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Welcher Inline-Skate-Typ bist du?

Inline-Skating ist nicht gleich Inline-Skating. Die einen lieben die Geschwindigkeit, andere arbeiten an ihrer Fitness. Wieder andere zieht es in die Halfpipe – oder in die Stadt, Stichwort „Parcours auf Rädern“. Wir stellen dir die vier verbreitetsten Inline-Skate-Typen vor. In welchem erkennst du dich wieder?

Der Fitness-Skater

Andere halten sich durch Running fit, du durch Inline-Skaten. Mit den Rollen an den Füßen arbeitest du an deiner Ausdauer, deiner Schnelligkeit, vielleicht auch deiner Figur. Fitness-Skates unterstützen dein Training durch ihr leichtes Gewicht, mittelgroße Rollen (um die 85 Millimeter) und eine bequeme Dämpfung.

Der Speed-Skater

Schrittgeschwindigkeit kennst du nicht. Wenn du losrollst, dann mit Vollspeed auf der Jagd nach einer neuen Bestzeit. Schließlich willst du beim nächsten Rennen als Erster durchs Ziel! Deine Skates unterstützen dich mit großen Rollen ab 100 Millimetern Durchmesser, schnellen Lagern und harter Dämpfung. Am meisten fällt aber der fehlende Stopper auf, ganz nach dem Motto: Wer bremst, verliert! Nur Helm und Schoner bitte nicht vergessen.

Der Free- oder Lifestyle-Skater

Über Parkbänke springen und im Slalom durch die U-Bahn-Station: Du machst dir die Stadt zum Skate-Spielplatz. Free-Skates mit kleinen Rollen und kurzer Schiene geben dir dafür die nötige Wendigkeit. Gleichzeitig liefern die Boots Stabilität bei kleinen Sprüngen und Stunts. Kurz gesagt: Schnall sie dir unter die Füße und die City gehört dir!

Der Aggressive-Skater

Einfach durch die Gegend skaten? Langweilig! Du brauchst Nervenkitzel, und den findest du in der Halfpipe bei Stunts und Airs. Dafür schnallst du dir am besten Aggressive-Skates unter die Füße. Sie haben spezielle Grind-Plates an der Bootsohle und verstärkte untere Schienen – beides wichtig für die Stabilität beim Grinden. Die beiden inneren der vier Rollen sind außerdem einen Tick kleiner als die äußeren, damit sie beim Gleiten nicht im Weg sind. Also: Anlauf nehmen und rauf aufs Geländer!

K2 - Skates
Die Wahl der richtigen Inline Skates – das musst du beim Kauf beachten

Was musst du beim Inliner kaufen beachten?

Beim Kauf der Inline Skates sollte immer gelten: Markeninliner gehen vor Discounter-Modellen. Schlecht verarbeitete Inliner mit nicht austauschbaren Kunststoff-Stoppern sind schnell abgenutzt, oft instabil und im schlimmsten Falle auch unbequem. Oft werden Erschütterungen beim Fahren stärker wahrgenommen, zudem sind billige Modelle oftmals langsamer und weniger agil. Das strengt an – und schlimmstenfalls verlierst du die Freude am Skaten, bevor du überhaupt richtig damit angefangen hast.

Tipp: Inliner immer anprobieren

Egal, ob du Anfänger bist oder Fortgeschrittener, die professionelle Beratung in einem Sportgeschäft ist durch nichts zu ersetzen. Es ist wichtig, dein neues Sportgerät anzuprobieren. Direkt am Fuß, nicht nur in der Theorie! Zudem wirst du erstaunt sein, wie breit die Auswahl an Inline Skates ist, um individuell auf deine Wünsche und dein Fahrkönnen einzugehen.

Woran erkennt man ein gutes Sportfachgeschäft für Inline Skates?

Ein gutes Geschäft erkennst du an folgenden Kriterien: Anzahl der Hersteller, Breite des Sortiments, vorhandene Ersatzteile sowie diverse Serviceleistungen wie etwa Umtauschmöglichkeiten oder Leihskates.

Welche Arten von Inline Skates gibt es?

Je nach deinen persönlichen Vorlieben solltest du dich als erstes für einen Inline-Skate-Typen entscheiden. Die gängigsten Typen sind Fitness-Skates. Freizeitsportler und Anfänger bevorzugen vor allem Fitness-Skates.

Wie finde ich die richtige Inliner-Größe?

Neben der Qualität des Schuhs ist auch der Komfort bwz. die Passform ein wichtiges Kriterium. Um das passende Modell zu finden, probiert man am besten verschiedene Boots an. Die Kunst dabei ist, sich nicht nur durch die Farbe oder das Design beinflussen zu lassen.

In erste Linie dürfen die Inliner nicht drücken, aber auch nicht zu locker sitzen, damit keine Blasen entstehen und man beim Fahren nicht an Stabilität einbüßt. Die Zehen müssen genug Platz haben, deshalb die Inliner unbedingt im Stand anprobieren. Der Inline Skate passt perfekt, wenn die Zehen den Innenschuh vorne leicht berühren. Gleichzeitig sollte der restliche Fuß gut vom Innenschuh umgeben sein, da die Passform nach einiger Zeit lockerer wird und sonst die Ferse später nach oben rutscht. K2-Inline-Skates verfügen über das äußerst praktische Boa-Verschlusssystem und einen bequemen Innenschuh. Heutzutage trägt man ausnahmslos Softboots, da diese atmungsaktiver sind und sich dem Fuß besser anpassen. Außerdem hat das Einhand-Verschlussystem (Boa), welches auch bei Snowboardschuhen zum Einsatz kommt, das alte Schnallensystem abgelöst. Inline Skates der Marke Rollerblade punkten im Vergleich mit sehr starkem und robustem Material, weiter Passform sowie einer breiten Größenauswahl.

Welche Schienen gibt es für Inliner?

Auswirkungen auf die Rolleigenschaften hat die verbaute Schiene. Besonders preiswert sind Kunststoff-Schienen. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass diese bei hohen Geschwindigkeiten instabil werden können. Außerdem musst du mehr Kraft aufwenden, um voranzukommen. Aluminium- und Carbon-Schienen sind dagegen die hochwertigere Variante.

Wie findet man die richtige Rollengröße?

Auch die Rollengröße ist entscheidend für die Fahreigenschaften. Für Anfänger eignen sich kleinere Rollen. Hierauf hast du einen stabileren Stand. Außerdem sind sie wendiger und du kannst besser beschleunigen. Für den Anfang sind Rollengrößen zwischen 76mm und 84mm perfekt. Je sicherer du fährst, desto größer (bis zu 125mm) können die Rollen dann auch sein. Größere Rollen zeichnen sich dadurch aus, dass man eine höhere Endgeschwindigkeit erreicht, die du selbst bei schlechtem Untergrund lange halten kannst. Ideal also für weitere Strecken.

Was sagt die Rollenhärte aus?

Auch die Rollenhärte beeinflusst dein Fahrverhalten. Beschrieben ist sie immer mit einem großen A und einer Ziffer davor. Dabei gilt: Je größer die Ziffer, desto höher der Härtegrad. Da härtere Rollen einen geringeren Rollwiderstand aufweisen, eignen sie sich hervorragend, um höhere Geschwindigkeiten zu erreichen. Außerdem verschleißen sie weniger. Vielfahrer sind damit daher gut bedient. Zu beachten ist allerdings, dass Erschütterungen bei härteren Rollen stärker zu spüren sind. Fitness-Skates sind mit einem Härtegrad von 78A bis 83A zu empfehlen. Speed-Skate-Fahrer sind dagegen mit einer Angabe von bis zu 88A gut beraten.

Welche Arten von Kugellager gibt es?

Es gibt zwei Typen: das ABEC-Kugellager und das ILQ-Kugellager, welches speziell für Inline Skates entwickelt wurde. Je höher der ABEC-Grad, desto feiner, laufruhiger aber auch empfindlicher (bei Sprüngen) ist der Inline Skate. Je höher der ILQ-Grad, desto weniger Reibung ist vorhanden und umso höhere Geschwindigkeiten sind möglich.

Checkliste „Inliner kaufen“

  • Marken-Inliner Discounter-Modellen vorziehen
  • Inliner passend zum Fahrstil auswählen
  • Der Schuh darf nicht drücken, aber auch nicht zu locker sitzen
  • Bei Fußfehlstellungen über Einlagen nachdenken
  • Wenn noch nicht vorhanden – Helm und Schoner nicht vergessen
  • Hoher Schaft für Anfänger
  • Niedrigerer Schaft für Fortgeschrittene
  • Große Rollen für Fortgerschrittene, kleinere für Anfänger

So findest du den richtigen Inliner

Wie finde ich den für mich besten Inliner?

Als erstes wählst du einen Inline-Skate-Typen passend zu deinem Fahrstil. An zweiter Stelle steht dann die Passform. Der Inline Skate sitzt optimal, wenn du mit den Zehen den Schuh vorne leicht berührst. Gleichzeitig sollte dein Fuß vom Innenschuh gut umschlossen sein, da das Material nach einiger Zeit etwas nachgibt.

Welche Rollen für Inliner?

Für Anfänger sind kleinere Rollen geeignet, während erfahrene Skater auf größere Rollen umsteigen, die auch für höhere Geschwindigkeiten geeignet sind. Rollengrößen von 80 bis 100 mm eignen sich optimal für Freestyle-Skater. Um Rampen, Parks oder in der Stadt zu fahren, sind kleinere Rollen von Vorteil.

Welche Arten von Kugellager gibt es?

Es gibt zwei Typen von Kugellagern: zum einen das ABEC-Kugellager und zum anderen das ILQ-Kugellager, das speziell für Inlineskates entwickelt wurde. Es gibt ABEC 1, 3, 5, 7 und 9. Je höher der ABEC-Grad, desto feiner und laufruhiger, aber auch empfindlicher (bei Sprüngen) ist der Skate. Je höher der ILQGrad, desto weniger Reibung ist vorhanden. Das führt zu hohen Geschwindigkeiten.

Welche Schutzausrüstung sollte ich tragen?

Smarte Skater tragen Schutzausrüstung – zumindest Helm sowie Handgelenksschutz, damit die wichtigsten Stellen geschützt sind. Achte darauf, dass die Protektoren richtig sitzen und sich nicht nach einiger Zeit lockern.

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