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Handball Schoner

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Knieschoner für Handball: Relevanz und Einsatzbereiche

Im modernen Hallensport gehören schnelle Richtungswechsel, Sprungwürfe und harte Zweikämpfe zum Spielgeschehen. Speziell entwickelte Knieschoner für Handball schützen die empfindlichen Gelenke zuverlässig vor Aufprallkräften sowie schmerzhaften Hautabschürfungen auf dem Hallenboden. Bei Abwehraktionen oder Tempogegenstößen kommt es regelmäßig zu Bodenkontakten, bei denen enorme Kräfte auf Kniescheibe und Sehnenansätze wirken. Zusammen mit rutschfester Handballbekleidung und stabilisierenden Handballschuhen bildet der Gelenkschutz die Basis für jedes verletzungsfreie Training.

Ergonomische Passform für uneingeschränkte Bewegungsfreiheit

Ein Handball-Knieschoner muss fest am Bein anliegen, ohne dabei die Blutzirkulation einzuschränken oder die Schrittfolge beim Antritt zu behindern. Anatomisch vorgeformte Schnitte mit elastischen Zonen in der Kniekehle stellen sicher, dass das Material beim Beugen keine störenden Falten wirft. INTERSPORT führt im Sortiment passgenaue Bandagen für Jugendliche, Einsteiger und erfahrene Ligaspieler. Wenn vor dem Aufwärmen ein wärmender Handball-Trainingsanzug getragen wird, lassen sich die Schützer dank elastischer Strumpfkonstruktionen unkompliziert darunter anlegen.

Dämpfungstechnologien und Polsterung verschiedener Modelle

Für den Schutz kommen unterschiedliche Polstermaterialien zum Einsatz, die spezifische Schutzfunktionen erfüllen:

  • EVA-Schaumkerne: Diese leichten Dämpfungsschäume eignen sich für solide Stoßabsorption bei regulären Bodenkontakten und schonen das Budget.
  • Viskoseelastischer PU-Schaum: Dieses Material verhärtet sich im Moment des Aufpralls blitzschnell und absorbiert die kinetische Energie hochenergetischer Stürze besonders wirkungsvoll.
  • Mehrteilige Schutzsegmente: Getrennte Schaumstoffpolster passen sich jeder Gelenkbewegung dynamisch an, was gerade am Kreis oder auf den Außenpositionen geschätzt wird.

Klassische Knieschützer für den Handball federn stumpfe Schläge ab, ersetzen jedoch keine medizinischen Orthesen bei vorbestehenden Bänderschäden.

Atmungsaktive Funktionsmaterialien und rutschhemmende Fixierung

Schweißableitendes Gestrick sorgt während intensiver Einheiten dafür, dass sich Feuchtigkeit nicht unter der Bandage staut. Flachnähte verhindern Reibungspunkte auf der Haut, während feine Silikonstreifen am oberen und unteren Bund ein Verrutschen während des Sprints zuverlässig unterbinden. Nach dem Training finden die Protektoren gemeinsam mit dem Handball in einer belüfteten Handballtasche Platz, um schnell abzutrocknen und formstabil zu bleiben.

FAQ

Soll man beim Handball Knieschoner tragen?

Das Tragen empfiehlt sich in nahezu jeder Spielposition, da Hallenböden bei Kontakt hohe Reibung erzeugen und ungebremste Stürze zu Schleimbeutelentzündungen oder Prellungen führen können. Die Protektoren dämpfen Aufprallkräfte spürbar und verringern das Risiko von Schürfwunden deutlich.