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INTERSPORT geht 2017 mit eins Plus ins Ziel

28. Januar 2018

Im Dezember gelingt INTERSPORT ein starker Jahresendspurt und die Verbund-gruppe fährt 2017 ein Umsatzplus von einem Prozent ein. In einem Jahr ohne große Sportereignisse erzielen die INTERSPORT-Händler in Deutschland ein Einzel-handelsvolumen von 2,94 Milliarden Euro. Im Verbund mit Österreich setzt INTERSPORT im Herzen Europas insgesamt 3,64 Milliarden Euro zu Retailpreisen um.

Anlässlich der internationalen Sportartikelmesse ISPO MUNICH meldet INTERSPORT Deutschland für 2017 ein Wachstum von einem Prozent auf 2,94 Milliarden Euro Umsatz. Geprägt haben das sogenannte Non-Event-Jahr vor allem der kalte Januar und das starke Weihnachtsgeschäft. „Unsere Händler haben einen tollen Jahresendspurt hingelegt und den Wintereinbruch vor Weihnachten sehr gut genutzt, um den fehlenden EM-Effekt aus dem Sommer zu kompensieren. Sehr viel Freude bereitet uns derzeit die Entwicklung in Österreich“, sagt Vorstandsvorsitzender Kim Roether.

In Österreich steigert INTERSPORT das Vorjahresergebnis erneut zweistellig und wächst im Kalenderjahr 2017 absolut um 17 Prozent gegenüber 2016. Mit dem erfolgreichen „Best-in-Town“-Konzept und der richtigen Expansionsstrategie gelingt es INTERSPORT Austria zur Nummer eins im Markt zu werden. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre hat INTERSPORT in Österreich insgesamt 26 neue Shops eröffnet. INTERSPORT Austria erzielt gemeinsam mit den aus Österreich geführten Märkten in der Slowakei, Tschechien und Ungarn 2017 einen Jahresumsatz von über 630 Millionen Euro.

Wintersport und Outdoor punkten

Das leichte Wachstum in Deutschland ist vor allem auf die erfreuliche Entwicklung bei Outdoor (+4%) und Wintersport (+15%) zurückzuführen. Zugelegt haben darüber hinaus Fitness Workout (+18%) sowie die modischen Bereiche Freizeit Winter (+22%) und Freizeit Sommer (+9%). Aufgrund des fehlenden Sondereffekts eines Fußball-Großereignisses ist im Kalenderjahr 2017 insbesondere das Segment Teamsport (-14%) unter Druck geraten.

Aufladen der Marke INTERSPORT

„Wir müssen unsere Kunden jeden Tag auf allen Kanälen abholen, ihre Sinne ansprechen und nahtlose Einkaufserlebnisse schaffen. Es geht darum, Sport und Leidenschaft nicht nur zu verkaufen, sondern vorzuleben“, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Kim Roether mit Blick auf die Markenwahrnehmung. „Überall dort, wo INTERSPORT dran steht, muss INTERSPORT drin sein.“ Dafür habe INTERSPORT vor einem Jahr die Weichen gestellt. Gemeinsam mit der INTERSPORT International Corporation ist ein neues Corporate Design entwickelt worden, das modern, dynamisch und emotional Sportkompetenz vermittelt. Im Fokus steht der Kunde, der leidenschaftlich gerne Sport treibt, aber kein Sportprofi ist – der „Everyday Athlete“.

Auf dem Weg zur Retailorganisation

INTERSPORT investiert weiter in die Neuausrichtung der Verbundgruppe von einer klassischen Einkaufs- hin zu einer digital geprägten Retailorganisation. Dabei sei es entscheidend, die Mitglieder für die Digitalisierung fit zu machen, sagt Vorstand Hannes Rumer: „Wir betrachten heute sämtliche Prozesse aus ganzheitlicher Perspektive und entwickeln Tools, die es unseren Händlern ermöglichen, aggregierte Daten intelligent für ihren Geschäftserfolg zu nutzen.“

Im Bereich E-Commerce baut INTERSPORT die Services der kooperativen Händlerplattform weiter aus, ein zentrales Customer Relationship Management zur Nutzung von Kundendaten wird entwickelt und der INTERSPORT Benchmarking Service setzt neue Standards bei der Analyse von retailrelevanten Kennziffern. Gleichzeitig treibt INTERSPORT das rot-blaue Betriebskonzept weiter voran, das im Oktober 2017 mit den „Future Stores“ in Berlin gestartet wurde.

Ausblick auf das Sportjahr 2018

INTERSPORT blickt optimistisch auf das Sportjahr 2018: Dank der olympischen Winterspiele in Pyeongchang profitiere der Sport stark von der medialen Präsenz. Dieses Mehr an Aufmerksamkeit gelte es, im Handel aufzunehmen. Echte Umsatzimpulse seien von der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu erwarten. Diese könne den Bereich Teamsport bis zu 15 Prozent nach oben entwickeln und über alle Kategorien im Gesamtjahr zwei bis drei Prozent Wachstum bringen. Das sei auch das Umsatzziel für 2018, so Kim Roether und Hannes Rumer.

Hier finden Sie die Übersicht der Geschäftsentwicklung im INTERSPORT-Verbund.

Hier finden Sie lizenzfreies Bildmaterial.

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INTERSPORT geht 2017 mit eins Plus ins Ziel

28. Januar 2018

Im Dezember gelingt INTERSPORT ein starker Jahresendspurt und die Verbund-gruppe fährt 2017 ein Umsatzplus von einem Prozent ein. In einem Jahr ohne große Sportereignisse erzielen die INTERSPORT-Händler in Deutschland ein Einzel-handelsvolumen von 2,94 Milliarden Euro. Im Verbund mit Österreich setzt INTERSPORT im Herzen Europas insgesamt 3,64 Milliarden Euro zu Retailpreisen um.

Anlässlich der internationalen Sportartikelmesse ISPO MUNICH meldet INTERSPORT Deutschland für 2017 ein Wachstum von einem Prozent auf 2,94 Milliarden Euro Umsatz. Geprägt haben das sogenannte Non-Event-Jahr vor allem der kalte Januar und das starke Weihnachtsgeschäft. „Unsere Händler haben einen tollen Jahresendspurt hingelegt und den Wintereinbruch vor Weihnachten sehr gut genutzt, um den fehlenden EM-Effekt aus dem Sommer zu kompensieren. Sehr viel Freude bereitet uns derzeit die Entwicklung in Österreich“, sagt Vorstandsvorsitzender Kim Roether.

In Österreich steigert INTERSPORT das Vorjahresergebnis erneut zweistellig und wächst im Kalenderjahr 2017 absolut um 17 Prozent gegenüber 2016. Mit dem erfolgreichen „Best-in-Town“-Konzept und der richtigen Expansionsstrategie gelingt es INTERSPORT Austria zur Nummer eins im Markt zu werden. Innerhalb der vergangenen zwei Jahre hat INTERSPORT in Österreich insgesamt 26 neue Shops eröffnet. INTERSPORT Austria erzielt gemeinsam mit den aus Österreich geführten Märkten in der Slowakei, Tschechien und Ungarn 2017 einen Jahresumsatz von über 630 Millionen Euro.

Wintersport und Outdoor punkten

Das leichte Wachstum in Deutschland ist vor allem auf die erfreuliche Entwicklung bei Outdoor (+4%) und Wintersport (+15%) zurückzuführen. Zugelegt haben darüber hinaus Fitness Workout (+18%) sowie die modischen Bereiche Freizeit Winter (+22%) und Freizeit Sommer (+9%). Aufgrund des fehlenden Sondereffekts eines Fußball-Großereignisses ist im Kalenderjahr 2017 insbesondere das Segment Teamsport (-14%) unter Druck geraten.

Aufladen der Marke INTERSPORT

„Wir müssen unsere Kunden jeden Tag auf allen Kanälen abholen, ihre Sinne ansprechen und nahtlose Einkaufserlebnisse schaffen. Es geht darum, Sport und Leidenschaft nicht nur zu verkaufen, sondern vorzuleben“, unterstreicht Vorstandsvorsitzender Kim Roether mit Blick auf die Markenwahrnehmung. „Überall dort, wo INTERSPORT dran steht, muss INTERSPORT drin sein.“ Dafür habe INTERSPORT vor einem Jahr die Weichen gestellt. Gemeinsam mit der INTERSPORT International Corporation ist ein neues Corporate Design entwickelt worden, das modern, dynamisch und emotional Sportkompetenz vermittelt. Im Fokus steht der Kunde, der leidenschaftlich gerne Sport treibt, aber kein Sportprofi ist – der „Everyday Athlete“.

Auf dem Weg zur Retailorganisation

INTERSPORT investiert weiter in die Neuausrichtung der Verbundgruppe von einer klassischen Einkaufs- hin zu einer digital geprägten Retailorganisation. Dabei sei es entscheidend, die Mitglieder für die Digitalisierung fit zu machen, sagt Vorstand Hannes Rumer: „Wir betrachten heute sämtliche Prozesse aus ganzheitlicher Perspektive und entwickeln Tools, die es unseren Händlern ermöglichen, aggregierte Daten intelligent für ihren Geschäftserfolg zu nutzen.“

Im Bereich E-Commerce baut INTERSPORT die Services der kooperativen Händlerplattform weiter aus, ein zentrales Customer Relationship Management zur Nutzung von Kundendaten wird entwickelt und der INTERSPORT Benchmarking Service setzt neue Standards bei der Analyse von retailrelevanten Kennziffern. Gleichzeitig treibt INTERSPORT das rot-blaue Betriebskonzept weiter voran, das im Oktober 2017 mit den „Future Stores“ in Berlin gestartet wurde.

Ausblick auf das Sportjahr 2018

INTERSPORT blickt optimistisch auf das Sportjahr 2018: Dank der olympischen Winterspiele in Pyeongchang profitiere der Sport stark von der medialen Präsenz. Dieses Mehr an Aufmerksamkeit gelte es, im Handel aufzunehmen. Echte Umsatzimpulse seien von der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland zu erwarten. Diese könne den Bereich Teamsport bis zu 15 Prozent nach oben entwickeln und über alle Kategorien im Gesamtjahr zwei bis drei Prozent Wachstum bringen. Das sei auch das Umsatzziel für 2018, so Kim Roether und Hannes Rumer.

Hier finden Sie die Übersicht der Geschäftsentwicklung im INTERSPORT-Verbund.

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