Zum Inhalt springen

Snowboard Helme

5 Ergebnisse
 

Filter und Sortierung

 
€—€

Snowboard-Helme im Überblick: Konstruktion und Einsatzbereiche

Auf präparierten Pisten, im tiefen Pulverschnee oder bei technischen Tricks im Snowpark schützt ein zuverlässiger Snowboard-Helm den Kopf vor schweren Sturzverletzungen. Bei Stürzen über Kanten oder unvorhersehbaren Kollisionen fängt die Konstruktion Aufprallenergie ab und verteilt punktuelle Belastungen auf eine größere Fläche. Die Kategorie umfasst verschiedene Bauweisen, die auf spezifische Anforderungen im Wintersport abgestimmt sind.

Bei der Konstruktion dominieren zwei Fertigungsverfahren: In-Mold und Hardshell. In-Mold-Modelle verschmelzen die stoßdämpfende EPS-Innenschale direkt mit der Polycarbonat-Außenschale, was ein sehr geringes Gewicht ermöglicht. Hardshell-Konstruktionen setzen auf eine robuste ABS-Außenschale, die besonders widerstandsfähig gegen spitze Kanten und Schläge ist. Viele moderne Snowboardhelme kombinieren beide Techniken als Hybridkonstruktion, um Stabilität und Leichtigkeit zu vereinen. Ausgestattet mit Mips-Technologie reduziert der Helm Rotationskräfte bei schrägen Stößen spürbar, was das Risiko von Gehirnerschütterungen deutlich minimiert.

INTERSPORT bietet eine breite Auswahl an Kopfschützern für Einsteiger, Fortgeschrittene und Freerider in unterschiedlichen Preisklassen. Renommierte POC Helme für das Snowboard stehen beispielhaft für schwedische Innovationskraft im Schutzsport. Die Marke POC stammt aus Schweden und hat sich mit kompromissloser Sicherheitsforschung, schlichtem skandinavischem Design und wissenschaftlich erprobten Schutzsystemen weltweit einen Namen gemacht. Zusammen mit einer wetterfesten Snowboardjacke und dämpfenden Snowboard-Handschuhen bildet der Kopfschutz die funktionale Basis für jeden Tag am Berg.

Passform und Einstellsysteme für Snowboard-Helme

Ein Helm fürs Snowboard entfaltet seine volle Schutzwirkung nur bei korrektem Sitz. Er darf weder drücken noch bei schnellen Kopfbewegungen verrutschen. Zur individuellen Anpassung sind hochwertige Snowboard-Helme mit fein justierbaren Drehknopfsystemen am Hinterkopf ausgestattet. Diese Systeme umschließen den Hinterkopf gleichmäßig und lassen sich auch mit Handschuhen bedienen.

Für den präzisen Halt sorgen zudem verstellbare Kinnriemen, die oft mit magnetischen Fidlock-Verschlüssen versehen sind. Das Polstermaterial im Innenbereich sollte feuchtigkeitsableitend und herausnehmbar sein, damit eine regelmäßige Reinigung problemlos gelingt. Die Passform muss harmonisch auf die restliche Ausrüstung abgestimmt sein: Nur wenn dein Snowboard, die passenden Snowboardbindungen und feste Snowboard-Boots mit der Schutzausrüstung im Einklang stehen, erzielst du volle Kontrolle bei jedem Turn.

Belüftungssysteme und Klimaregulierung

Körperliche Anstrengung bei anspruchsvollen Runs erfordert ein ausgeklügeltes Temperaturmanagement am Kopf. Snowboardhelme verfügen entweder über passive oder aktive Belüftungssysteme. Passive Systeme leiten Frischluft über feste Kanäle von der Stirnseite durch den Helm und transportieren warme Luft am Hinterkopf ab.

Aktive Systeme bieten verstellbare Schieberegler an der Helmoberseite. Damit regulierst du den Luftstrom je nach Wetterlage selbstständig. An kalten Tagen mit Schneefall bleiben die Öffnungen geschlossen, um Wärmeverlust zu verhindern. Bei intensiven Aufstiegen im Backcountry oder an warmen Frühlingstagen im Park öffnest du die Belüftungsschlitze für maximale Zirkulation.

Kompatibilität mit Snowboardbrillen und Audiozubehör

Kopfschutz und Snowboardbrille müssen eine lückenlose Einheit bilden. Zwischen der Oberkante des Brillenrahmens und der Helmkante darf kein Spalt entstehen, damit kalter Fahrtwind die Stirn nicht auskühlt. Viele Modelle besitzen integrierte Brillenhalterungen am Hinterkopf, die das Brillenband sicher fixieren.

Zusätzlich bieten moderne Helme oft abnehmbare Ohrenpolster, die an wärmeren Tagen für angenehme Frische sorgen. Einige dieser Ohrpolster sind mit integrierten Reißverschlüssen ausgestattet, um flache Audio-Kopfhörer aufzunehmen. So bleibt die Kommunikation auf der Piste oder im Park jederzeit gewährleistet.

FAQ

Wie unterscheiden sich Skihelme von Snowboard-Helmen?

Technisch erfüllen beide Helme die Sicherheitsnorm EN 1077 für den Wintersport. Snowboardhelme setzen oft auf ein etwas flacheres Skate-Design mit robuster Hardshell-Schale, während klassische Skihelme häufig aerodynamischer geformt sind. Zudem besitzen Modelle für das Snowboarden meist weichere Ohrpolster und eine Geometrie, die speziell auf großflächige zylindrische oder sphärische Goggles abgestimmt ist.

Wie lässt sich passende Helmgröße für Snowboard-Helme ermitteln?

Die Helmgröße wird über den Kopfumfang in Zentimetern ermittelt. Lege dazu ein flexibles Maßband etwa einen Zentimeter oberhalb der Augenbrauen und knapp über den Ohren horizontal um den Kopf. Der gemessene Wert entspricht der Bestellgröße. Liegt der Wert zwischen zwei Größen, empfiehlt sich meist der Griff zur größeren Schale mit Feinjustierung.

Woran erkennt man optimale Passform bei Snowboard-Helmen?

Der Helm sitzt waagerecht auf dem Kopf und schließt rund zwei Fingerbreit über den Augenbrauen ab. Beim Kopfschütteln bei geöffnetem Kinnriemen darf der Helm nicht verrutschen oder wackeln. Gleichzeitig dürfen an Schläfen und Stirn keine spürbaren Druckstellen auftreten.