Skateboards

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Skateboards bei INTERSPORT – auf vier Rollen über den Asphalt

Pioniere wie Tony Hawk und Rodney Mullen machten das Skateboarden in den frühen 70er-, 80er- und 90er-Jahren populär. Im Laufe der Jahre hat sich eine eigene Skate-Kultur entwickelt, die neben der Mode- auch die Musikszene beeinflusst. Ursprünglich aus der Surfer-Szene entstanden, haben sich die Skateboards von Kalifornien aus über die ganze Welt verteilt. Skateboarden zählt neben anderen Board-Sportarten wie Snowboarden zu den trendigsten Sportarten überhaupt und ist für viele mehr als Sport, sondern Ausdruck eines Lebensgefühls. Die Begeisterung beginnt oftmals schon in der Kindheit, weshalb die jüngsten Skater bei INTERSPORT passende Kinder Skateboards finden. Aber auch erfahrene Skateboarder können bei uns ihre Skateboards kaufen. 

Die Bestandteile eines Skateboards

Auf den ersten Blick wirkt der Aufbau eines Skateboards recht simpel. Doch ein Skateboard ist mehr als nur ein Brett mit 2 darunter geschraubten Achsen und 4 Rädern. Das Brett eines Skateboards wird Deck genannt. Es besteht meistens aus Sperrholplatten, die in der Regel in bis zu 7 Schichten miteinander verleimt sind. Die meist schwarze raue Oberfläche des Decks wird Griptape genannt. Diese schleifpapier-artige Beschichtung dient dem Halt auf dem Board beim Fahren und beim Landen Tricks. Die am häufigsten im Skateboard-Bau verwendete Holzart ist kanadisches Ahorn. Das klassische Skateboard hat eine Länge von 80 Zentimetern und eine Breite von 20 Zentimetern. Die Unterseite des Decks ist oft aufwendig verziert, oft mit Motiven im Graffiti-Stil. Diese Motive haben jedoch durch Slides und Grinds eine kurze Halbwertszeit. Skateboards sind an der Längsseite leicht nach innen gewölbt. Diese Concave genannte Einbuchtung ist je nach Modell verschieden stark ausgeprägt.

An der Unterseite des Boards sind zwei bewegliche Achsen, die Trucks montiert, die sich aus zwei Teilen zusammensetzen. Der untere Teil, der mit vier Schrauben mit dem Deck verschraubt wird, heißt Baseplatte. Der obere Teil, an dem die Rollen befestigt werden, wird Hanger genannt. Die beiden Teile der Achse werden durch eine Schraube, den sogenannten Kingpin, und zwei Lenkgummis miteinander verbunden. Auf diese Weise wird die Beweglichkeit der Achsen gewährleistet. Die Lenkung erfolgt durch Verlagerung des Gewichtes. Die kugelgelagerten Rollen, auf denen das Skateboard rollt, bestehen aus Polyurethan. Diese sogenannten Wheels gibt es in verschiedenen Härtegraden und Durchmessern.

Skateboards für jeden Stil

Die Streetstyle-Variante kommt der Urversion des Rollbretts am nächsten, das von Surfbrettern inspiriert war. Das Deck dieses Boards ist vorne (Nose) und hinten (Tail) gleich stark abgerundet und nach oben gebogen. Je nachdem, welche Wheels aufgezogen sind, eignet es sich gut für diverse Tricks und zum Cruisen. Aber auch die sogenannten Vertskater, die sich am liebsten auf den Halfpipes von Skateparks aufhalten, wählen diese Art Skateboard, wobei Halfpipe-Fahrer eher auf breitere Decks zurückgreifen.

Ein wenig anders kommt das Freestyle-Skateboard daher. Es ist kürzer und schmaler als herkömmliche Skateboards und eignet sich somit gut für die Ausführung zahlreicher Tricks.

Wer sich ein Skateboard kaufen will, um überwiegend zu cruisen, der sollte ein langes Modell wählen, das mit Wheels mit einem größeren Durchmesser und High-Achsen ausgestattet ist. Zum Skateboard gehört auch unbedingt die passende Schutzausrüstung. Diese besteht idealerweise aus einem Helm und Gelenkschonern – beides ist natürlich ebenso bei INTERSPORT erhältlich.

Außerdem kannst du bei INTERSPORT nicht nur klassische Skateboards kaufen, sondern auch viele Abwandlungen wie die Mini Longboards aus Vinyl, Kinder-Skateboards, Penny Boards oder Waveboards.

Skateboards bei INTERSPORT – auf vier Rollen über den Asphalt

Pioniere wie Tony Hawk und Rodney Mullen machten das Skateboarden in den frühen 70er-, 80er- und 90er-Jahren populär. Im Laufe der Jahre…

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Skateboards bei INTERSPORT – auf vier Rollen über den Asphalt

Pioniere wie Tony Hawk und Rodney Mullen machten das Skateboarden in den frühen 70er-, 80er- und 90er-Jahren populär. Im Laufe der Jahre hat sich eine eigene Skate-Kultur entwickelt, die neben der Mode- auch die Musikszene beeinflusst. Ursprünglich aus der Surfer-Szene entstanden, haben sich die Skateboards von Kalifornien aus über die ganze Welt verteilt. Skateboarden zählt neben anderen Board-Sportarten wie Snowboarden zu den trendigsten Sportarten überhaupt und ist für viele mehr als Sport, sondern Ausdruck eines Lebensgefühls. Die Begeisterung beginnt oftmals schon in der Kindheit, weshalb die jüngsten Skater bei INTERSPORT passende Kinder Skateboards finden. Aber auch erfahrene Skateboarder können bei uns ihre Skateboards kaufen. 

Die Bestandteile eines Skateboards

Auf den ersten Blick wirkt der Aufbau eines Skateboards recht simpel. Doch ein Skateboard ist mehr als nur ein Brett mit 2 darunter geschraubten Achsen und 4 Rädern. Das Brett eines Skateboards wird Deck genannt. Es besteht meistens aus Sperrholplatten, die in der Regel in bis zu 7 Schichten miteinander verleimt sind. Die meist schwarze raue Oberfläche des Decks wird Griptape genannt. Diese schleifpapier-artige Beschichtung dient dem Halt auf dem Board beim Fahren und beim Landen Tricks. Die am häufigsten im Skateboard-Bau verwendete Holzart ist kanadisches Ahorn. Das klassische Skateboard hat eine Länge von 80 Zentimetern und eine Breite von 20 Zentimetern. Die Unterseite des Decks ist oft aufwendig verziert, oft mit Motiven im Graffiti-Stil. Diese Motive haben jedoch durch Slides und Grinds eine kurze Halbwertszeit. Skateboards sind an der Längsseite leicht nach innen gewölbt. Diese Concave genannte Einbuchtung ist je nach Modell verschieden stark ausgeprägt.

An der Unterseite des Boards sind zwei bewegliche Achsen, die Trucks montiert, die sich aus zwei Teilen zusammensetzen. Der untere Teil, der mit vier Schrauben mit dem Deck verschraubt wird, heißt Baseplatte. Der obere Teil, an dem die Rollen befestigt werden, wird Hanger genannt. Die beiden Teile der Achse werden durch eine Schraube, den sogenannten Kingpin, und zwei Lenkgummis miteinander verbunden. Auf diese Weise wird die Beweglichkeit der Achsen gewährleistet. Die Lenkung erfolgt durch Verlagerung des Gewichtes. Die kugelgelagerten Rollen, auf denen das Skateboard rollt, bestehen aus Polyurethan. Diese sogenannten Wheels gibt es in verschiedenen Härtegraden und Durchmessern.

Skateboards für jeden Stil

Die Streetstyle-Variante kommt der Urversion des Rollbretts am nächsten, das von Surfbrettern inspiriert war. Das Deck dieses Boards ist vorne (Nose) und hinten (Tail) gleich stark abgerundet und nach oben gebogen. Je nachdem, welche Wheels aufgezogen sind, eignet es sich gut für diverse Tricks und zum Cruisen. Aber auch die sogenannten Vertskater, die sich am liebsten auf den Halfpipes von Skateparks aufhalten, wählen diese Art Skateboard, wobei Halfpipe-Fahrer eher auf breitere Decks zurückgreifen.

Ein wenig anders kommt das Freestyle-Skateboard daher. Es ist kürzer und schmaler als herkömmliche Skateboards und eignet sich somit gut für die Ausführung zahlreicher Tricks.

Wer sich ein Skateboard kaufen will, um überwiegend zu cruisen, der sollte ein langes Modell wählen, das mit Wheels mit einem größeren Durchmesser und High-Achsen ausgestattet ist. Zum Skateboard gehört auch unbedingt die passende Schutzausrüstung. Diese besteht idealerweise aus einem Helm und Gelenkschonern – beides ist natürlich ebenso bei INTERSPORT erhältlich.

Außerdem kannst du bei INTERSPORT nicht nur klassische Skateboards kaufen, sondern auch viele Abwandlungen wie die Mini Longboards aus Vinyl, Kinder-Skateboards, Penny Boards oder Waveboards.