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INTERSPORT treibt Zukunft weiter voran

05. Juni 2018

Auf dem Weg zu einer digital geprägten Händlerorganisation mit Fokus auf den Kunden gibt sich INTERSPORT Deutschland eine neue Struktur. Kim Roether legt Vorstandsvorsitz nieder. Mathias Boenke zum Bereichsvorstand ernannt.

INTERSPORT arbeitet derzeit konsequent daran, ihre starke Marke noch besser zu positionieren und ihre Händler wettbewerbsfähig und profitabel in die Zukunft zu führen. Die neuen Konzepte führen ganzheitlich verschiedene Händlertypen unter dem INTERSPORT-Dach zusammen und nehmen den Kunden klar in den Fokus. Die Eröffnung der „Future Stores“ in Berlin als Verbundpiloten waren im Oktober 2017 der Startpunkt, vor kurzem eröffnete mit INTERSPORT Sauer in Bad Hersfeld das erste inhabergeführte Geschäft in der neuen Ladenwelt. 

Nach und nach werden die notwendigen strukturellen Veränderungen innerhalb der INTERSPORT-Gruppe jetzt umgesetzt. Das Expertenwissen der Unternehmer vor Ort soll dabei konsequent mit dem Know-how der Mitarbeiter aus den Zentralen in Heilbronn und Wels vernetzt werden. So sollen die INTERSPORT-Händler weiter professionalisiert und noch profitabler gemacht werden.

Umso mehr bedauert es das Unternehmen, dass Kim Roether (54) aus persönlichen Gründen seine Mandate als Vorstandsvorsitzender der INTERSPORT Deutschland eG sowie als Mitglied des Aufsichtsrats der INTERSPORT International Corporation zum 15. Juni 2018 niederlegen wird. Roether ist seit Oktober 2007 Mitglied des Vorstands und führt seit 2014 auch den Vorsitz. Er hat sich in dieser Zeit immer als innovativer Unternehmer mit klarem Blick auf den Markt verstanden. „Kim Roether hat mit seiner anerkannten Expertise und seinen Managementfähigkeiten den Erfolg der Gruppe maßgeblich vorangetrieben und den Transformationsprozess angeschoben. Die gesamte INTERSPORT-Familie dankt ihm für die hervorragende Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagt Knud Hansen, Aufsichtsratsvorsitzender von INTERSPORT Deutschland.

Die Nachfolge im Vorstandsvorsitz soll zeitnah besetzt werden. Bis dahin tritt Harald L. Schedl, Unternehmensberater aus Düsseldorf und Aufsichtsratsmitglied von INTERSPORT Deutschland, interimistisch in den Vorstand ein. Schedls Mandat im Aufsichtsrat ruht in dieser Zeit. 

Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat Mathias Boenke (52) zum Bereichsvorstand berufen. In dieser Eigenschaft verantwortet Boenke ab 15. Juni 2018 unternehmerisch den neu geschaffenen Bereich sämtlicher INTERSPORT-profilierter Mitglieder einschließlich deren Markt- und Produktbelange. Der Verbund will damit die Sichtbarkeit der Marke INTERSPORT am Point of Sale stärken.

Als ausgewiesener Handelsexperte ist Boenke seit April 2014 Geschäftsführer der INTERSPORT Austria GmbH und hat mit seiner Kenntnis und Führungserfahrung die positive Entwicklung in Österreich herbeigeführt. Über seine neue Aufgabe hinaus bleibt er weiterhin Geschäftsführer in Österreich.

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INTERSPORT treibt Zukunft weiter voran

05. Juni 2018

Auf dem Weg zu einer digital geprägten Händlerorganisation mit Fokus auf den Kunden gibt sich INTERSPORT Deutschland eine neue Struktur. Kim Roether legt Vorstandsvorsitz nieder. Mathias Boenke zum Bereichsvorstand ernannt.

INTERSPORT arbeitet derzeit konsequent daran, ihre starke Marke noch besser zu positionieren und ihre Händler wettbewerbsfähig und profitabel in die Zukunft zu führen. Die neuen Konzepte führen ganzheitlich verschiedene Händlertypen unter dem INTERSPORT-Dach zusammen und nehmen den Kunden klar in den Fokus. Die Eröffnung der „Future Stores“ in Berlin als Verbundpiloten waren im Oktober 2017 der Startpunkt, vor kurzem eröffnete mit INTERSPORT Sauer in Bad Hersfeld das erste inhabergeführte Geschäft in der neuen Ladenwelt. 

Nach und nach werden die notwendigen strukturellen Veränderungen innerhalb der INTERSPORT-Gruppe jetzt umgesetzt. Das Expertenwissen der Unternehmer vor Ort soll dabei konsequent mit dem Know-how der Mitarbeiter aus den Zentralen in Heilbronn und Wels vernetzt werden. So sollen die INTERSPORT-Händler weiter professionalisiert und noch profitabler gemacht werden.

Umso mehr bedauert es das Unternehmen, dass Kim Roether (54) aus persönlichen Gründen seine Mandate als Vorstandsvorsitzender der INTERSPORT Deutschland eG sowie als Mitglied des Aufsichtsrats der INTERSPORT International Corporation zum 15. Juni 2018 niederlegen wird. Roether ist seit Oktober 2007 Mitglied des Vorstands und führt seit 2014 auch den Vorsitz. Er hat sich in dieser Zeit immer als innovativer Unternehmer mit klarem Blick auf den Markt verstanden. „Kim Roether hat mit seiner anerkannten Expertise und seinen Managementfähigkeiten den Erfolg der Gruppe maßgeblich vorangetrieben und den Transformationsprozess angeschoben. Die gesamte INTERSPORT-Familie dankt ihm für die hervorragende Zusammenarbeit und wünscht ihm alles Gute für seine Zukunft“, sagt Knud Hansen, Aufsichtsratsvorsitzender von INTERSPORT Deutschland.

Die Nachfolge im Vorstandsvorsitz soll zeitnah besetzt werden. Bis dahin tritt Harald L. Schedl, Unternehmensberater aus Düsseldorf und Aufsichtsratsmitglied von INTERSPORT Deutschland, interimistisch in den Vorstand ein. Schedls Mandat im Aufsichtsrat ruht in dieser Zeit. 

Gleichzeitig hat der Aufsichtsrat Mathias Boenke (52) zum Bereichsvorstand berufen. In dieser Eigenschaft verantwortet Boenke ab 15. Juni 2018 unternehmerisch den neu geschaffenen Bereich sämtlicher INTERSPORT-profilierter Mitglieder einschließlich deren Markt- und Produktbelange. Der Verbund will damit die Sichtbarkeit der Marke INTERSPORT am Point of Sale stärken.

Als ausgewiesener Handelsexperte ist Boenke seit April 2014 Geschäftsführer der INTERSPORT Austria GmbH und hat mit seiner Kenntnis und Führungserfahrung die positive Entwicklung in Österreich herbeigeführt. Über seine neue Aufgabe hinaus bleibt er weiterhin Geschäftsführer in Österreich.

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