1955

1956

1962

1966

1968

1970

1971

1972

1973

1974

1976

1979

1980

1983

1988

1990

1992

1993

1997

1998

1999

2000

2001

2002

2003

2004

2005

2006

2007

2008

2009

2010

Die IGESPO wird gegründet

Einige Sportfachhändler gründen unter dem Namen IGESPO (Interessengemeinschaft Sport) eine lose Kooperation zum Erfahrungsaustausch und zum Nutzen von Einkaufsvorteilen.

Und auch in der Politik schliesst man sich zusammen und macht erste Schritte in eine gemeinsame Zukunft: Der  Europarat beschließt sein Emblem: Eine blaue Flagge mit zwölf goldenen Sternen.

Die IGESPO wird zur EGESPO

Was als lose Kooperation begann, bekommt ein formaljuristisches Gewand: Am 23.01.1956 wird der INTERSPORT-Vorläufer EGESPO (eingetragene Genossenschaft Sport) gegründet. Über den Einkauf hinaus,spielen gemeinsame Projekte und Verkaufshilfen eine grosse Rolle.

Die Olympischen Winterspiele finden in Cortina d´Ampezzo statt.

 

Die INTERSPORT entsteht

Der Dortmunder Sportring kommt nach Heilbronn und fusioniert mit der EGESPO zur INTERSPORT. Gleichzeitig fällt die Standort-Exklusivität für Mitglieder.

Schalke04 wird Deutscher Meister!

1962 - Das Wachstum geht weiter

Die Verbund-Gruppe knackt die 10-Millionen Umsatzgrenze. Das Wirtschaftswunder geht weiter.

Brasilien verteidigt bei der wohl unfairsten Fussball-Weltmeisterschaft aller Zeiten seinen Titel.

1964 - Die neue Zentrale

Der Grundstein für den Neubau der INTERSPORT Zentrale in Heilbronn wurde 1964 gelegt.

1966 wird das neue Gebäude bezogen.

1968 - Der Beginn einer wundervollen Partnerschaft

Die INTERSPORT International Corporation (IIC) wird in Bern von zehn nationalen Einkaufsverbänden gegründet. Motor dieser Neugründung ist die deutsche INTERSPORT.

Die Gründungsmitglieder sind Österreich, Belgien, Dänemark, Frankreich, Deutschland, Italien, Niederlande, Norwegen, Schweden und Schweiz.

Die 70er – Die Frauenbewegung (in Politik und Fitness)

Während die politische und soziale Frauenbewegung stärker wird, verbessern Frauen Ihr Leben auch in anderen Bereichen des Alltags. Der Erfolg des Frauensports begann den Lebensstil der Frauen und ihre Lebensgewohnheiten zu verändern. Nicht nur die Zahl der Frauen - die sich dem Freizeitsport zuwandte - stieg, sondern auch im Hochleistungssport waren Frauen fortan nicht mehr wegzudenken.


1970 – Die erste Neuaufnahme

Finnland tritt in Paris als erste Nation nach den Gründungsmitgliedern der INTERSPORT Gruppe bei.

1971 - Das erste Verbund-Logo

Das erste INTERSPORT-Logo wird eingeführt. INTERSPORT hat jetzt international 1000 Geschäfte unter Ihrer Flagge, an deren Fassade das neue Logo präsentiert wird.


Club INTERSPORT Deutschland

Der Club INTERSPORT Deutschland (CIS) wird aus der Taufe gehoben.

1972 - Unsere ersten Olympischen Spiele

In München finden die Olympischen Sommerspiele statt. Erstmals überträgt das IOC der INTERSPORT die Führung des offiziellen Olympia-Sportgeschäfts.

1973 - Über den Ozean

Der INTERPORT Verbund reicht jetzt über den Atlantik. INTERSPORT ist jetzt auch in Kanada vertreten.

1974 - Europa schliesst sich zusammen

Der Sportring wird reanimiert, um kleineren aufstrebenden Sportgeschäften eine Verbund-Heimat zu bieten.

Spanien und Großbritannien treten der Gruppe bei.

1976 - Winterolympiade in Innsbruck

In der Tradition des großen Erfolges bei den Olympischen Spielen in München, war INTERSPORT wieder der offizielle Olympia-Sportshop der Winterspiele, diesmal aber in Innsbruck. INTERSPORT war sowohl für den Sportshop im Olympischen Dorf, als auch für die Dekoration der Athleten-Bar verantwortlich.


1976 - Neutrales Territorium

Die INTERSPORT International bekommt ein neues Verwaltungsgebäude, bleibt aber weiterhin in Bern in der Schweiz.

1979 - Neuer Look des Markenzeichens

Das rot-blaue Markenzeichen wird eingeführt, allerdings hat es zunächst noch eine quadratische Form. 1982 wird das Logo in 2000 Geschäften auf der ganzen Welt integriert.

Die 80er - Bunt und schillernd

Erinnern Sie sich noch an die 80er: Wer könnte je die Schulterpolster vergessen? Für eine Weile sah es so aus, als lägen die Damen im Wettstreit miteinander, wer denn die grösste und voluminöseste Frisur zaubern kann.

Es war die Zeit der Beinwärmer bei Tänzerinnen, der unglaublichsten Farben und des ultimativen Accessoires: dem Stirnband!


1980 - Hand in Hand? Die Politik und die Olympischen Spiele

Die Erfolgsgeschichte der INTERSPORT-Olympia-Shops geht weiter: Auch die Sommerspiele in Moskau werden der Obhut der Verbundgruppe anvertraut. Diese Spiele waren die ersten Spiele überhaupt, die in einem kommunistisch regierten Land stattfanden. Es war ein Land mit heftigen politischen Kontroversen. Nach der sowjetischen Invasion in Afghanistan im Jahr 1979, boykottierten viele demokratische Staaten unter Führung der USA die Spiele in Moskau.


1980 - Vorstandswechsel bei INTERSPORT

Gründungsvorstand Hans-Martin Andree verlässt die INTERSPORT. Zu gleichberechtigten Vorständen werden Hartmut Fröhlich und Hans-Carl von Schönberg-Pötting berufen.

1983 - Neue Exklusivmarken

Die INTERSPORT stellt das Geschäft mit den Exklusivmarken auf neue Füße. Statt unter dem Namen der Gruppe werden nun die Marken McKINLEY, ETIREL und ROMBO (später TECNOpro) lanciert.

Ausserdem übernehmen die Heilbronner ZENTRASPORT.

1988 - Trend zu weiteren Exklusivmarken

Der Trend zu Exklusivmarken, die es ausschließlich in den Geschäften der INTERSPORT-Mitglieder gibt, geht weiter.  Neu im Sortiment sind die Marken NAKAMURA, DYNATOUR, CRAZY CREEK und ONLINE.

Die 90er

Das erste Snowboard stammt zwar ursprünglich aus den 60ern, aber in den 90ern wurde es zusammen mit dem Skateboard Ausdruck eines neues Lebensstils und eines eigenen Stils. Die Boarder und Skater der 90er prägten mit ihrem Kleidungsstil und ihrer Art eine ganze Epoche. 1998 wurde Snowboarden olympisch mit den Disziplinen Riesenslalom und dem Wettbewerb in der Halfpipe.


Und Heute? Snowboarden und auch Skateboarden sind zu populäen Sportarten quer durch alle Altersschichten geworden und die Erfolgsgeschichte geht weiter.


1990 - Vereinheitlichung des Ladenkonzepts

Mittlerweile gibt es weltweit 3900 Fachgeschäfte unter dem blau-roten INTERSPORT-Logo. Ein einheitliches Ladenkonzept fördert zudem den Verbundgedanken, die Wiedererkennbarkeit und den Umsatz.

1992 - Abrundung des Markenangebots

Die Exklusivmarke PRO TOUCH wurde mit echtem Sportsgeist für Teamsportarten kreiert. Kurz danach wurden NORTHBROOK (für Freizeitkleidung) und ENERGETICS (für Fitness) in die INTERSPORT-Markengruppe mit aufgenommen, um ein breites Spektrum an Marken anzubieten

1993 - Gold für SPRINT

Die INTERSPORT-Gruppe beschließt bei einem Treffen der Mitglieder ein neues Strategiepapier, um sich den Herausforderungen zukünftiger Ziele zu stellen und die Vision von INTERSPORT zu stärken. Dafür steht die Abkürzung SPRINT (Strategic Planing Reinforcing INTERSPORT).

1997 - Die Addition eines Turbos

Im ständigen Streben nach Verbesserung führte INTERSPORT "BOOSTING SPRINT" ein, eine neue, verbesserte Version unserer internationalen Strategie. Das Herz der Strategie war der Leitsatz, dass der Kunde bei uns immer König ist.


1997 und 1998 - Zwei Neue

Italien tritt der Gruppe bei und ein Jahr später folgt die Tschechische Republik. Zur selben Zeit nimmt das INTERSPORT Office Far East (IOF) seine Arbeit auf. Das IOF war und ist sehr wichtig für die INTERSPORT Gruppe, um die Qualitäts-Kontrolle und Qualitäts-Sicherung unserer Exklusivmarken zu gewährleisten.

1998 - Und noch Eine...

Kurz vor dem Jahrtausendwechsel bringt INTERSPORT eine neue Exklusivmarke an den Start. FIREFLY versorgt die Gruppe mit jugendlich-frischen, sportiven und modischen Outfits.

1999 - Ab in den Süden...

Slowenien und Griechenland schliessen sich der Gruppe an.

Die Einkaufsgruppe GTS Golden Team Sport wird Familienmitglied der deutschen INTERSPORT: Mittlerweile gibt es über 4.000 Fachgeschäfte in 25 Ländern.

2000 - Der Weltuntergang?

Weltweit gaben IT-Unternehmen Milliarden dafür aus, ihre Syteme vor dem gefürchteten Y2K-Bug abzusichern. Die Welt hielt den Atem an, aus Furcht, dieser Fehler könne wichtige Systeme zum Absturz bringen. Letztendlich ist nichts passiert und das Leben ging weiter seinen gewohnten Gang.


2000 - INTERSPORT Rent

INTERSPORT Rent wird eingeführt und ist bis heute ein Erfolgskonzept.


2000 - An Bord

Als Töchter der INTERSPORT Slowenien werden Kroatien, Bosnien und Herzegowina Mitglied im INTERSPORT-Verbund

2001 - Operation IS

INTERSPORT steckt sich neue Ziele und folgt einer neuen Vision, um gestärkt neue Herausforderungen anzunehmen. Kundenzufriedenheit bleibt unsere Mission um unsere Kunden mit der besten Auswahl und dem besten Service zu versorgen. Die Kundenversprechen werden eingeführt.


2001 - Führungswechsel bei der INTERSPORT Deutschland

Hans-Carl von Schönberg-Pötting tritt in den Ruhestand. Seine Nachfolge als Vorstand tritt Klaus Jost an.


2001 und 2002 -Je mehr, desto besser

INTERSPORT Griechenland - einschließlich Bulgarien und Rumänien - werden Lizenzpartner der INTERSPORT- Gruppe. Im folgenden Jahr tritt Serbien & Montenegro über Slowenien der Gruppe bei.

2002 - Zum ersten, aber sicher nicht zum letzten Mal...

INTERSPORT und adidas führen zu den FIFA Weltmeisterschaften in Japan und Korea  zum ersten Mal eine gemeinsame Marketingkampagne durch. Im Zentrum der Kampagne steht der englische Superstar David Beckham. 800 Geschäfte in verschiedenen Ländern beteiligen sich an der Kampagne und sind ein erfolgreicher Startschuss für zukünftige Kooperationen mit führenden Sportartikelherstellern.


2002 - Die ActiveCard

Die Kundenkarte der INTERSPORT Deutschland erblickt das Licht der Welt.

2003 - Neue Geschäfte, neue Ideen

Ein neues Ladenbaukonzept wird im Verbund eingeführt, um den Kunden attraktivere Geschäfte zu präsentieren und das einheitliche Auftreten der Verbundgruppe zu verbessern. Basierend auf dem Wissen um die unterschiedlichen Einkaufsgewohnheiten der Frauen, führen wir ein Shop-in-Shop-System speziell für unsere weibliche Kundschaft ein.


Der zur Douglas-Holding gehörende Filialist Sport Voswinkel wird von der INTERSPORT Deutschland eG übernommen.


2003 - Die grösste Kundengruppe

Zum 35. Geburtstag der INTERSPORT International tritt Russland der Gruppe bei.

2004 - Gleicher Sport, anderes Turnier

Bei den UEFA Europameisterschaften 2004 in Portugal starten INTERSPORT und Nike gemeinsam eine internationale Marketingkampagne. International beteiligten sich 1200 Geschäfte. Der italienische Fussballer Francesco Totti war unser exklusiver Spieler.


2004 - Messe- und Eventcenter in Heilbronn

Das Messe- und Eventcenter redblue wird nach rund 16 Monaten Bauzeit und einer Investition von 20 Millionen Euro in Heilbronn eingeweiht.

2005 - Die Nr. 1

Die INTERSPORT Deutschland erzielt mit 1.200 Mitgliedern in über 1.500 Sportgeschäften einen Umsatz von 2,24 Milliarden Euro. Damit steht die INTERPORT für einen Marktanteil von über 30 Prozent und ist die klare Nummer 1 in Deutschland. Weltweit ist der Verbund mit über 4.800 Fachgeschäften in 32 Ländern vertreten.


2005 - Aller guten Dinge sind drei

Polen wird als Tochter der INTERSPORT Deutschland eG Mitglied im INTERSPORT Verbund. Ausserdem treten die Türkei und Ungarn der INTERSPORT-Gruppe bei.

2006 - INTERSPORT Deutschland wird 50

2006 - 32 Mannschaften treten zu einem Turnier an und am Ende ist Deutschland leider doch nicht Weltmeister

Zur FIFA Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland präsentiert die INTERSPORT eine exklusive Kollektion an adidas +f50TunIt Fussballschuhen in 32 verschiedenen Designs der teilnehmenden Länder.


2006 - Grundsteinlegung

Der Erfolg und das kontinuierliche Wachstum der INTERSPORT Gruppe erfordern weitere Massnahmen. Die INTERSPORT International legt mit einer feierlichen Zeremonie den Grundstein zu einem neuen Verwaltungsgebäude. Im April 2007 soll das neue Gebäude bezugsfertig sein.

 

Die Vereinigten Arabischen Emirate treten der Gruppe bei.

2007 - Eine Ära geht zu Ende

Zum 31.12.2007 geht Hartmut Fröhlich, der dritte amtierende Vorstand in der über 50-jährigen Unternehmensgeschichte, in den wohlverdienten Ruhestand. Fröhlich hat in 35 Jahren – davon 27 Jahre als Vorstand – maßgeblich die INTERSPORT-Geschichte erarbeitet, gestaltet und nachhaltig mit geprägt. Seine Verdienste für die INTERSPORT, die Mitglieder und die genossenschaftliche Idee zeigt sich auch in der Wertschätzung vieler langjähriger Wegbegleiter.

Mit seinem Nachfolger Kim Roether, der von Europas größtem Fruchtlogistiker Atlanta AG zur INTERSPORT wechselte, hat Fröhlich bereits seit dem 01. Oktober die Übernahme der Verantwortungsbereiche vorbereitet und damit dem Mitgliederwunsch nach weitestgehender Kontinuität entsprochen.

2008 - Klaus Jost und Kim Roether als neue Doppelspitze der INTERSPORT Deutschland eG

Zum 01.01.2008 übernehmen Klaus Jost und Kim Roether (Vorstand Finanzen, Personal, IT, Logistik, Mitgliederbetreuung) in der bewährten „Doppelspitze“ die Führung der INTERPORT Deutschland eG.  Sie werden alles dafür tun, um die führende Rolle des INTERSPORT-Verbundes zu sichern und weiter auszubauen.

2009 - INTERSPORT beteiligt sich an SABU und RSB Bank

In einer langfristigen und engen Zusammenarbeit sehen INTERSPORT Deutschland eG, SABU Schuh & Marketing GmbH und RSB Retail+Service Bank GmbH gemeinsame Wachstums-Chancen. Durch Bündelung der Marktpotentiale und gemeinsame Nutzung der Ressourcen werden signifikante Ertrags-, Kosten- und Marktvorteile generiert. Die INTERSPORT beteiligt sich an SABU zu 50% und an der RSB Bank zu 25%.

Der Verbund zeigt sich in der Wirtschaftskrise mehr als stabil und vermeldet zum Jahreswechsel einen Umsatzanstieg von 5%, damit wird zum ersten Mal die Hürde von 2,5 Milliarden Euro übersprungen.

INTERSPORT wird "Official Sportsshop" der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2010 in Südafrika.

INTERSPORT ist Official Sport Shop 2010 der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft in Südafrika

Die IIC-INTERSPORT International Corporation beschließt das Jahr 2010 mit rund 10 Mrd. Euro Retail-Umsatz. Die IIC ist nach weiterer Expansion, unter anderem nach Süd-Korea, nun in 40 Ländern mit über 5.300 Geschäften vertreten.

Der Roll-Out eines neuen internationalen Shop-Konzepts beginnt, dabei liegt der Schwerpunkt auf der Gestaltung des Verkaufsraums in Erlebniswelten.

Der Retail-Umsatz der INTERSPORT Deutschland eG liegt 2010 bei rund 2,9 Mrd. Euro.
Die Internetpräsenz www.intersport.de erfährt einen Relaunch und bietet dem Besucher jetzt noch mehr Informationen und bessere Orientierung im neuen INTERSPORT Design.