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TEAM


INTERSPORT

YOUR HOPE. YOUR CHOICE. YOUR RUN.

Jeder, wirklich jeder kann beim Wings For Life World Run starten und etwas Gutes tun. Und genau deshalb geht Intersport Deutschland dieses Jahr mit dem buntesten Team des Runs an den Start. Mit viel Hoffnung, starkem Willen und großem Sportsgeist zeigen uns Michi, Sebastian und Timo, dass es im Spiel des Lebens einzig und allein darum geht, sich nicht geschlagen zu geben. Auch nach harten Schicksalsschlägen war an Aufgeben nie zu denken. Ganz nach der Devise „dabei sein ist alles“ starten die Jungs trotz physischen Einschränkungen und geben ihr Bestes.

Michael Wiese, 45


Vor knapp 3 Jahren hatte ich einen Sportunfall, bei dem meine Wirbelsäule verletzt wurde (Fraktur C3/C4) mit Folge einer inkompletten Querschnittslähmung halsabwärts. Seitdem lebt es sich anders, nach 17 Monaten stationärer Behandlung lebe ich nun in einer neuen Wohnung mit dem Fokus auf weitere Genesung mittels fast täglicher Therapie in diversen Formen.



Hope:
Der Titel sagt es bereits, Hauptantrieb ist die Hoffnung gepaart mit spürbaren, messbaren und sichtlichen Fortschritten. Der Kampf scheint sich auch nach drei Jahren immer noch zu lohnen. Der Körper ist ein Wunderwerk.

Choice:
“FOCUS - Follow one course until successful.” Bewegung, "Sport" und Therapie sind der Mittelpunkt meines Alltags geworden, wobei Familie, Freundschaften und Zufriedenheit einen neuen Stellenwert eingenommen haben. Unterstützung ist unverzichtbar.

Run:
Jeder Meter zählt und den Zustand der Bewegungslosigkeit und totalen Abhängigkeit wünsche ich dem ärgsten Feind nicht. Da wünsche ich mir Heilung oder zumindest Zustandsverbesserung für alle Betroffenen.

Timo Rückauer, 39


Meine Krankheitsgeschichte begann 2010. Durch eine Autoimmunerkrankung entzündeten sich meine Gallengänge immer wieder, wodurch meine Leber versagte und ich auf die Warteliste für ein neues Organ musste. Ich dachte es zieht mir den Boden unter den Füssen weg als mir der Arzt sagte, dass ich so nur noch wenige Wochen durchhalten könne. Nach einem Jahr Wartezeit erklärte sich mein Bruder bereit, mir eine Hälfte seiner Leber zu spenden. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Am 13.07.2011 wurde ich dann transplantiert und erholte mich in sehr kurzer Zeit. Ich konnte wieder Fußball spielen, Halbmarathon laufen, ein Haus bauen, heiraten und am 18.05.2015 kam unser Sohn Felix zur Welt. Nach kurzer Zeit stellte das Spenderorgan seine Dienste ein und ich musste erneut auf die Warteliste. Meine Haut wurde extrem Gelb, ich war schwach, hatte Schmerzen und mir ging es von Tag zu Tag schlechter. Am 5.01.2016 musste ich wegen meines sehr schlechten Zustandes in die Klinik. Mitte Januar konnte ich auf Grund einer schweren Lungenentzündung kaum noch selbst atmen. Am 19.01.16 wurde ich dann ins künstliche Koma gelegt, weil mein Körper mit der ganzen Situation überlastet war. Durch einen Luftröhrenschnitt wurde ich beatmet. Im Koma versagten meine Nieren und ich hatte fast keine Blutgerinnung mehr. Deshalb bildete sich eine Gehirnblutung im rechten Teil des Kopfes. Meiner Familie wurde erklärt, dass eine linksseitige Lähmung möglich sein könnte. Generell stand alles auf der Kippe. Auf der Intensivstation kann es von jetzt auf gleich in jede Richtung gehen. Am 13.03.2016 kam dann endlich die Nachricht vom neuen Organ. Nach der OP war ich noch ca. 7 Wochen im Krankenhaus. Danach erholte ich mich in einer Reha-Klinik in Thüringen.

Im April 2017 konnte ich dann wieder arbeiten gehen. Aber so richtig hat das zweite Organ nicht funktioniert. Schon kurze Zeit später musste ich wieder in die Klinik und zum dritten Mal auf die Warteliste. Auf die Liste kommen bedeutet, dass man viele Voruntersuchungen machen muss und nur, wenn diese in Ordnung sind, wird man gelistet, Dazu gehören Blutentnahme (wöchentlich), Gehirnstrommessung, Darmspiegelung, Magenspiegelung, Belastungs-EKG, Hautuntersuchung, Herzultraschall, Lungenfunktion, Zahnarzt, psychologisches Gespräch, Nierenuntersuchung, Hals-Nasen-Ohrenarzt, Urologe und Augenarzt. Und das alles, wenn´s dir eh schon beschissen geht.

Am 2.06.2018 bekam ich nachts um 1.30 Uhr ein neues Organ transplantiert. Alles passte. Nach weiteren 6 Wochen stationärem Aufenthalt und Dialyse wurde ich nach Hause entlassen. Seither ist über ein Jahr vergangen und ich habe mich ganz gut erholt. Ich hoffe das jetzt das richtige Organ gefunden wurde und ich danke meiner Spenderin/Spender und seiner Familie von ganzem Herzen. Ohne sie würde ich meinen Sohn nicht mehr aufwachsen sehen.



Hope:
Meine Motivation und Antrieb sind meine Frau und mein Sohn. Für die Beiden habe ich mich immer wieder durch- und zurückgekämpft. Meine größte Angst war immer, dass ich sie nicht alleine lassen darf. Das gibt mir meine ganze Energie.

Choice:
Mein Ziel ist es, noch einmal einen Halbmarathon zu laufen, wieder zur Arbeit zu gehen und mit meinen Enkeln auf dem Spielplatz zu toben.

Run:
Ich möchte anderen kranken und behinderten Menschen zeigen, dass man nie aufgeben und sein Ziel nie aus den Augen verlieren darf. Das Leben muss weitergehen. Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

Sebastian Magenheim, 30


Ich bin Rollstuhlbasketball Spieler, spiele in der 1. Bundesliga und habe mit der Nationalmannschaft bei den Paralympics in London 2012 und Rio 2016 gespielt. Ich arbeite parallel dazu als Personaler. Seit meiner Geburt habe ich einen Rückenmarkfehler, welcher verursacht hat, dass ich keine komplett entwickelte Beinmuskulatur habe.



Hope:
Ich will jeden Tag besser sein als am Gestrigen. Wenn mir einer sagt, dass ich etwas nicht kann, dann motiviert mich das. Mir wurde gesagt ich werde nie laufen, einen Uniabschluss machen oder ein normales Leben führen können ohne Hilfe. Und nun: bin ich Paralympionike, spreche 4 Sprachen und habe 2 Uniabschlüsse und ich will mehr.

Choice:
Ich will Karriere beruflich machen, sportlich bin ich auf einem hohen Level bereits etabliert. Die Familienplanung liegt unmittelbar vor mir. Die 30er bieten sich hierzu gut an.

Run:
Behinderte müssen sich draußen zeigen um in der Gesellschaft anzukommen. Ich bin Sportler und das ist mein Medium. Keiner wird mir einen Platz in der Gesellschaft schenken. Ich arbeite dafür.

WINGS FOR LIFE WORLD RUN

- Laufe für die, die es nicht können -

Am 5. Mai 2019 findet zum fünften Mal der Wings For Life World Run statt. Hier gehen Läufer und Rollstuhlfahrer gemeinsam an den Start und laufen für den guten Zweck. 100% der Einnahmen fließen direkt an die Wings For Life Stiftung, welche sich für die Rückenmarksforschung einsetzt.

Um 13 Uhr deutscher Zeit starten weltweit hunderttausende Läufer mit dem gleichen Ziel: die Heilung von Rückenmarksverletzungen. Eine halbe Stunde nach dem Startschuss nimmt das Catcher Car die Verfolgung auf – für diejenigen, die eingeholt wurden, ist der Lauf vorbei. Das Catcher Car ist die bewegliche Ziellinie des Runs. Mit stetiger Geschwindigkeit verfolgt es die Läufer und beendet den Lauf mit dem Einholen des letzten Läufers.

In München gehen am 5.05.2019 um 13 Uhr Lokalzeit 12.000 Läufer und Rollstuhlfahrer gemeinsam an den Start im Olympiapark.

TEAM INTERSPORT

YOUR HOPE. YOUR CHOICE. YOUR RUN.

Jeder, wirklich jeder kann beim Wings For Life World Run starten und etwas Gutes tun. Und genau deshalb geht Intersport Deutschland dieses Jahr mit dem buntesten Team des Runs an den Start. Mit viel Hoffnung, starkem Willen und großem Sportsgeist zeigen uns Michi, Sebastian und Timo, dass es im Spiel des Lebens einzig und allein darum geht, sich nicht geschlagen zu geben. Auch nach harten Schicksalsschlägen war an Aufgeben nie zu denken. Ganz nach der Devise „dabei sein ist alles“ starten die Jungs trotz physischen Einschränkungen und geben ihr Bestes.

WINGS FOR LIFE WORLD RUN

-Laufe für die, die es nicht können-

Am 5. Mai 2019 findet zum fünften Mal der Wings For Life World Run statt. Hier gehen Läufer und Rollstuhlfahrer gemeinsam an den Start und laufen für den guten Zweck. 100% der Einnahmen fließen direkt an die Wings For Life Stiftung, welche sich für die Rückenmarksforschung einsetzt.

Um 13 Uhr deutscher Zeit starten weltweit hunderttausende Läufer mit dem gleichen Ziel: die Heilung von Rückenmarksverletzungen. Eine halbe Stunde nach dem Startschuss nimmt das Catcher Car die Verfolgung auf – für diejenigen, die eingeholt wurden, ist der Lauf vorbei. Das Catcher Car ist die bewegliche Ziellinie des Runs. Mit stetiger Geschwindigkeit verfolgt es die Läufer und beendet den Lauf mit dem Einholen des letzten Läufers.

In München gehen am 5.05.2019 um 13 Uhr Lokalzeit 12.000 Läufer und Rollstuhlfahrer gemeinsam an den Start im Olympiapark.

Michael Wiese, 45


Vor knapp 3 Jahren hatte ich einen Sportunfall, bei dem meine Wirbelsäule verletzt wurde (Fraktur C3/C4) mit Folge einer inkompletten Querschnittslähmung halsabwärts. Seitdem lebt es sich anders, nach 17 Monaten stationärer Behandlung lebe ich nun in einer neuen Wohnung mit dem Fokus auf weitere Genesung mittels fast täglicher Therapie in diversen Formen.



Hope:
Der Titel sagt es bereits, Hauptantrieb ist die Hoffnung gepaart mit spürbaren, messbaren und sichtlichen Fortschritten. Der Kampf scheint sich auch nach drei Jahren immer noch zu lohnen. Der Körper ist ein Wunderwerk.

Choice:
“FOCUS - Follow one course until successful.” Bewegung, "Sport" und Therapie sind der Mittelpunkt meines Alltags geworden, wobei Familie, Freundschaften und Zufriedenheit einen neuen Stellenwert eingenommen haben. Unterstützung ist unverzichtbar.

Run:
Jeder Meter zählt und den Zustand der Bewegungslosigkeit und totalen Abhängigkeit wünsche ich dem ärgsten Feind nicht. Da wünsche ich mir Heilung oder zumindest Zustandsverbesserung für alle Betroffenen.

Sebastian Magenheim, 30


Ich bin Rollstuhlbasketball Spieler, spiele in der 1. Bundesliga und habe mit der Nationalmannschaft bei den Paralympics in London 2012 und Rio 2016 gespielt. Ich arbeite parallel dazu als Personaler. Seit meiner Geburt habe ich einen Rückenmarkfehler, welcher verursacht hat, dass ich keine komplett entwickelte Beinmuskulatur habe.



Hope:
Ich will jeden Tag besser sein als am Gestrigen. Wenn mir einer sagt, dass ich etwas nicht kann, dann motiviert mich das. Mir wurde gesagt ich werde nie laufen, einen Uniabschluss machen oder ein normales Leben führen können ohne Hilfe. Und nun: bin ich Paralympionike, spreche 4 Sprachen und habe 2 Uniabschlüsse und ich will mehr.

Choice:
Ich will Karriere beruflich machen, sportlich bin ich auf einem hohen Level bereits etabliert. Die Familienplanung liegt unmittelbar vor mir. Die 30er bieten sich hierzu gut an.

Run:
Behinderte müssen sich draußen zeigen um in der Gesellschaft anzukommen. Ich bin Sportler und das ist mein Medium. Keiner wird mir einen Platz in der Gesellschaft schenken. Ich arbeite dafür.

Timo Rückauer, 39


Meine Krankheitsgeschichte begann 2010. Durch eine Autoimmunerkrankung entzündeten sich meine Gallengänge immer wieder, wodurch meine Leber versagte und ich auf die Warteliste für ein neues Organ musste. Ich dachte es zieht mir den Boden unter den Füssen weg als mir der Arzt sagte, dass ich so nur noch wenige Wochen durchhalten könne. Nach einem Jahr Wartezeit erklärte sich mein Bruder bereit, mir eine Hälfte seiner Leber zu spenden. Dafür bin ich ihm sehr dankbar. Am 13.07.2011 wurde ich dann transplantiert und erholte mich in sehr kurzer Zeit. Ich konnte wieder Fußball spielen, Halbmarathon laufen, ein Haus bauen, heiraten und am 18.05.2015 kam unser Sohn Felix zur Welt. Nach kurzer Zeit stellte das Spenderorgan seine Dienste ein und ich musste erneut auf die Warteliste. Meine Haut wurde extrem Gelb, ich war schwach, hatte Schmerzen und mir ging es von Tag zu Tag schlechter. Am 5.01.2016 musste ich wegen meines sehr schlechten Zustandes in die Klinik. Mitte Januar konnte ich auf Grund einer schweren Lungenentzündung kaum noch selbst atmen. Am 19.01.16 wurde ich dann ins künstliche Koma gelegt, weil mein Körper mit der ganzen Situation überlastet war. Durch einen Luftröhrenschnitt wurde ich beatmet. Im Koma versagten meine Nieren und ich hatte fast keine Blutgerinnung mehr. Deshalb bildete sich eine Gehirnblutung im rechten Teil des Kopfes. Meiner Familie wurde erklärt, dass eine linksseitige Lähmung möglich sein könnte. Generell stand alles auf der Kippe. Auf der Intensivstation kann es von jetzt auf gleich in jede Richtung gehen. Am 13.03.2016 kam dann endlich die Nachricht vom neuen Organ. Nach der OP war ich noch ca. 7 Wochen im Krankenhaus. Danach erholte ich mich in einer Reha-Klinik in Thüringen.

Im April 2017 konnte ich dann wieder arbeiten gehen. Aber so richtig hat das zweite Organ nicht funktioniert. Schon kurze Zeit später musste ich wieder in die Klinik und zum dritten Mal auf die Warteliste. Auf die Liste kommen bedeutet, dass man viele Voruntersuchungen machen muss und nur, wenn diese in Ordnung sind, wird man gelistet, Dazu gehören Blutentnahme (wöchentlich), Gehirnstrommessung, Darmspiegelung, Magenspiegelung, Belastungs-EKG, Hautuntersuchung, Herzultraschall, Lungenfunktion, Zahnarzt, psychologisches Gespräch, Nierenuntersuchung, Hals-Nasen-Ohrenarzt, Urologe und Augenarzt. Und das alles, wenn´s dir eh schon beschissen geht.

Am 2.06.2018 bekam ich nachts um 1.30 Uhr ein neues Organ transplantiert. Alles passte. Nach weiteren 6 Wochen stationärem Aufenthalt und Dialyse wurde ich nach Hause entlassen. Seither ist über ein Jahr vergangen und ich habe mich ganz gut erholt. Ich hoffe das jetzt das richtige Organ gefunden wurde und ich danke meiner Spenderin/Spender und seiner Familie von ganzem Herzen. Ohne sie würde ich meinen Sohn nicht mehr aufwachsen sehen.



Hope:
Meine Motivation und Antrieb sind meine Frau und mein Sohn. Für die Beiden habe ich mich immer wieder durch- und zurückgekämpft. Meine größte Angst war immer, dass ich sie nicht alleine lassen darf. Das gibt mir meine ganze Energie.

Choice:
Mein Ziel ist es, noch einmal einen Halbmarathon zu laufen, wieder zur Arbeit zu gehen und mit meinen Enkeln auf dem Spielplatz zu toben.

Run:
Ich möchte anderen kranken und behinderten Menschen zeigen, dass man nie aufgeben und sein Ziel nie aus den Augen verlieren darf. Das Leben muss weitergehen. Am Ende wird alles gut und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.

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