter wurde wie im Vorjahr Stefan Thurner bestimmt. „Damit können wir die Arbeit unseres eingespielten Teams fortsetzen. Um die Herausforderungen der Zukunft erfolgreich zu meistern, müssen wir zusammen mit unseren Mitgliedern, den Mitarbeitern in der Zentrale und in den Gremien geschlossen antreten“, so Aufsichtsratsvorsitzender Knud Hansen.

Der INTERSPORT-Aufsichtsrat im Überblick

•    Knud Hansen, Kiel, Vorsitzender
•    Stefan Thurner, Flensburg, stellv. Vorsitzender
•    Hansjörg Stähle, Villingen-Schwenningen, Schriftführer
•    Udo Siebzehnrübl, Altötting, stellv. Schriftführer
•    Dr. Werner Holzmayer, Köln
•    Oliver Krumholz, Neuwied
•    Martin Kupfer, Schweinfurt
•    Marc Michel, Bad Homburg
•    Harald Schedl, Meerbusch

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zum Aufsichtsrat.

Intersport:/cms/presse/1401-interims-geschaeftsfuehrer-stephan-lemm.jpgStephan Lemm zum Interims-Geschäftsführer der INTERSPORT Multichannel GmbH berufen

26. Januar 2014

Führungswechsel in der Geschäftsführung der INTERSPORT Multichannel GmbH (IMG): Als Nachfolger für den bisherigen Geschäftsführer Jan-Thomas Metge wird Stephan Lemm zum Interims-Geschäftsführer der IMG berufen.

Lemm führte zuletzt die Geschäfte der Marketing- und Beratungsagentur SLEM4 und verfügt über langjährige, fundierte Erfahrung in den Bereichen E-Commerce und Multi-Channel-Handel. Er folgt auf Jan-Thomas Metge, der das Unternehmen aus persönlichen Gründen verlassen wird.

Klaus Jost, Vorstand der INTERSPORT Deutschland eG, bedankt sich für das Engagement Metges: „Jan-Thomas Metge hat die Vorbereitungsphase und das Go-Live des Multi-Channel-Handels bei der INTERSPORT von Anfang an begleitet und mitverantwortet – ein Meilenstein in der Geschichte unseres Verbundes. Deshalb haben wir dem persönlichen Wunsch von Jan-Thomas Metge, sein Amt niederlegen zu wollen, entsprochen und möchten uns für seine geleistete Arbeit in dieser so wichtigen Phase bedanken.“

Metges Nachfolger Stephan Lemm wird nach einer gemeinsamen Übergangszeit für den gesamten Geschäftsbetrieb der IMG verantwortlich sein. „Wir haben Herrn Lemm als E-Commerce-Spezialisten kennengelernt, der die Funktionsweisen des Multi-Channel-Handels bestens versteht und diese mit den Besonderheiten unserer genossenschaftlichen Struktur optimal verbinden kann. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit ihm den Mehrkanal-Handel bei der INTERSPORT voranzubringen und im Sinne unserer Mitglieder weiterzuentwickeln“, sagt Vorstand Kim Roether.

Der 48-jährige Lemm ist studierter Diplom-Kaufmann mit den Schwerpunkten Industrie-Betriebslehre, Planung und Logistik sowie Wirtschafts- und Sozialpsychologie. Vor seiner Geschäftsführer-Tätigkeit bei SLEM4 war Stephan Lemm fünf Jahre Geschäftsführer des französischen Kosmetikherstellers Yves Rocher in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er entwickelte das Unternehmen zum Multi-Channel-Player, der in allen relevanten Vertriebskanälen aktiv ist: stationärer Fachhandel, Franchise, Versandhandel und E-Commerce.

Zu Lemms Hauptaufgaben bei Yves Rocher zählten die Organisation, das Change Management sowie der Aufbau und die Umsetzung der Multi-Channel-Konzeption. Begonnen hatte er seine Laufbahn bei der Bertelsmann Gruppe, wo er die E-Commerce-Sparte im Bereich Medienprodukte aufgebaut und operativ mit verantwortet hat.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial zu Stephan Lemm.

Intersport:/cms/presse/1401-ispo-pressekonferenz-roether-steinhauser-jost.jpgINTERSPORT-Verbund mit stabilen Umsätzen im Jahr 2013

Wachstum auf über eine Million Quadratmeter Verkaufsfläche

26. Januar 2014

Absolut gewonnen, flächenbereinigt stabil – so präsentierte sich das Kalenderjahr 2013 bei der INTERSPORT. Die weltweit größte Verbundgruppe im Sportfachhandel verzeichnete im abgelaufenen Jahr ein Einzelhandelsvolumen von 2,79 Milliarden Euro, absolut betrachtet ein Umsatzplus von einem Prozent. Flächenbereinigt entwickelte sich das Geschäft mit Sportartikeln bei INTERSPORT in den vergangenen zwölf Monaten stabil und erreichte nahezu das Ergebnis aus dem Vorjahr.

Anlässlich der internationalen Sportartikelmesse ISPO MUNICH haben die Vorstände Klaus Jost und Kim Roether die Geschäftsentwicklung des INTERSPORT-Verbundes für 2013 vorgestellt. „2013 war sicher kein einfaches Jahr, aber wir haben uns hervorragend geschlagen. Ohne große Sportereignisse, mit einem von Wetterkapriolen geprägten ersten Halbjahr und einem deutlich zu milden Dezember sind die notwendigen Kaufimpulse im Handel ausgeblieben“, fasst Klaus Jost zusammen. Insbesondere das schleppende Weihnachtsgeschäft kostete wertvolle Punkte im Jahresendspurt. Positiv entwickelten sich dagegen die Segmente Running (+12%), Fitness (+3%), Bade/Beach (+3%) und Outdoor (+1%) mit Zuwächsen von ein bis zwölf Prozent.

Die Million geknackt

Geschafft. Die bewirtschaftete Verkaufsfläche im INTERSPORT-Verbund springt im Jahr 2013 über die Schwelle von einer Million Quadratmeter. Stolz blickt Vorstand Kim Roether auf das erfolgreiche Zusammenspiel von Mitgliedern und Zentrale: „Mit unternehmerischem Mut und Weitblick haben unsere Händler ein Wachstum von rund 20.000 Quadratmetern realisiert. Dabei zahlt sich aus, dass wir in Heilbronn bereits frühzeitig auf ein professionelles Team zur Standortanalyse gesetzt haben.“ Mit 87 Um- und Neubauten hat die INTERSPORT 2013 insgesamt 70.000 Quadratmeter bewegt, was sich in einem absoluten Umsatzwachstum von rund 30 Millionen Euro niederschlägt. Aktuell hat der Verbund in Deutschland damit 1.492 Verkaufsstellen, die von 981 Mitgliedern geführt werden.

Zusammenschluss mit Österreich schreitet voran

Seit September 2013 ist der Zusammenschluss von INTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich vertraglich fixiert. Unter dem Dach der neuen Sportfachhandels-Allianz wird ein Wirtschaftsraum von insgesamt sechs Ländern im Zentrum Europas mit über 150 Millionen Konsumenten bespielt. Eingeschlossen sind die von Österreich lizenzierten Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei sowie die deutsche Lizenzierung für Polen. Gemeinsam hat der zentraleuropäische Verbund im abgelaufenen Jahr ein Volumen von 3,34 Milliarden Euro Umsatz realisiert, 481 Millionen davon in Österreich inkl. Lizenzmärkte.

Nach der Berufung von Dr. Karl Ibscher in die Geschäftsführung der INTERSPORT Austria Anfang November liegt die Analyse der einzelnen Unternehmensbereiche und der Teilprozesse inzwischen vor. In den kommenden Monaten wird bei der Zusammenführung der Länderorganisationen an der Erstellung eines gemeinsamen Betriebskonzeptes und der Identifikation erster Synergien gearbeitet. „Wichtig ist uns, die genossenschaftliche Idee auch in der neuen Struktur zu leben und ein tragfähiges Modell für eine erfolgreiche Zukunft all unserer Mitglieder zu schaffen“, erklärt Kim Roether die Marschrichtung. „Mittelfristig planen wir einen gemeinsamen Markenauftritt in Deutschland und Österreich. Gelernte Abläufe und Prozesse werden weitergeführt, künftig aber mit einer Stimme gegenüber Herstellern und Lieferanten gesprochen“, bekräftigt Klaus Jost.

Details zur neuen Struktur innerhalb der „INTERSPORT Central Europe“ werde es nach Angaben der beiden Vorstände erst dann geben, wenn nach der Analyse auch die Konzeption vollständig abgeschlossen ist. „Alles andere wäre unseriös gegenüber Mitarbeitern und Mitgliedern. Wir werden notwendige Veränderungen anstoßen, dies aber mit Augenmaß gestalten“, so Kim Roether weiter. Den gesamten Zeitraum der Zusammenführung beziffern die Vorstände auf zwei bis drei Jahre.

Zwischenbilanz Multi-Channel-Handel

Seit März 2013 tritt die INTERSPORT mit einem eigenen Online-Shop auch als Multi-Channel-Händler auf. Im Rahmen der ISPO-Pressekonferenz haben Klaus Jost und Kim Roether jetzt Zwischenbilanz gezogen. „Ziel war die vollständige Vernetzung aller Shopping-Kanäle der INTERSPORT. Das ist uns gelungen. Technisch laufen die Prozesse vom ersten Tag an stabil“, erläutert Kim Roether. Die Kennzahlen zeichnen ebenfalls ein positives Bild: Nach zehn Monaten werden durchschnittlich 34 Prozent aller Bestellungen direkt zum Händler geliefert, die Händlerreservierung wird von 13 Prozent der Kunden genutzt und die Retourenquote nach Sendungen liegt bei erfreulichen 36 Prozent, davon werden 18 Prozent der Retouren beim Händler abgegeben.

„Die Auswertungen zeigen, dass unsere Multi-Channel-Bausteine funktionieren. Über die Hälfte aller Kaufvorgänge führen heute schon zu einem Drive to Retail-Impuls. Damit bringen wir Online-Kunde und stationären Händler erfolgreich zusammen“, fasst Klaus Jost zusammen. Gleichzeitig räumen die Vorstände ein, dass beim erzielten Umsatz für das Segment E-Commerce in der reinen Ergebnisbetrachtung noch Steigerungspotenzial bestehe.

Aus diesem Grund werde verstärkt an der Weiterentwicklung des Online-Shops gearbeitet. Geplant sind unter anderem Verbesserungen in der Benutzerführung sowie an der Darstellung der Händlerseiten. Für die zukünftige Ausrichtung des Multi-Channel-Handels bei der INTERSPORT zeichnet nach einer Übergangszeit der neue Geschäftsführer Stephan Lemm verantwortlich. Lemm folgt auf Jan-Thomas Metge, der das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen wird.

Ausbau des Service-Portfolios

Für 2014 hat sich die INTERSPORT-Gruppe auch organisatorisch wichtige Themen vorgenommen. Das Service-Portfolio der Systemzentrale wird dabei konsequent weiterentwickelt: Ein wesentlicher Bestandteil ist der aktive Ausbau der Arbeitgeber-Attraktivität. INTERSPORT kooperiert in diesem Zusammenhang mit der Dualen Hochschule Baden Württemberg am Campus in Heilbronn, um den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen. Eine empirische Studie zum Employer Branding soll Aufschluss darüber geben, wie Ressourcen im verstärkten Wettbewerb um die besten Nachwuchskräfte zukünftig eingesetzt werden sollen – von der Auswahl und Gestaltung der Kommunikationsmedien bis hin zu Messeauftritt und Karriereseite sowie einem proaktiven Einsatz der Social Media-Instrumente.

Darüber hinaus wird der INTERSPORT-Verbund noch im laufenden Kalenderjahr seine Warenwirtschaftslösung INTERSYS 5.0 neu aufsetzen. Das bestehende System ist inzwischen 18 Jahre erfolgreich im Einsatz und wird jetzt für die Zukunft fit gemacht. Ein erstes Pilotprojekt mit INTERSPORT Voswinkel startet ab März 2014. Innerhalb der neuen Warenwirtschafts-Umgebung lassen sich dann unter anderem auch Mitglieder aus Österreich und der Schuhverbundgruppe SABU, an der INTERSPORT beteiligt ist, integrieren.

Ausblick 2014 – ein Jubiläumsjahr

Klaus Jost und Kim Roether sind sich einig: Die Voraussetzungen für 2014 sind gut. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe wird mit positiven Umsatzeffekten gerechnet. Die olympischen Winterspiele in Sochi werden die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Sport lenken und Begeisterung entfachen. Umsatzimpulse sind zudem von der Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien zu erwarten, deren FIFA-Lizenzprodukte international exklusiv von INTERSPORT vertrieben werden.

Doch damit nicht genug: INTERSPORT feiert 2014 außerdem das 30-jährige Jubiläum seiner Exklusivmarken McKINLEY und TECNO PRO. Für letztere ist als Geburtstags-Geschenk ein neues Logo und Erscheinungsbild entwickelt worden. Mit McKINLEY führt INTERSPORT seit 1984 eine eigene Outdoor-Marke, die für Abenteuer, Freiheit und Unabhängigkeit steht und das Outdoor-Erlebnis jedem zugänglich machen möchte – Mount McKinley-Bezwingern genauso, wie Gelegenheitswanderern oder Familien, die am Wochenende in der Natur unterwegs sein wollen.

Im Sommer treffen sich Partner und Freunde der weltweit größten Sportfachhandels-Gruppe schließlich in Heilbronn, um zehn Jahre redblue zu feiern. Das Veranstaltungscenter der INTERSPORT wurde 2004 eröffnet und beherbergt auf 10.000 Quadratmetern eine Vielzahl an multifunktionellen Räumen, die für Messen, Kultur- und Firmenevents genutzt werden.

Ebenfalls ein Grund zum Feiern ist der Start der Gesundheitsinitiative „Sport ist die beste Medizin“. INTERSPORT greift damit das zentrale Zukunftsthema Gesundheit auf und unterstützt das wachsende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung. „Wir möchten über die heilsame und präventive Wirkung von Bewegung aufklären. Die Initiative soll die Menschen motivieren und dabei unterstützen, mehr Sport in ihren Alltag zu integrieren. Ziel ist ein gesünderes und ausgeglicheneres Leben“, bekräftigt Klaus Jost das Vorhaben der INTERSPORT.

Zum Abschluss der Pressekonferenz hatte Kim Roether noch ein weiteres Highlight für 2014 parat: „Es ist uns gelungen, Felix Neureuther als Gesicht der Initiative ‚Sicher im Schnee‘ zu gewinnen. Er wird uns in der kommenden Wintersaison als Schirmherr zur Verfügung stehen und seine Erfahrung als Profi-Skiläufer einbringen.“ INTERSPORT engagiert sich in der Initiative „Sicher im Schnee“ zusammen mit DSV aktiv bereits seit 2007 für mehr Sicherheit im Wintersport.

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INTERSPORT wird Hauptsponsor der Vierschanzentournee

19. November 2013

Es geht hoch hinaus: INTERSPORT gibt sein Comeback bei der Vierschanzentournee und steigt beim Skisprung-Highlight der Saison als Hauptsponsor ein. Zuletzt war die weltweit führende Verbundgruppe im Sportfachhandel 1997 Partner des Wintersport-Events.

INTERSPORT wird zum Auftakt der Vierschanzentournee 2013/14 am 28. Dezember in Oberstdorf erstmals wieder beim Springen präsent sein. Der Sponsoring-Vertrag wurde mit Infront Sports & Media geschlossen, dem offiziellen Vermarktungspartner des Deutschen und Österreichischen Skiverbands (DSV und ÖSV) für die Vierschanzentournee. Mit ihrem Engagement setzt die INTERSPORT-Gruppe ihre Strategie zur Förderung des Wintersports konsequent fort.

Klaus Jost, Präsident der INTERSPORT International Corp., betont: „Wintersport ist ein absoluter Kernbereich von INTERSPORT. Deshalb investieren wir sowohl in Werbung, Sponsoring und Schulung, als auch in den Breitensport, um die vielen begeisterten Wintersportler entsprechend zu unterstützen. Mit dem Sponsoring bei der Vierschanzentournee unterstreichen wir dieses Ziel. Ganz bewusst setzen wir zudem ein Signal an die beiden Austragungsländer Deutschland und Österreich, die wir Anfang September im Verbund zusammengeschlossen haben. Dort leisten unsere Händler in über 1.800 Filialen hervorragenden Service für unsere Kunden – auch und gerade im Bereich Wintersport.“

Die INTERSPORT-Gruppe war mehr als 25 Jahre Hauptsponsor und Namensgeber der sogenannten INTERSPORT-Springertournee, die 1995 in Vierschanzentournee umbenannt wurde. Im Rahmen des neuen Hauptsponsor-Pakets erhält INTERSPORT Werbepräsenz über alle Events hinweg.

Michael Witta, Geschäftsführer Infront Austria, kommentiert die Partnerschaft mit INTERSPORT wie folgt: „Die Vierschanzentournee ist ein Traditionswettbewerb – INTERSPORT passt mit seiner Historie und seinem umfassenden Sport-Engagement hervorragend in dieses Umfeld. Das attraktive Zeitfenster um den Jahreswechsel und die Spannung rund um den prestigeträchtigen Titel garantieren unseren Sponsoren auch in diesem Jahr hohe Reichweiten in Europa und darüber hinaus.“

Die Termine 2013/2014 im Überblick


Oberstdorf (Nachtspringen):

  • Qualifikation am Samstag, 28.12.2013
  • 1. Wertungsspringen am Sonntag, 29.12.2013


Garmisch-Partenkirchen:

  • Qualifikation am Montag, 31.12.2013
  • 2. Wertungsspringen am Dienstag, 01.01.2014


Innsbruck:

  • Qualifikation am Donnerstag, 03.01.2014
  • 3. Wertungsspringen am Freitag, 04.01.2014


Bischofshofen (Nachtspringen):

  • Qualifikation am Samstag, 05.01.2014
  • 4. Wertungsspringen am Sonntag, 06.01.2014

Intersport:/cms/presse/kim-roether-50-jahre.jpgINTERSPORT-Vorstand Kim Roether wird 50 Jahre

11. November 2013

Kim Roether, Vorstand der INTERSPORT Deutschland, feiert heute am 11. November seinen 50. Geburtstag. Der Manager ist seit 2007 bei der INTERSPORT in Heilbronn und verantwortet als Vorstand die Bereiche Finanzen, Personal, IT, Logistik und Mitgliederbetreuung. Zusammen mit seinem Vorstandskollegen Klaus Jost führt Kim Roether die größte mittelständische Verbundgruppe im europäischen und weltweiten Sportfachhandel. Er wurde 1963 in Bonn geboren, ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Roethers 50. Geburtstag fällt in eine bewegte Zeit im Sportfachhandel: Die INTERSPORT hat in 2013 nicht nur das Multi-Channel-Konzept gestartet, sondern auch den Zusammenschluss mit der INTERSPORT Österreich eingeleitet – Meilensteine in der Verbundgeschichte, die der INTERSPORT-Vorstand mit Blick auf die Zukunftssicherung der Gemeinschaft seiner Mitglieder erfolgreich auf den Weg gebracht hat.

Knud Hansen, Aufsichtsratsvorsitzender der INTERSPORT, gratuliert Kim Roether herzlich: „Ich kenne und schätze Herrn Roether als zuverlässigen und agilen Geschäftsmann, der die INTERSPORT kompetent und richtungsweisend führt und weiter führen wird. Der gesamte Aufsichtsrat und Geschäftsleitungskreis der INTERSPORT wünscht Herrn Roether alles Gute zu seinem Jubiläum und weiterhin viel Energie, Tatkraft und Gesundheit.“

Roether versteht sich in seinem Handeln als starker Partner der Verbundgruppen-Mitglieder und der Industrie: „Ein runder Geburtstag ist immer auch ein Moment des Innehaltens und des Rückblickens. Wir haben in den vergangenen Jahren im Verbund viel bewegt. Ich werde mich auch weiterhin gerne mit voller Kraft einsetzen, um die führende Position der INTERSPORT zu bewahren und auszubauen. Wir werden weiterhin aus Liebe zum Sport auf die Kompetenz unserer Händler setzen und neue Strategien entwickeln, ohne dabei gelernte Werte zu vernachlässigen.“

Auch bei der Frage nach seinem Geburtstagswunsch denkt Roether an die Zukunft der INTERSPORT: den erfolgreichen Zusammenschluss von INTERSPORT Deutschland und Österreich in den kommenden zwei Jahren. Privat freut sich Jubilar Roether, der am liebsten beim Segeln und bei der Jagd entspannt, auf die Teilnahme an der „Elfstedentocht“ im kommenden Jahr – einer 200 Kilometer langen, eintägigen Fahrradtour durch Holland.

Vor seiner Tätigkeit bei der INTERSPORT war Roether CFO und Mitglied des Vorstands bei der Atlanta AG in Bremen, der heutigen Univeg Deutschland GmbH. Seine Leidenschaft für den Sport hatte er zuvor bereits acht Jahre als Geschäftsführer beim größten deutschen Fahrradproduzenten, der Derby Cycle Werke GmbH, gelebt. Roether ist Diplom-Kaufmann der Wirtschaftswissenschaften und hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann sowie eine Ausbildung zum Übersetzer in den Sprachen Französisch, Deutsch und Englisch abgeschlossen.

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Intersport:/cms/presse/karl-ibscher-geschaeftsfuehrer.jpgDr. Karl Ibscher in die Geschäftsführung der INTERSPORT Austria berufen

6. November 2013

Erweiterung der Geschäftsführung: INTERSPORT Austria hat heute die Berufung von Dr. Karl Ibscher in die Geschäftsführung bekannt gegeben. Ibscher wird die Geschäfte bis auf weiteres zusammen mit Gabriele Fenninger und Alois Grüblinger führen. Hauptaufgabe von Dr. Karl Ibscher ist es, den organisatorischen Zusammenschluss der INTERSPORT Österreich und INTERSPORT Deutschland zu leiten und zu koordinieren.

Der gebürtige Münchner verfügt über eine mehr als zehnjährige Erfahrung bei der Begleitung von Restrukturierungsmaßnahmen. In seiner Tätigkeit als Partner der ELIAS Performance Group hat Ibscher in zahlreichen Mandaten erfolgreich an M&A-Transaktionen mitgewirkt und Unternehmenszusammenführungen umgesetzt. Der 43-Jährige leitet seit 2006 das operative Tagesgeschäft der ELIAS-Gruppe und bringt umfangreiche Turnaround-Erfahrungen aus Handels- und Industriebetrieben mit.

Vor dem Hintergrund der komplexen Aufgabenstellung, die beiden INTERSPORT-Ländergesell-schaften aus Deutschland und Österreich zusammenzuführen, sei die Berufung eines erfahrenen Restrukturierungsmanagers notwendig und konsequent, betont INTERSPORT-Vorstand Kim Roether: „Wenn wir die Kompetenzen beider Länder sinnvoll bündeln wollen, braucht es dafür strategische Planung und Augenmaß. Mit Dr. Karl Ibscher bekommen wir beides. Er wird unsere Geschäftsprozesse jetzt genau analysieren und ein zukunftsfähiges Betriebskonzept für die beiden Standorte in Wels und Heilbronn auf den Weg bringen.“

Der INTERSPORT Österreich ist Dr. Karl Ibscher bereits seit längerem verbunden. Von 2009 bis September 2013 hat er als Aufsichtsrat die Gremienarbeit der österreichischen Mitglieder maßgeblich mitgestaltet. „Wir sind davon überzeugt, dass Dr. Karl Ibscher den Zusammenschluss erfolgreich leiten wird. Dank seiner langjährigen Tätigkeit im Aufsichtsrat der INTERSPORT Österreich kennt er nicht nur die Strukturen in Wels bestens, sondern kann auch die Erwartungen von Mitarbeitern und Mitgliedern richtig einschätzen und bewerten“, erklärt Vorstand Klaus Jost.

Dr. Karl Ibscher ist Diplom Betriebswirt und hat im Fachbereich Strategisches Management an der Comenius Universität in Bratislava promoviert. Darüber hinaus führt er seit 2008 den Titel Certified Turnaround Expert (CTE).

INTERSPORT-Allianz in Zentraleuropa

Bereits im September haben der deutsche und österreichische INTERSPORT-Verbund die gemeinsame Partnerschaft besiegelt. Durch den Zusammenschluss ist eine länderübergreifende Sportfachhandels-Organisation entstanden, die einen Wirtschaftsraum von insgesamt sechs Ländern im Zentrum Europas umfasst. Eingeschlossen sind die von Österreich lizenzierten Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei sowie die deutsche Lizenzierung für Polen. Künftig profitieren so über 150 Millionen Kunden vom gemeinsamen Beratungs- und Serviceangebot der INTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich.

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Intersport:/cms/presse/allianz-oesterreich.jpgINTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich bilden neue Sporthandels-Allianz

10. September 2013

Noch erfolgreicher im Verbund: Die INTERSPORT Deutschland und die INTERSPORT Österreich werden künftig als starke Einheit auftreten. Die verantwortlichen Gremien stimmten dem Zusammenschluss in den vergangenen Wochen einstimmig zu. Damit sind die Beteiligungsgespräche der beiden Ländergesellschaften im geplanten Zeitfenster erfolgreich abgeschlossen worden.

Mit dem Ziel, den Sportfachhandels-Markt in Mitteleuropa strategisch weiterzuentwickeln, haben Klaus Jost und Kim Roether als Vorstände der INTERSPORT Deutschland und Gabriele Fenninger, Vorstand der INTERSPORT Österreich, Ende März Gespräche über eine Kooperation aufgenommen. Jetzt steht das vertragliche Gerüst für die Partnerschaft. Die Vereinbarung schließt die von Österreich lizenzierten Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei sowie die deutsche Lizenzierung für Polen ein.

Durch den Zusammenschluss bündeln die deutsche und die österreichische INTERSPORT-Gruppe ihre Kräfte. Es entsteht eine länderübergreifende Sportfachhandels-Organisation, die einen Wirtschaftsraum von insgesamt sechs Ländern im Zentrum Europas umfasst. Künftig profitieren über 150 Millionen Kunden vom gemeinsamen Beratungs- und Serviceangebot der INTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich.

So gewinnen bei der neuen Konstellation insbesondere die Konsumenten, wie Klaus Jost betont: „Wir legen die Kompetenz beider Unternehmen zusammen und schaffen Raum für die kundenorientierte Weiterentwicklung des europäischen Sportfachhandels. Österreich ist beispielsweise im Erlebnisbereich Ski- und Bergsport führend, Deutschland bringt erstklassiges Know-how bei Teamsport, Running und vielen weiteren Segmenten ein. Gemeinsam bieten wir damit ein qualitativ hochwertiges Produktangebot bei absolut leistungsstarken Preisen an. Die Kooperation eröffnet uns zudem die Chance, die bestens bewährte Servicegarantie innerhalb Europas weiter auszubauen und unsere Beratungsleistung international aufeinander abzustimmen. Denn die individuelle Anpassung von funktionellen Sportartikeln bleibt auch in Zukunft ein entscheidender Faktor für den Erfolg im Einzelhandel.“


Strategische Reorganisation

Die organisatorische Zusammenführung der beiden Verbundgruppen wird sukzessive in den kommenden Wochen und Monaten erfolgen. Der Zusammenschluss brauche Augenmaß und die nötige professionelle Vorbereitung, erklärt Kim Roether: „Uns ist es ganz besonders wichtig, die beiden erfolgreichen Standorte in Wels und Heilbronn weiterzuführen. Wir wollen mit dieser Partnerschaft unser Dienstleistungsangebot für alle INTERSPORT-Mitglieder in Österreich und Deutschland fit für die Zukunft machen. Dafür brauchen wir starke Ansprechpartner vor Ort – auch um die notwendigen Synergien zu schöpfen. Das werden wir gemeinsam mit der Geschäftsleitung beider Länder strategisch klug und vorausschauend anpacken.“ In zwei bis drei Jahren rechnen die Vorstände beider Ländergesellschaften mit einem erfolgreichen Abschluss des Fusionsprozesses.


Sicherung des mittelständischen Sportfachhandels

In aller Deutlichkeit verweist Gabriele Fenninger auf ein weiteres wichtiges Anliegen der neuen INTERSPORT-Allianz: „Dieser Zusammenschluss sichert der gesamten Marke INTERSPORT sowie den Händlern in Deutschland und Österreich langfristig eine optimale Perspektive. Damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit und die Position des mittelständischen Sportfachhandels im Zentrum Europas. Wir sind jetzt in der Lage, in einem mehr und mehr umkämpften internationalen Marktumfeld mit einer Stimme zu sprechen und können mit geballter Kraft für unsere Mitglieder und Kunden eintreten.“

Bereits seit Jahrzehnten stehen INTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich für den genossenschaftlichen Gedanken im Einzelhandel. Beide gehören zu den Gründungsmitgliedern der IIC und wollen die neue Partnerschaft konsequent zum Vorteil der Händler und Konsumenten einsetzen.


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Intersport:/cms/presse/INTERSPORT-Vorstand-Kim-Roether-Klaus-Jost.jpgStabile Umsätze im ersten Halbjahr 2013: INTERSPORT Deutschland punktet mit „Outdoor“ und „Running“

15. Juli 2013

Später Winter, Eiszeit an Ostern, Hochwasser im Juni: Das Wetter meinte es im ersten Halbjahr 2013 nicht immer gut mit dem deutschen Sportfachhandel. Den Wetterkapriolen zum Trotz vermeldet der weltweit führende Händlerverbund INTERSPORT Deutschland stabile Umsätze für das laufende Kalenderjahr. Positiv haben sich vor allem die Bereiche „Outdoor“ (plus drei Prozent) und „Running“ (plus zwölf Prozent) entwickelt.

Die Vorstände Klaus Jost und Kim Roether haben auf der Pressekonferenz zur 20. OutDoor-Messe in Friedrichshafen eine Zwischenbilanz für das erste Halbjahr 2013 gezogen. Innerhalb des INTERSPORT-Verbundes liegen die Umsätze derzeit leicht unter dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum. „Insbesondere der fehlende Sondereffekt der Fußball-EM 2012 und das unbeständige Wetter im ersten Halbjahr verhinderten aktuell ein besseres Ergebnis. Gerade die EURO führte im vergangenen Jahr zu einer deutlichen Steigerung im Bereich Fußball und Vereinssport. Diese hohe Vorlage war wie erwartet nicht zu kompensieren“, erklärte Klaus Jost. Trotzdem planen die beiden Vorstände auch ohne die ganz großen Sportevents für das laufende Jahr am Ende mit stabilen Umsätzen.

Gepunktet haben bislang vor allem die Segmente „Outdoor“ und „Running“. Begünstigt durch das wechselhafte Wetter war die Nachfrage nach entsprechend funktionalen Textilien und Schuhen groß. So verhelfen die Warengruppen Regenbekleidung, Multifunktionsschuhe und Rucksäcke dem Bereich „Outdoor“ zu einem Umsatzplus von drei Prozent gegenüber 2012. Klaus Jost betonte: „Es ist kein Geheimnis, dass wir in Europa mittlerweile einen stabilen, aber gesättigten Markt haben. Umso mehr freuen wir uns über die positive Entwicklung der Outdoor-Umsätze. Das beweist, wie stark die INTERSPORT-Gruppe in diesem Segment aufgestellt ist. Outdoor ist und bleibt eine absolute Kernkompetenz unserer Händler.“ Gleichzeitig bestätigt die positive Umsatzentwicklung im Bereich „Running“ den weltweiten Trend zum Laufen. Im Vergleich zum Vorjahr legte er innerhalb der INTERSPORT-Gruppe nochmals um zwölf Prozent zu.


INTERSPORT feiert „30 Jahre McKINLEY“

Seit 1984 führt INTERSPORT mit McKINLEY eine eigene Outdoor-Marke. Im kommenden Jahr feiert diese ihr 30-jähriges Jubiläum. Als Namensgeber der Marke fungiert der Mount McKinley. Er ist mit 6.194 Meter nicht nur der höchste Berg Nordamerikas, sondern beeindruckt vor allem durch seine herausgehobene Lage mitten im Denali-Nationalpark. Wie der Berg steht McKINLEY für alles, was Outdoor so faszinierend macht: Abenteuer, Freiheit und Unabhängigkeit.

Pünktlich zum Jubiläum erweitert INTERSPORT das Produktspektrum von McKINLEY um die neue RED-Kollektion. Auf der OutDoor-Messe in Friedrichshafen wurde die Premium-Linie RED (Real Experience Design) erstmals vorgestellt. Darunter eine Weltneuheit: das Zelt Quantum 3 mit 360-Grad-Ventilation. Mit der Premium-Linie richtet sich McKINLEY speziell an Alpinisten und Tourengeher. Die verarbeiteten Materialien sind extrem leicht, die Produkte gleichzeitig höchst funktional und robust.


100 Tage Multi-Channel-Handel

Im März 2013 hat die INTERSPORT mit dem Start des Multi-Channel-Handels eine neue Ära in ihrer Verbund-Geschichte eingeläutet. Nach erfolgreichem „Go-Live“ haben die Vorstände Klaus Jost und Kim Roether jetzt am Rande der OutDoor-Pressekonferenz ihre 100-Tage-Bilanz als Multi-Channel-Händler vorgelegt. „Wir wollten unseren Kunden das beste Angebot aus dem stationären Einzelhandel und dem Online-Handel bieten und alle Shopping-Kanäle miteinander vernetzen. Das ist uns gelungen, wie die Ergebnisse aus den ersten hundert Tagen Live-Betrieb zeigen“, erläuterte Kim Roether.

Die Fakten sprechen für sich: Neben stabilen technischen Prozessen werden bereits über ein Drittel aller Bestellungen direkt zu den INTERSPORT-Mitgliedern ins Geschäft geliefert und etwa ein Fünftel der Kaufvorgänge sind Reservierungen beim Händler vor Ort. Bemerkenswert ist auch die überraschend erfreuliche Retouren-Quote von unter 35 Prozent, die kein Wettbewerber im E-Commerce erreicht.
Am Multi-Channel-Handel der INTERSPORT nehmen aktuell über 700 Mitglieder mit rund 1.000 Verkaufsflächen teil. Betrieben wird der Online-Shop von der INTERSPORT Multichannel GmbH, einer 100-prozentigen Tochter der INTERSPORT Deutschland eG.


Beteiligungsgespräche mit Österreich auf gutem Weg

Mit dem Ziel einer langfristig angelegten stabilen Zusammenarbeit führen die INTERSPORT Deutschland und die INTERSPORT Österreich derzeit Beteiligungsgespräche. Die Verhandlungen mit der österreichischen Schwestergesellschaft sollen im Laufe des Jahres abgeschlossen werden. „Die Gespräche sind auf einem guten Weg. Jetzt gilt es in den kommenden Wochen, die Details der Kooperation weiter zu konkretisieren und den entsprechenden Rahmen für die Zusammenarbeit abzustecken. Wichtig ist uns eine Partnerschaft auf Augenhöhe, von der am Ende beide Seiten profitieren“, sagte Kim Roether.

Von der neuen Konstellation werden starke Synergie-Effekte erwartet, die zahlreiche Verbesserungen zugunsten der INTERSPORT-Kunden und der angeschlossen Mitglieder ermöglichen. Gleichzeitig soll die führende Marktposition der INTERSPORT in der sogenannten DACH-Region weiter gefestigt und ausgebaut werden.

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Umfrage zeigt: Jedem Dritten fehlt beim Online-Shopping die Beratung

14. Juni 2013

Ein Drittel der Internet-Nutzer in Deutschland sieht die fehlende Beratungsleistung als größtes Problem beim Online-Shopping. Das zeigt eine repräsentative Umfrage, die im Auftrag der INTERSPORT eG von TNS Emnid durchgeführt wurde.

Online-Shopping ist demnach für die meisten Deutschen zu einem festen Bestandteil des Alltags geworden, auf den viele nicht mehr verzichten wollen. Doch neben Vorteilen, wie Zeitersparnis, Angebotsvielfalt, Preistransparenz oder erhöhter Flexibilität, sehen die Nutzer auch einige Nachteile.

So ist rund ein Viertel der Befragten von den erhaltenen Produkten enttäuscht – Frauen mit 30 % häufiger als Männer mit 21 %. Die mit der fehlenden Beratungsleistung einhergehende Enttäuschung über die gelieferten Produkte überwiegt ebenfalls bei den Frauen (36 %) im Vergleich zu den Männern (29 %).

Während ein Drittel der befragten Frauen an der Datensicherheit beim Online-Kauf zweifelt, steht dieser nur jeder vierte Mann kritisch gegenüber.

Unter den Top 5 der genannten Nachteile beim Online-Shopping sind darüber hinaus unflexible Zahlungsweisen. Daran stören sich vor allem Nutzer mit geringerem Haushaltsnettoeinkommen (20 %) gegenüber Besserverdienern (13 %).

Auch nach Altersgruppen lassen sich unterschiedlich empfundene Schwachstellen beim Online-Shopping feststellen. So hat immerhin ein Drittel der unter 24-jährigen Probleme bei Retouren. Ein Problem, das die über 55-jährigen weniger häufig nennen. Ältere Menschen sind darüber hinaus seltener von den gelieferten Produkten enttäuscht (22 %) als jüngere (33 %).

„Der Einzelhandel sollte vermehrt auf den Multi-Channel-Vertrieb setzen, bei dem der Online-Shop eng mit dem lokalen Fachhandel verzahnt ist, um eine hohe Kundenzufriedenheit zu garantieren. Die Beratungsleistung ist für viele Kunden nach wie vor das A und O“, sagt Jan-Thomas Metge, Geschäftsführer INTERSPORT Multichannel GmbH. Seit Ende März 2013 hat die INTERSPORT-Gruppe einen Online-Shop und treibt so ihre Multi-Channel-Strategie voran. So ist es ihren Kunden beispielsweise möglich, einen online erworbenen Artikel bequem bei einem Händler ihrer Wahl zurückzugeben oder sich dort beraten zu lassen.

Intersport:/cms/presse/pm-zentrale-heilbronn.pngINTERSPORT Deutschland und INTERSPORT Österreich führen Beteiligungsgespräche

28.03.2013

Die INTERSPORT Deutschland und die INTERSPORT Österreich haben eine Absichtserklärung unterzeichnet und führen Verhandlungen, an deren Ende eine mehrheitliche Beteiligung der INTERSPORT Deutschland an der INTERSPORT Österreich stehen soll. Ziel dieser wirtschaftlichen Kooperation ist es, eine fundierte Grundlage zur strategischen Marktentwicklung in den beiden Ländern sowie in den von der INTERSPORT Österreich lizenzierten Märkten in Ungarn, Tschechien und der Slowakei zu legen. Die Transaktion soll bis zum Ende des Geschäftsjahres der INTERSPORT Österreich am 31. August 2013 abgeschlossen sein.

Die beiden Vorstände der INTERSPORT Deutschland erwarten starke Synergie-Effekte von der neuen Konstellation. Klaus Jost betont: „Eine enge operative Zusammenarbeit zwischen den beiden INTERSPORT-Gesellschaften ermöglicht zahlreiche Verbesserungen zugunsten der INTERSPORT-Kunden und der angeschlossenen Genossenschaftsmitglieder. Durch die Beteiligung wird es uns ermöglicht, die strategische Weiterentwicklung in Europa voranzutreiben und die Marktposition der INTERSPORT weiter zu festigen.“

Kim Roether meint dazu: „Neben der Minderheitsbeteiligung an INTERSPORT Polen wäre die INTERSPORT Deutschland dann in sechs europäischen Märkten tätig und würde sich damit eine langfristig starke Position in Europa sichern. Die Einbindung der INTERSPORT Österreich unterstreicht die strategische Ausrichtung der INTERSPORT Deutschland, den Mittelstand langfristig und nachhaltig zu sichern. Gemeinsam mit dem Vorstand der INTERSPORT Österreich möchten wir die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft stellen.“

Auch Gabriele Fenninger, Vorstandsvorsitzende der INTERSPORT Österreich, ist überzeugt von der Kooperation: „Diese Mehrheitsbeteiligung würde der Marke INTERSPORT, der INTERSPORT Österreich und den Händlern eine langfristig optimale Perspektive sichern. Die operativen Synergien in Sortiment, Marketing, Logistik und IT würden die Händler in diesem dynamischen Umfeld wettbewerbsfähiger machen. Zudem teilen die INTERSPORT Österreich und die INTERSPORT Deutschland die gleichen Werte in Bezug auf das Genossenschaftsprinzip, die Sicherung des Mittelstandes und den Kundenfokus.“

Beide Gesellschaften sind Gründungsmitglieder der IIC-INTERSPORT International Corp. in Bern, wo die Gespräche positiv beurteilt und begleitet werden. Franz Julen, CEO der IIC, betont: „Die deutsche und die österreichische Genossenschaft prägen die INTERSPORT-Gruppe seit ihrer Gründung. Deshalb würde dieser Zusammenschluss und die Bündelung der Kräfte für die gesamte IIC Sinn machen und uns in einem internationalen Marktumfeld, welches immer umkämpfter wird, stärken.“

Intersport:/cms/presse/pm_dank_an_franz-leo_drucks.pngFranz-Leo Drucks übergibt INTERSPORT-Aufsichtsratsvorsitz an Knud Hansen

19.03.2013

Minutenlange stehende Ovationen im FORUM redblue der INTERSPORT: Nach 33 Jahren im Aufsichtsrat, davon acht Jahre als Vorsitzender, verabschiedete sich der 65-jährige Franz-Leo Drucks gestern Abend aus dem Amt. Als sein Nachfolger im Aufsichtsratsvorsitz der INTERSPORT wurde Knud Hansen aus Kiel gewählt.

Sichtlich gerührt nahm Franz-Leo Drucks auf der gestrigen Generalversammlung der INTERSPORT die Danksagung der versammelten Mitglieder entgegen. Stellvertretend für den gesamten INTERSPORT-Verbund würdigten Vorstand Kim Roether und Aufsichtsrat Knud Hansen die langjährige ehrenamtliche Arbeit des scheidenden Vorsitzenden. „Franz-Leo Drucks hat als Aufsichtsrat über die Hälfte seines Lebens in den Dienst der INTERSPORT gestellt – immer mit Blick für den Erfolg der gesamten Gruppe. Ihn zeichneten dabei vor allem sein klarer Kurs, seine Ehrlichkeit, aber auch seine Disziplin und Charakterstärke aus. Franz-Leo Drucks war stets ein echtes Vorbild, dafür unser herzlichstes Dankeschön“, so Kim Roether.

Franz-Leo Drucks wirkte in seiner Amtszeit als Aufsichtsrat und späterer Vorsitzender maßgeblich an richtungsweisenden Entscheidungen für die INTERSPORT mit: der Übernahme der ZENTRASPORT (1983), der Integration der GOLDEN TEAM SPORT (1999), dem Kauf der Voswinkel-Gruppe (2003), dem Bau des hauseigenen Veranstaltungscenters redblue (2004) oder dem erfolgreichen Start in den Multi-Channel-Handel (2013). Heute ist die INTERSPORT die weltweit führende Verbundgruppe von Sportfachhändlern.

In Anerkennung seiner Verdienste für die INTERSPORT wurde Franz-Leo Drucks im Rahmen der Generalversammlung eine ganz besondere Ehrung zuteil: Er bekam mit der Raiffeisen-Schulze-Delitzsch-Medaille die höchste Auszeichnung des Baden-Württembergischen-Genossenschaftsverbandes von Verbandsdirektor Gerhard Schorr verliehen.

Knud Hansen neuer Vorsitzender

Zum Nachfolger von Franz-Leo Drucks als Aufsichtsratsvorsitzender ist der 46-jährige Diplom-Kaufmann Knud Hansen gewählt worden. Hansen ist seit zwölf Jahren Mitglied des Aufsichtsrats und seit 2005 dessen stellvertretender Vorsitzender. Hauptamtlich führt der dreifache Familienvater die Geschäfte von INTERSPORT Knudsen in Kiel und stellt sich gerne den neuen Herausforderungen:

„Die INTERSPORT kann mit Stolz nach vorne blicken. Mit dem erfolgreichen Start in den Multi-Channel-Handel haben wir als Verbund ein deutliches Zeichen gegenüber dem Wettbewerb gesetzt. Mein Ziel ist es, uns künftig noch effizienter aufzustellen und die Stärke aller Mitglieder zum Wohle der INTERSPORT einzusetzen. Das geht nur über gemeinsames Denken und Handeln. Dafür werde ich eintreten, damit wir weiter die Nummer eins im Sportfachhandel bleiben“, bekräftigte Knud Hansen zu seinem Amtseintritt als neuer Vorsitzender.

Der INTERSPORT-Aufsichtsrat im Überblick

  • Knud Hansen, Kiel, Vorsitzender
  • Stefan Thurner, Flensburg, stellv. Vorsitzender
  • Udo Siebzehnrübl, Altötting, Schriftführer
  • Martin Kupfer, Schweinfurt, stellv. Schriftführer
  • Dr. Werner Holzmayer, Köln
  • Marc Michel, Bad Homburg
  • Harald Schedl, Meerbusch
  • Hansjörg Stähle, Villingen-Schwenningen

Intersport:/cms/presse/pm_go_live_rubrech_metge_jost_roether.pngINTERSPORT startet Multi-Channel-Handel

18.03.2013

Countdown erfolgreich abgeschlossen: Am 18. März 2013 um 10:00 Uhr haben die INTERSPORT-Vorstände Klaus Jost und Kim Roether den Startschuss für den Multi-Channel-Handel gegeben. Mit dem Launch des neuen Online-Shops läutet die größte deutsche Verbundgruppe von Sportfachhändlern eine neue Ära in ihrer Unternehmensgeschichte ein. Erstmals sind sämtliche Einkaufskanäle der INTERSPORT sowohl online als auch stationär miteinander vernetzt.

Wir sind live! Die Botschaft der beiden INTERSPORT-Vorstände im FORUM des hauseigenen Messe- und Veranstaltungszentrums redblue war deutlich. Ab sofort ist der neue Online-Shop auf www.intersport.de integrativer Bestandteil der Verbundgruppe. Vor über 600 geladenen Gästen zeigten sich Klaus Jost und Kim Roether überzeugt vom Erfolg des Projekts. „Wir fahren den Multi-Channel-Handel jetzt sukzessive hoch. Dabei war der Launch des übergreifenden Online-Shops nur der erste Schritt“, so Jost. Kim Roether ergänzte: „In den folgenden Tagen und Wochen gilt es, das Zusammenspiel aller Kanäle weiter zu verbessern und die Erfahrungen mit dem Live-Betrieb des Online-Shops positiv zu nutzen.“

Erstes Paket ausgeliefert

Mit dem Abschluss der Testphase wurde im Rahmen der Veranstaltung die erste Bestellung erfolgreich abgewickelt. So durften sich die beiden Vorstände über die pünktliche Lieferung ihrer Outdoor-Jacken freuen. Der ausdrückliche Dank galt allen Projektbeteiligten, die unter Führung von Marketing-Leiter Harold Rubrech und INTERSPORT Multichannel-Geschäftsführer Jan-Thomas Metge im Verlauf des Projekts eine unglaubliche Teamleistung erbracht haben.
„Gemeinsam hat der INTERSPORT-Verbund geschafft, was vorher in dieser Größenordnung mit 1.000 angeschlossenen Verkaufsstellen noch niemandem gelungen ist“, betonte Harold Rubrech. Jan-Thomas Metge erklärte: „Seit Projektstart im Juni 2011 sind alle Beteiligte immer enger zusammengerückt. Inzwischen haben wir eine schlagkräftige Truppe aufgebaut, die Multi-Channel-Retail versteht und lebt.“ Für den Betrieb des Online-Shops zeichnet ab sofort die INTERSPORT Multichannel GmbH als Mitglied innerhalb der INTERSPORT-Gruppe verantwortlich.

Intersport:/cms/presse/ispo_pk.jpgJahres-Ergebnis um 2,2 Prozent verbessert

04.02.2013

Positive Signale für den deutschen Sportfachhandel aus Heilbronn: Der weltweit größte Händlerverbund INTERSPORT vermeldet für das Jahr 2012 in Deutschland ein Umsatzplus von 2,2 Prozent im Vergleich zu 2011. Insgesamt setzte die INTERSPORT im abgelaufenen Kalenderjahr ein Einzelhandelsvolumen von 2,76 Milliarden Euro um. Damit unterstreicht die Verbundgruppe ihre Marktführerschaft in Deutschland und verhilft dem Sportfachhandel zu weiterem Wachstum.

Auf der Pressekonferenz zur internationalen Sportartikelmesse ISPO MUNICH haben die beiden Vorstände Klaus Jost und Kim Roether die Geschäftsentwicklung des INTERSPORT-Verbunds für 2012 präsentiert. Gepunktet haben vor allem die starken Monate zu Beginn des Jahres. Das aufgelaufene Plus aus dem Winter-Boom des ersten Quartals konnte die INTERSPORT trotz des wechselhaften Weihnachtsgeschäfts im Dezember verteidigen. „Weihnachten war deutlich zu warm und hat uns im Jahresendspurt wertvolle Prozentpunkte Wachstum gekostet. Erfreulich ist die positive Entwicklung in den Segmenten Multi-Sport, Wintersport und Running mit teilweise zweistelligen Zuwächsen“, erklärte Klaus Jost.

Im Bereich Teamsport konnte die INTERSPORT durch die UEFA EURO 2012 einen Sondereffekt realisieren. Die Fußball-Europameisterschaft in Polen/Ukraine lieferte im Juni ein Umsatzplus von acht Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Besonders gefragt waren Trikots und Fanartikel der deutschen Nationalmannschaft sowie der europäischen Top-Teams. Darüber hinaus haben die Olympischen Sommerspiele in London ebenfalls die Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit auf den Sport gelenkt – eine Sportbegeisterung, von der am Ende auch der Sportfachhandel profitiert, waren sich die beiden INTERSPORT-Vorstände einig.

Fokus auf Gesundheit und Fitness

Im laufenden „Non-Event-Jahr“ ohne internationale Sport-Großveranstaltungen verstärkt die INTERSPORT ihr Engagement im Bereich Gesundheit und Fitness. Das beginnt bereits bei den Jüngsten. Unter dem Motto „Kids in Bewegung“ setzt die INTERSPORT dabei auf eine Vielzahl von Sportaktionen, die in den vergangenen Jahren bereits über 270.000 Kinder und Jugendliche bewegt haben – darunter die bekannten INTERSPORT-Fußballcamps, die INTERSPORT-Handballschule, das Projekt „Skate@School“ und der neu eingeführte Wettbewerb „Speed4“. Hier werden in einem spannenden Parcours Reaktion, Wendigkeit und Schnelligkeit der Nachwuchssportler gemessen und verglichen.

In Sachen Fitness für Erwachsene geht die INTERSPORT noch weiter: In Zusammenarbeit mit bekannten Industriemarken wie Nike oder Reebok präsentiert die Verbundgruppe für 2013 gezielte Aktionen zur Förderung der Gesundheit. „Als Sportexperten und FachHändler sind wir aufgefordert, mit unserer Beratungskompetenz und unserem Angebot das wachsende Gesundheitsbewusstsein aller zu unterstützen. Gesundheit ist das zentrale Zukunftsthema. Für jeden Einzelnen rücken sportliche Betätigung und Vorsorge immer mehr in den Mittelpunkt eines gesunden und langen Lebens“, bekräftigt Klaus Jost das Vorhaben der INTERSPORT, das Thema Gesundheit in den kommenden Jahren weiter voran zu treiben.

Zukunftsfähig im Systemverbund

Parallel hat die INTERSPORT auch strategisch und organisatorisch wichtige Weichenstellungen für die Zukunft vorgenommen. Das Service-Portfolio der Systemzentrale INTERSPORT wurde dabei konsequent ausgebaut, der Rollout der unternehmenseigenen Warenwirtschaftslösung INTERSYS 7.0 im Jahr 2012 erfolgreich gestartet. Vorstand Kim Roether betont die Wichtigkeit der Anbindung für die Händler: „Nur mit elektronischer Kommunikation gehen wir erfolgreich in die Zukunft. Ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem ist die Grundvoraussetzung für eine betriebswirtschaftlich erfolgreiche Unternehmensführung.“

INTERSYS 7.0 ermöglicht unter anderem die einfache Abwicklung des Orderprozesses, die Pflege von Stamm- und Artikeldaten, den Austausch umsatzbezogener Daten im Business Warehouse und die Nutzung der sogenannten NOS-Automatik. Bei dieser Form der Datenkommunikation wird der am Ort des Verkaufs entstehende Bedarf automatisch in das INTERSPORT-Lager zurückgemeldet und nachgeliefert. „Über die Anbindung an das
Warenwirtschaftssystem sind für unsere Mitglieder in einzelnen Kategorien Umsatzsteigerungen von 15 bis 20 Prozent möglich. Die Nutzung von NOS heißt, bares Geld zu verdienen
“, stellt Kim Roether die Vorteile der elektronischen Kommunikation innerhalb der INTERSPORT-Verbundgruppe heraus.

INTERSPORT greift mit Multi-Channel-Retail an

Der Countdown läuft: Noch wenige Wochen bis zum Start in eine neue Vertriebs-Ära bei der INTERSPORT. Im März 2013 steigt die größte deutsche Sportfachhandels-Gruppe in den Multi-Channel-Handel ein. Die Vorbereitungen zum „Go-Live“ laufen planmäßig. Mit Hochdruck arbeitet das Projektteam unter Führung von Marketing-Leiter Harold Rubrech und INTERSPORT Multichannel-Geschäftsführer Jan-Thomas Metge am erfolgreichen Launch des übergreifenden Online-Shops für den gesamten INTERSPORT-Verbund. Die Zahlen sind heute schon beeindruckend. Seit Projektstart am 1. Juni 2011 koordinieren die Verantwortlichen intern wie extern weit über 100 Mitarbeiter und 32 Dienstleister, die in 13 Teilprojekten rund 80 Schnittstellen und 28 Systeme anbinden und miteinander vernetzen.

Wir müssen heute als Händler vom Kunden im Internet gefunden werden und dies offensiv leben. Mit dem Start des Multi-Channel-Vertriebs geben wir die richtige Antwort auf unsere Wettbewerber im E-Commerce. Dabei bleibt die Vielzahl der reinen Online-Versender in ihren Möglichkeiten auf das Internet beschränkt, wir nicht“, sagt Kim Roether und Klaus Jost ergänzt: „Die INTERSPORT leistet künftig echten 360-Grad-Service mit bundesweit über 1.000 angeschlossenen Verkaufsflächen. So profitieren unsere Kunden nicht nur offline beim Händler vor Ort von der erstklassigen Beratungskompetenz, sondern auch online von der Schnelligkeit und der Mobilität unseres neuen Web-Shops.

Zur Vorbereitung aller Multi-Channel-Teilnehmer hat die INTERSPORT die größte Schulungsoffensive in der Geschichte des Händler-Verbunds auf den Weg gebracht. Zum Kick-off des Programms sind während der Order-Messe in Heilbronn vom 18. bis 23. Januar bereits rund 1.000 MCR-Verantwortliche geschult worden. In den kommenden Wochen bis zum „Go-Live“ folgt die Ausbildung weiterer 3.000 Mitarbeiter an über 30 Standorten in ganz Deutschland, um den gemeinsamen Wissenstransfer sicherzustellen.

Intersport:/cms/presse/2012_steinhauser_michael_300dpi.jpgFührungswechsel in der Unternehmenskommunikation

20.12.2012

Als Nachfolger für den scheidenden Pressechef Roland Scheuermeyer holt der Händlerverbund den 36-jährigen Sport-PR-Spezialisten Michael Steinhauser.

Michael Steinhauser kommt von der Sport-PR-Agentur matchit PR aus München zu INTERSPORT. Er folgt auf Roland Scheuermeyer, den bisherigen Leiter der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Herr Scheuermeyer verabschiedet sich zum Jahresende in die passive Phase der Altersteilzeit.

Im Namen des gesamten Händlerverbunds bedankt sich INTERSPORT-Vorstand Klaus Jost für das langjährige Engagement von Roland Scheuermeyer: „Wir haben Roland Scheuermeyer immer als leidenschaftlichen Kommunikator der INTERSPORT erlebt. In seinen insgesamt 35 Dienstjahren hat er den Kurs der INTERSPORT in verschiedenen Funktionen – unter anderem als Geschäftsführer bei der verbandseigenen Werbeagentur INTER:CONTACT – maßgeblich mitgeprägt und ist dabei stets sportlich fair geblieben. Wir danken ihm herzlich für seine Arbeit und wünschen ihm für seine Altersteilzeit alles Gute.

Sein Nachfolger Michael Steinhauser zeichnet ab 1. Januar 2013 für die interne und externe Kommunikation der INTERSPORT Deutschland eG verantwortlich. Er berichtet als Bereichsleiter Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung direkt an die beiden Vorstände Klaus Jost und Kim Roether.

Mit Michael Steinhauser haben wir ganz bewusst einen sport- und medienerfahrenen PR-Spezialisten als Teamchef geholt, der sowohl die Agentur- als auch Unternehmensseite bestens kennt. Mit ihm wollen wir künftig gemeinsam neue Impulse im Bereich unserer Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit setzen. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Herrn Steinhauser“, so INTERSPORT-Vorstand Kim Roether.

Michael Steinhauser betreute als Gründer und geschäftsführender Gesellschafter mit seiner Agentur matchit PR zuletzt Kunden wie die UEFA, die Tourismusregion Zillertal oder die TV-Sender sportdigital, Sat.1 und Eurosport. Zuvor steuerte der 36-Jährige beim Deutschen Sportfernsehen bis 2009 die interne Kommunikation sowie die Medienevaluation des DSF. Zudem war er dort schwerpunktmäßig für die externe Kommunikation der Sportformate im Bereich Fußball verantwortlich. Neben seinem Studium hat der Diplom-Medienwissenschaftler als freier Hörfunk-Journalist und Moderator unter anderem für den Bayerischen Rundfunk in Nürnberg gearbeitet.

Intersport:/cms/presse/2010_01_retail_sales.jpgSportartikel-Branche erwartet ein positives Jahres-Ergebnis 2012

20. Dezember 2012

Das erwartet schwierige Handels-Jahr 2012 neigt sich rasant dem Ende zu – und genau in diesen wenigen letzten Tagen des Jahres realisiert der Sport-Fachhandel die entscheidenden Prozentpunkte, die das Glas „halb leer“ oder „halb voll“ erscheinen lassen. Der Heilbronner Händler-Verbund INTERSPORT blickt entspannt über den „Maya-Weltuntergangstermin“ hinaus und hat sich für „halb voll“ entschieden – realisieren doch die angeschlossenen Partner nach der wetterbedingten „Delle“ in 2011 wieder ein Jahresergebnis mit rund 3 bis 4 Prozent Plus, was einem Einzelhandelsumsatz von 2,8 Milliarden Euro entspricht.

Auf der traditionellen Jahresschluss-Pressekonferenz des INTERSPORT-Verbundes begründeten die INTERSPORT-Vorstände Klaus Jost und Kim Roether die positive Erwartung mit den ebenso positiven Entwicklungen bei den Haupt-Wachstumstreibern „Outdoor“, „Multisport“, „Wintersport“ und speziell „Running/Fitness". Damit wurden laut INTERSPORT die nachhaltig bekannten Trends bestätigt. Ein Sondereffekt durfte mit der im Sommer stattgefundenen UEFA Fußball-Europameisterschaft in Polen/Ukraine verzeichnet werden. Das deutliche Plus in diesem "Event-Jahr" sorgte bei „Teamsport“ inklusive „Fanartikel“ für ein sattes zweistelliges Ergebnis. Die danach stattgefundenen Olympischen Sommer-Spiele ließen zwar die Kassen des Sport-Fachhandels nicht gerade übermäßig „klingeln“, garantierten aber weltweit viel Aufmerksamkeit und vor allem Sensibilisierung für den Sport schlechthin.

War es in 2011 der ausgebliebene Winter, der seinen Anteil am Umsatzrückgang hatte, so punktete in den ersten drei Monaten des Jahres 2012 genau dieses Segment in einem „Winter-Endspurt“ positiv und maßgeblich auf der Umsatz-Rangliste. Das aufgelaufene Plus konnte dann trotz „überhitztem“ April bis zum Jahresschluss gehalten werden. Was zusätzlich zählt, ist die insgesamt positive Entwicklung des Sportmarktes und insbesondere der INTERSPORT-Gruppe mit einem aufgelaufenen Plus von 3 bis 4 Prozent zum Jahresende.

Erinnern kann man sich rückwärts, planen kann man nur vorwärts“, zitiert Vorstand Klaus Jost eine bekannte Wirtschaftsweisheit und meint damit die strategische Entwicklung des Geschäftes im Jahr 2013. In einem so genannten „Non-Event-Jahr“, das keine verkaufsfördernden Großveranstaltungen des Sports bereithält, geht es laut Jost 2013 erst recht darum, auf so nachhaltige Trends wie das gestiegene Gesundheitsbewusstsein zu setzen. Dieser Trend, der alles andere als ein „Strohfeuer“ ist, wirkt sich maßgeblich auf den Sportsektor aus. Hier gehen die Aktivitäten weit über den Besuch beim Arzt hinaus – die sportliche Betätigung spielt eine zentrale Rolle in der Gesundheitsvorsorge. Im Fokus stehen nach Jost vor allem der Wunsch nach Fitness, Ausgeglichenheit, Vitalität und Jugendlichkeit. Der Sport-Fachhandel bietet hierfür traditionell die richtigen Produkte, ausgefeilte Services sowie eine kompetente Beratung an.

Ohne elektronische Kommunikation ist Zukunft nicht realistisch“, ist sich Vorstand Kim Roether sicher: „Wenn der INTERSPORT-Händler seine Zukunftsfähigkeit untermauern will, muss er konsequent auf eine betriebswirtschaftlich orientierte Unternehmensführung setzen und dabei das Service-Portfolio seiner Systemzentrale INTERSPORT konsequent nutzen.“ Laut Roether ist dabei ein funktionierendes Warenwirtschaftssystem der Dreh- und Angelpunkt – bei der Kommunikation mit der Zentrale, aber auch im Austausch mit den Industriepartnern. Der Orderprozess, Stamm- und Artikeldaten, die Sortimentspflege, ein leistungsstarkes Data-Warehouse und nicht zuletzt die Nutzung von NOS-Systemen sind unverzichtbare Instrumente für die angesprochene Zukunftsfähigkeit. Genauso wie der Händler selbst, der als „Macher“ auf der Fläche seine Kunden „kennt“ und sein Sortiment „kann“.

IIC-INTERSPORT International Corp. setzt zum Jahresende ein Ausrufezeichen in der internationalen Expansion

Mit der Übernahme der US-amerikanischen Franchise-Handelskette „The Athlete’s Foot“ schafft IIC (Bern/CH) einen Meilenstein in der Expansion und betritt erstmals die Märkte in den USA, Südamerika und Australien.
Die 100-prozentige Übernahme aller Franchise-Verträge betrifft rund 430 Sportgeschäfte, die in 27 Ländern überwiegend Sportschuhe im Sport- und Lifestyle-Segment verkaufen. Für INTERSPORT International bedeutet diese Akquisition eine deutliche Ausweitung der Präsenz auf nunmehr 63 Länder sowie eine geografisch ideale Ergänzung zu den aktuellen Standorten.
„Für die Zukunft bietet uns diese Akquisition weitere Wachstums-Chancen“, ist Klaus Jost überzeugt. Als Verwaltungsratspräsident der IIC freut er sich, „dass allen internationalen Verbund-Mitgliedern zukünftig ein „3-Marken-Konzept“ für eine individuelle Betriebstypen-Wahl zur Verfügung steht: ‘INTERSPORT‘, ‘The Athlete’s Foot‘ und ‘Budget Sport‘!“

Für das Jahr 2012 kann INTERSPORT International einen Rekordumsatz von rund 11 Milliarden Euro vermelden.

Intersport:/cms/presse/taf-store.jpg.jpgDie INTERSPORT-Gruppe setzt auf Globalisierung

24. Oktober 2012

IIC-INTERSPORT International Corp. übernimmt zu 100 % die US-amerikanische Franchise-Einzelhandelskette The Athlete’s Foot, die in 27 Ländern und 430 Sportgeschäften überwiegend Sportschuhe im Sport- und Lifestyle-Bereich verkauft. Mit dieser Akquisition weitet die INTERSPORT-Gruppe ihre Präsenz deutlich aus, wird neu in 63 Ländern vertreten sein und damit erstmalig auch in den USA, Südamerika und Australien. Die Übernahme wird aus eigenen Mitteln finanziert. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

IIC-INTERSPORT International Corp. mit Sitz in Bern/CH und die in Atlanta, USA, beheimatete Global Franchise Group (GFG) haben sich auf die vollständige Übernahme von The Athlete’s Foot Franchising LLC, einer 100 %-Tochtergesellschaft von GFG, geeinigt. IIC wird die weltweiten Markenrechte von The Athlete’s Foot sowie alle Franchise-Verträge übernehmen. The Athlete’s Foot verfügt über 430 Geschäfte in 27 Ländern, unter anderem in den USA, Mexiko, Peru, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait, Singapur, Indonesien, den Philippinen, Australien und Neuseeland. In Europa ist The Athlete’s Foot bisher in Portugal, Dänemark und Russland vertreten. Die Geschäfte verfügen über eine durchschnittliche Verkaufsfläche von 150 m2 bis 250 m2 und belegen bevorzugte Innenstadtlagen. Verkauft werden neben Bekleidung und Accessoires überwiegend Sportschuhe, die je nach Region im Sport- sowie im Lifestyle-Bereich angesiedelt sind.

Die Expansionsmöglichkeiten in den Märkten, in denen The Athlete’s Foot heute schon vertreten ist, aber auch in neu aufstrebenden Märkten wie China, Indien, Brasilien und Argentinien sind vielversprechend. „Mit einem Schlag sind wir in 63 Ländern vertreten, statt wie bisher in 41. Schon allein geografisch gesehen ist The Athlete’s Foot eine ideale Ergänzung zu INTERSPORT. Während wir bislang vor allem in Europa führend aufgestellt waren, stoßen wir dank der Übernahme neu in die lukrativen Märkte USA, Australien, Indonesien und Neuseeland vor und können das Potenzial der aufstrebenden Länder in Südamerika nutzen. Gleichzeitig verstärken wir unsere Position in Asien und im Mittleren Osten. In bestehenden INTERSPORT-Märkten können die INTERSPORT-Lizenznehmer nun auch The Athlete’s Foot-Geschäfte eröffnen“, sagt Franz Julen, CEO IIC-INTERSPORT International Corporation.

„Das The Athlete’s Foot Einzelhandelskonzept ist eine sinnvolle Ergänzung zum Multi-Brand/Multi-Sport-Konzept von INTERSPORT und sichert unsere solide angelegte Expansions-Strategie nachhaltig ab. Auch wenn The Athlete’s Foot in der 40-jährigen Unternehmensgeschichte manche Klippen zu umschiffen hatte, sind wir überzeugt, dass diese bekannte Marke zusammen mit unserer Erfahrung, unserer Marktposition, Glaubwürdigkeit und langfristig ausgerichteter Geschäftspolitik zu neuem Glanz kommen wird und dass dieser Meilenstein in der Expansion unserer Gruppe auch zukünftig weitere Wachstumsmöglichkeiten bietet“, betont Klaus Jost, Präsident des IIC-Aufsichtsrates und Vorstand INTERSPORT Deutschland.
The Athlete’s Foot als Marke bleibt bestehen und das Einzelhandelskonzept wird unter The Athlete’s Foot innerhalb der IIC in einer neuen Division geführt. Auch wenn The Athlete’s Foot als eigenständiges Geschäftskonzept betrieben wird, kann die IIC in Bereichen wie der Sortimentsgestaltung, der Produktentwicklung, dem Marketing oder der Geschäftsgestaltung wesentlich von der Nutzung wertvoller Synergien profitieren. Mit INTERSPORT, The Athlete’s Foot und dem Preisführer-Konzept Budget Sport verfügt die Gruppe nun über drei strategisch unterschiedlich angelegte Sport-Einzelhandelskonzepte.

Für GFG ist INTERSPORT der ideale Käufer. GFG betreibt diverse Einzelhandelsaktivitäten im Franchising-System, vor allem im Food-Bereich: „Wir haben die strategische Entscheidung getroffen, unsere Einzelhandelsaktivitäten vorwiegend auf den Food-Bereich zu konzentrieren. Deshalb haben wir für The Athlete’s Foot einen Käufer gesucht. Mit INTERSPORT, dem größten Sportartikelhändler der Welt, haben wir den idealen Partner gefunden, der dank seiner langjährigen Erfahrung in allen Bereichen des Sport-Einzelhandels, seiner Sortimentskompetenz, seiner Marktposition sowie der auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgerichteten Geschäftspolitik den nationalen Master-Franchisenehmern die besten Perspektiven bieten kann“, sagt Christopher Dull, CEO und Präsident von GFG.
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